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Security-Alert

HD-DVD- und Blu-ray-Filme per Screenshot kopieren?

Fachmagazin c't entdeckt Kopierschutzlücke. Aus Sorge der Filmstudios vor digitalen Kopien sollen die DVD-Nachfolger Blu-ray Disc und HD DVD auf ihnen gespeicherte hochauflösende Filme mit komplexem Kopierschutz (AACS) und verschlüsselter Übertragung (HDCP) zum Monitor, Fernseher oder Projektor schützen. Die c't hat nun beim Test der ersten PCs und Notebooks mit Blu-ray- und HD-DVD-Laufwerken festgestellt, dass die Sicherheitskette ein Loch aufweist - unter Windows XP ließen sich per Wiedergabe-Software Screenshots in voller Auflösung anfertigen.
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Sicherheits-Patches für Windows und Office kommen

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 11. Juli 2006. Sicherheitslücken in Windows und Office nimmt Microsoft am allmonatlichen Patch-Day für den 11. Juli 2006 ins Visier. Während vier Patches für Windows geplant sind, gibt es drei Aktualisierungen für Office. Da Redmond die sieben Sicherheits-Patches als kritisch einstuft, wird eine baldige Einspielung nach Verfügbarkeit empfohlen.
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Tippfehler öffnet Sicherheitsloch im Linux-Kernel

Fehler schon seit Kernel-Version 2.2.16 vorhanden. Ein Tippfehler im CD-ROM-Treiber des Linux-Kernels ist für eine Sicherheitslücke verantwortlich, durch die Angreifer Root-Rechte erlangen können. Der Fehler existiert offensichtlich bereits seit der Kernel-Version 2.2.16.
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Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode; kein Patch verfügbar. Im Internet Explorer wurde ein neues Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Beispiel-Code illustriert und belegt das Sicherheitsloch, das in den Funktionen für die HTML-Hilfe des Internet Explorer steckt. Bislang steht kein Patch zur Abhilfe bereit.
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Microsoft aktualisiert Sicherheits-Patch für Windows

Neuer Patch beseitigt Einwahlprobleme. Ein im Juni 2006 erschienener Sicherheits-Patch für die Windows-Plattform steht in einer aktualisierten Ausführung bereit, um mögliche Fehler zu beseitigen. Der bisherige Patch konnte Einwahlverbindungen ins Internet stören, so dass Anwender unter Umständen nicht mehr ins Internet kamen. Microsoft hat bereits Schadcode entdeckt, der diese Sicherheitslücke ausnutzt.
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Schwere Sicherheitslücke im Windows Live Messenger

Angreifer können beliebigen Programmcode einschleusen und ausