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Security-Alert

Gefährliche Sicherheitslücke im Flash-Player

Update schließt Sicherheitsleck. Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
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Patch-Day: Microsoft stopft drei Sicherheitslecks

Sicherheitsloch in Word 2000 bleibt offen. Zwei Sicherheitslücken in Windows und ein Sicherheitsleck in Publisher knöpft sich Microsoft an dem Patch-Day für den Monat September 2006 vor. Zudem hat Redmond zwei Sicherheits-Patches aus dem Vormonat überarbeitet, um Sicherheitsanfälligkeiten sowie Probleme zu beseitigen. Für das bereits bekannte Sicherheitsloch in Word 2000 gibt es bislang keinen Patch.
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Second Life - Hacker griff auf Kundendaten zu

Betreiber lässt alle Nutzer aus Sicherheitsgründen Passwörter ändern. Linden Lab, Betreiber der virtuellen Realität Second Life, hat seine Kunden über eine in der vergangenen Woche entdeckte Sicherheitslücke informiert. Dritte hätten Einblick in persönliche Daten der Nutzer bekommen können, die Kreditkarten-Informationen wären aber nicht abrufbar gewesen.
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Online-Shop von Quelle mit schwerer Sicherheitslücke

Bestellung auf Kosten anderer mit einfachsten Mitteln. Über Wochen wies der Online-Shop Quelle.de eine Sicherheitslücke auf, durch die man auf Kosten anderer Kunden oder der Quelle-Agenturen Waren bestellen konnte. Das Unternehmen hat das Loch inzwischen gestopft und Strafanzeige gestellt.
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Debian-Server erneut geknackt

Alioth wurde als IRC-Proxy missbraucht. Erneut wurde ein Server des Debian-Projektes geknackt. Betroffen war dieses Mal Alioth, ein Dienst, bei dem Entwickler ihre Projekte einstellen können. Am gestrigen 5. September 2006 war der Server daher nicht erreichtbar.
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Sicherheitslücken im Nameserver BIND

Software anfällig für Denial-of-Service-Angriffe. Die bekannte Nameserver-Software BIND lässt sich über spezielle Anfragen zum Absturz bringen. Updates zur Fehlerbereinigung hat der Hersteller bereits veröffentlicht.
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Gefälschte OpenSSL-Signaturen

Projekt hat bereits Updates veröffentlicht. Signaturen der freien SSL- und TLS-Implementierung OpenSSL lassen sich fälschen. Davon betroffen sind alle Systeme, auf denen die OpenSSL-Bibliotheken vorhanden sind. Updates, die den Fehler beseitigen, sind bereits verfügbar.
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Wirbel um WLAN-Sicherheitslücke in MacBooks

Jon Ellch bricht sein Schweigen. Mit ihren Vorträgen über schwere Sicherheitslücken in vielen WLAN-Implementierungen auf den Sicherheitskonferenzen Black Hat und DEFCON sorgten Jon Ellch und Dave Maynor für Wirbel, vor allem unter Apple-Anhängern. Schließlich behaupten die beiden, auch MacBooks seien von dem Problem betroffen, ohne dass bisher Details veröffentlicht wurden, die beiden gingen regelrecht auf Tauchstation. Ob der zunehmenden Angriffe von Mac-Bloggern brach Ellch sein Schweigen.
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Schädling nutzt Sicherheitsloch in Word 2000

Bislang kein Patch zur Abhilfe verfügbar. In Word 2000 soll eine bislang unbekannte Sicherheitslücke stecken, die bereits von Schadsoftware ausgenutzt wird. Symantec stieß auf ein Trojanisches Pferd, das bislang aber kaum verbreitet ist. Der Schädling lädt ein Backdoor-Programm nach, um einen möglichst umfassenden Zugriff auf ein fremdes System zu erlangen.
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Internet Explorer mit gefährlichem Sicherheitsloch

Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode; kein Patch verfügbar. Im Internet Explorer 6 wurde ein neues Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Beispiel-Code illustriert zumindest einen Denial-of-Service-Angriff. Bislang steht kein Patch zur Abhilfe bereit.
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Vermeintlich neue PowerPoint-Sicherheitslücke ist alt

Sicherheits-Patch für PowerPoint seit August 2006 verfügbar. TrendMicro hatte eine Sicherheitslücke in PowerPoint ausgemacht und diese als bisher unbekannt klassifiziert. Nun rudert der Virenspezialist zurück und gesteht ein, dass für die Sicherheitslücke im August 2006 ein Sicherheits-Patch erschienen ist.
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Schädling nutzt neue Sicherheitslücke in PowerPoint

Trojanisches Pferd kommt als PowerPoint-Datei daher. Microsofts Office-Komponente PowerPoint besitzt ein bisher unbekanntes Sicherheitsloch, das bereits von Schadcode ausgenutzt wird. Ein Trojanisches Pferd ist im Umlauf, das sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht, berichten die Virenforscher von TrendMicro. Ein Opfer muss lediglich zum Öffnen einer präparierten PowerPoint-Datei gebracht werden.
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Sicherheits-Patch für MacOS X 10.4.7

Nur Mac-Pro-Systeme und Universal-Server-Variante betroffen. Für Mac-Pro-Syteme mit MacOS X 10.4.7 sowie für den MacOS X Server 10.4.7 in der Universal-Ausführung hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht. Damit werden Sicherheitslöcher in den Komponenten ImageIO und OpenSSH des Betriebssystems geschlossen. Über das ImageIO-Leck lässt sich schadhafter Code einschleusen und starten.
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Microsofts Patch-Day: Das dreckige Dutzend

12 Patches schließen 23 Sicherheitslücken; Sammel-Patch für Internet Explorer. Insgesamt 23 Sicherheitslücken schließt Microsoft am Patch-Day für den Monat August 2006 mit 12 Patches. Ein Sammel-Patch für den Internet Explorer korrigiert gleich acht Sicherheitslücken, während zwei Patches insgesamt drei Sicherheitslecks in Office beseitigen. Zudem müssen zwölf Sicherheitslücken in Windows geschlossen werden. Ein Großteil der Sicherheitslücken lässt sich für das Ausführen von Programmcode missbrauchen, so dass die Patches möglichst bald eingespielt werden sollten.
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Schwere Sicherheitslücke in ClamAV

Fehler tritt beim Entpacken von UPX-Dateien auf. Eine Sicherheitslücke im freien Viren-Scanner ClamAV ermöglicht Angreifern, beliebigen Programmcode auszuführen. Verantwortlich dafür ist ein Fehler beim Entpacken von im UPX-Format komprimierten Dateien. Ein Update ist bereits verfügbar.
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MMS-Sicherheitsloch in Microsofts Smartphone-Plattform

Angreifer können Code über manipulierte MMS einschleusen und ausführen. Der Sicherheitsexperte Collin Mulliner hat ein Problem in der MMS-Applikation von Microsofts Smartphone-Plattform entdeckt. Auf der Hacker-Konferenz Defcon 14 zeigte er, wie sich mit einer manipulierten MMS beliebiger Schadcode einschleusen und ausführen lässt. Das Opfer muss die betreffende MMS-Nachricht lediglich öffnen; Sicherheitsabfragen gibt es nicht.
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Patch-Reigen für Windows und Office geplant

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 8. August 2006. Nachdem Microsoft im vergangenen Monat bereits zahlreiche Sicherheitslücken in Windows und Office geschlossen hat, muss der Software-Gigant nochmal ran. Am allmonatlichen Patch-Day für den 8. August 2006 sind zehn Patches für Windows sowie zwei Korrekturen für Office vorgesehen.
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Opera 9.01 mit Fehlerkorrekturen

Aktuelle Opera-Version ohne neue Funktionen. Dem Web-Browser Opera 9 hat der norwegische Browser-Produzent ein Update spendiert. Opera 9.01 korrigiert einige Programmfehler, bringt aber keine Neuerungen. Der Browser-Hersteller empfiehlt die Einspielung der aktuellen Version für alle Desktop-Plattformen.
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MacOS X - Sicherheits-Patch korrigiert 20 Programmfehler

Zahlreiche gefährliche Sicherheitslücken gefunden. Insgesamt 20 Sicherheitslücken schließt Apple mit einem Sicherheits-Update in den MacOS-Versionen 10.3.9 sowie 10.4.7. Ein Großteil der nun korrigierten Sicherheitslecks kann zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden. Zudem hat die Bluetooth-Funktion eine Sicherheitsverbesserung erfahren.
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Sicherheitsloch in Safari entdeckt

Safari-Sicherheitslücke erlaubt Programmausführung. In Apples Web-Browser Safari 2.x wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Das Sicherheitsleck ließe sich sich im schlimmsten Fall dazu einsetzen, ein fremdes System unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Bislang gibt es keinen Patch zur Abhilfe.
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Wordpress schließt Sicherheitslücken

Entwickler raten Nutzern dringend zum Upgrade. Mit der Version 2.0.4 schließen die Entwickler der freien Blog-Software Wordpress einige kritische Sicherheitslücken. Darüber hinaus wurden rund 50 weitere Fehler beseitigt.
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Javascript-Malware - XSS-Lücken werden gefährlicher

Michael Ott zeigt XSS-Lücken in 10 Websites auf. Der IT-Sicherheits-Spezialist WhiteHat Security warnt vor neuen Angriffsmethoden auf Unternehmensnetze durch Cross-Site-Scripting-Lücken (XSS) in Webapplikationen. Auf diesem Wege lassen sich beispielsweise Portscans interner Netze durchführen oder Router und Firewalls neu konfigurieren warnt das Unternehmen.
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Sicherheitslücke im Solaris-Kernel entdeckt

DoS-Angriff per FTP möglich. Ein Sicherheitsloch im Kernel von Solaris 10 ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe. Diese lassen sich von lokalen Nutzern, aber auch über FTP ausführen. Updates für SPARC und x86 sind bereits verfügbar.
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Sicherheitsloch in PowerPoint

Trojanisches Pferd in chinesischer Sprache. In der vergangenen Woche hatte Symantec ein Trojanisches Pferd entdeckt, das eine bis dato unbekannte Sicherheitslücke in PowerPoint ausnutzt. Das Trojanische Pferd Trojan.PPDropper ist vornehmlich im asiatischen Raum zu finden und hat sich bislang nur wenig verbreitet. Nun bestätigte Microsoft das Sicherheitsloch in PowerPoint und will dieses am August-Patch-Day beseitigen.
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Sicherheits-Patch für OpenOffice.org 1.1.5

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Makro-Befehlen. Für das nicht mehr ganz taufrische OpenOffice.org 1.1.5 wurde ein Patch veröffentlicht, um eine darin entdeckte Sicherheitslücke zu schließen. Das Sicherheitsleck erlaubt einer manipulierten OpenOffice.org-Datei die Ausführung von Basic-Befehlen, ohne vom Anwender eine Bestätigung einzufordern.
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Kernel-Fehler für Einbruch in Debian-Server benutzt

Entwickler-Zugang wurde geknackt. Für den Einbruch in den Debian-Entwicklungsrechner "Gluck" wurde ein Fehler im Linux-Kernel ausgenutzt. Der Angreifer knackte einen Entwicklerzugang, über den er dann unter Ausnutzung des Fehlers Root-Rechte erlangte. Schaden richtete er allerdings nicht an.
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Debian-Server geknackt

Angreifer nutzten eventuell Lücke im Linux-Kernel. In den Entwicklungsrechner "Gluck" des Debian-Projektes wurde eingebrochen, weshalb er vorerst vom Netz genommen wurde. Dadurch sind einige Dienste derzeit nicht erreichbar. Wie es zu dem Einbruch kommen konnte, ist noch nicht geklärt, es gibt jedoch Vermutungen, dass eine aktuelle Sicherheitslücke des Linux-Kernels ausgenutzt wurde.
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Root-Passwort in Ubuntu 6.06 bleibt leer

Sicherheitslücke im Installer der Alternate- und Server-CD. Durch einen Fehler im Textinstaller von Ubuntu 6.06 LTS bleibt das Root-Passwort unter Umständen leer. Normalerweise sperrt die Distribution das Passwort, so dass eine Anmeldung als Root nicht möglich ist. Durch den Fehler kann jedoch jeder Nutzer Root-Rechte erlangen und hat somit uneingeschränkten Zugriff auf das System.
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Patch-Day - Vier Sicherheitslücken in Windows

Microsoft korrigiert Sicherheitsloch im .NET Framework 2.0. In Windows bzw. Komponenten davon schließt Microsoft am Patch-Day des Monats Juli 2006 insgesamt vier Sicherheitslecks. Ein Teil davon kann zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden, womit sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen könnte.
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Microsoft beseitigt zwölf Sicherheitslecks im Office-Paket

Allein sieben Sicherheitslecks in Excel gefunden. Sowohl für die Tabellenkalkulation Excel als auch für eine Reihe anderer Office-Applikationen hat Microsoft Sicherheits-Patches veröffentlicht, um insgesamt zwölf Sicherheitslücken zu schließen. Die Sicherheitslücken werden als kritisch eingestuft und erlauben die Ausführung beliebigen Programmcodes.
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WinDVD HD erlaubt keine HD-DVD-Screenshots mehr

Kopieren von Filmen soll unterdrückt werden. Kürzlich berichtete die c't davon, dass die Bildschirmfoto-Funktion von WinDVD HD dafür genutzt werden könnte, den Kopierschutz von HD-DVD- und Blu-ray-Spielfilmen zu umgehen. Ein von Intervideo angebotenes Update der WinDVD-Software für Toshibas HD-DVD-Notebook Qosmio G30 unterbindet das mittlerweile.
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Sicherheitslücke in Word entdeckt

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. In Microsofts Textverarbeitung Word wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber sich beliebiger Programmcode auf fremde Systeme schleusen und ausführen lässt. Damit können Angreifer Systeme unbefugt unter ihre Kontrolle bringen. Bislang gibt es keinen Patch zur Abhilfe.
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HD-DVD- und Blu-ray-Filme per Screenshot kopieren?

Fachmagazin c't entdeckt Kopierschutzlücke. Aus Sorge der Filmstudios vor digitalen Kopien sollen die DVD-Nachfolger Blu-ray Disc und HD DVD auf ihnen gespeicherte hochauflösende Filme mit komplexem Kopierschutz (AACS) und verschlüsselter Übertragung (HDCP) zum Monitor, Fernseher oder Projektor schützen. Die c't hat nun beim Test der ersten PCs und Notebooks mit Blu-ray- und HD-DVD-Laufwerken festgestellt, dass die Sicherheitskette ein Loch aufweist - unter Windows XP ließen sich per Wiedergabe-Software Screenshots in voller Auflösung anfertigen.
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Sicherheits-Patches für Windows und Office kommen

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 11. Juli 2006. Sicherheitslücken in Windows und Office nimmt Microsoft am allmonatlichen Patch-Day für den 11. Juli 2006 ins Visier. Während vier Patches für Windows geplant sind, gibt es drei Aktualisierungen für Office. Da Redmond die sieben Sicherheits-Patches als kritisch einstuft, wird eine baldige Einspielung nach Verfügbarkeit empfohlen.
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Tippfehler öffnet Sicherheitsloch im Linux-Kernel

Fehler schon seit Kernel-Version 2.2.16 vorhanden. Ein Tippfehler im CD-ROM-Treiber des Linux-Kernels ist für eine Sicherheitslücke verantwortlich, durch die Angreifer Root-Rechte erlangen können. Der Fehler existiert offensichtlich bereits seit der Kernel-Version 2.2.16.
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Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode; kein Patch verfügbar. Im Internet Explorer wurde ein neues Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Beispiel-Code illustriert und belegt das Sicherheitsloch, das in den Funktionen für die HTML-Hilfe des Internet Explorer steckt. Bislang steht kein Patch zur Abhilfe bereit.
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Microsoft aktualisiert Sicherheits-Patch für Windows

Neuer Patch beseitigt Einwahlprobleme. Ein im Juni 2006 erschienener Sicherheits-Patch für die Windows-Plattform steht in einer aktualisierten Ausführung bereit, um mögliche Fehler zu beseitigen. Der bisherige Patch konnte Einwahlverbindungen ins Internet stören, so dass Anwender unter Umständen nicht mehr ins Internet kamen. Microsoft hat bereits Schadcode entdeckt, der diese Sicherheitslücke ausnutzt.
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Schwere Sicherheitslücke im Windows Live Messenger

Angreifer können beliebigen Programmcode einschleusen und ausführen. Eine knappe Woche, nachdem Microsoft den Instant-Messaging-Client Windows Live Messenger als Final-Version veröffentlicht hat, wurde bereits ein schweres Sicherheitsloch darin gefunden. Mit einer präparierten Kontaktlistendatei kann ein Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System einschleusen und dort ausführen.
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Opera 9 korrigiert schweres Sicherheitsleck

Manipulierte JPEG-Bilder gestatten Code-Ausführung. Erst jetzt wurde bekannt, dass die Version 9 von Opera ein schweres Sicherheitsloch im Browser beseitigt. Bereits die Ansicht manipulierter JPEG-Bilder genügt, damit Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Einen Sicherheits-Patch für Opera 8.x gibt es bislang nicht.
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Weiteres gefährliches Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien

Excel erlaubt Ausführung von Programmcode. Mit Hilfe eines präparierten Excel-Dokuments kann ein weiteres Sicherheitsrisiko in Microsofts Tabellenkalkulation für Angriffe missbraucht werden. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, ein entsprechend modifiziertes Excel-Dokument zu öffnen, damit ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen kann.
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Neue Winamp-Version beseitigt Sicherheitsloch

Abspielen von MIDI-Dateien erlaubt Programmausführung. Mit Hilfe modifizierter MIDI-Dateien können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, wenn die Klangdateien mit Winamp abgespielt werden. Die aktuelle Winamp-Version korrigiert den Fehler und soll nun gegen derartige Angriffe gefeit sein. Weitere Neuerungen bringt Winamp 5.24 nicht.
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Update für Acrobat 7 korrigiert Sicherheitslücken

Acrobat 7.0.8 für Windows und MacOS X. Adobe stellt ab sofort ein Update auf die Version 7.0.8 von Acrobat für Windows und MacOS X zum Download bereit. Das Update soll Programmfehler bereinigen und verschiedene Sicherheitslücken schließen. Unter anderem wird nun die PDFMaker-Toolbar wieder korrekt in Microsofts Office-Suite integriert und versteht sich auch wieder mit AutoCAD 2002 und 2006.
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Angebliches zweites Excel-Sicherheitsloch betrifft Windows

Beispielcode deckt Sicherheitslücke in hlink.dll auf. Verschiedene US-Medien berichten über ein angebliches zweites in Excel steckendes Sicherheitsloch, das bereits durch Beispielcode missbraucht wird. Dieses Sicherheitsleck steckt allerdings nicht in Excel, sondern in einer Windows-Komponente, betont Microsoft nun. Bereits vor wenigen Tagen wies Redmond auf ein Sicherheitsloch in Excel hin, das ebenfalls durch Schadcode ausgenutzt wird. In beiden Fällen habe sich der Beispielcode bislang nicht verbreitet.
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Loch in Toshibas Bluetooth-Stack

PCs von Asus, Dell, Sony und Toshiba gefährdet. Über eine Sicherheitslücke im Bluetooth-Stack von Toshiba lassen sich PCs zum Absturz bringen. Die löchrige Software wird mit zahlreichen Rechnern verkauft. Zwar gibt es Abhilfe, aber noch keine elegante Lösung.
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Großes Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien (Update)

Analyse bei Microsoft läuft noch. Microsoft berichtet über entdeckten Schadcode für Excel, der ein Sicherheitsloch in der Tabellenkalkulation ausnutzt. Bislang habe Microsoft nur von einem Vorfall erfahren und derzeit laufen die Untersuchungen daran. Daher ist bislang auch unklar, welche Auswirkungen der Schadcode hat und ob er Dateien zerstört.
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Experiment: Kaum Gefahr durch Fehler in Windows-Treibern

Sicherheitslücken in Kernel-Treibern nur sehr schwer auszunutzen. Im Rahmen einer Konferenz zu Computersicherheit stellten Experten von Intel und McAfee ihre Ergebnisse zu Experimenten mit Sicherheitslücken in Windows-Treibern vor. Das Ergebnis: Selbst wenn die Treiber mit allen Rechten laufen, lassen sich Lücken darin nur schwer nutzen, um einen Rechner unter fremde Kontrolle zu bringen.
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Vier gefährliche Windows-Sicherheitslecks

Sicherheits-Patches korrigieren sieben Windows-Fehler. Microsoft beseitigt am Juni-Patch-Day 2006 außer den Sicherheitslücken in Office, im Exchange Server, im Windows Media Player und im Internet Explorer auch sieben Windows-Löcher. Von diesen Sicherheitslöchern stuft Redmond die Hälfte als gefährlich ein, weil darüber entweder beliebiger Programmcode eingeschleust werden oder sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle verschaffen kann.
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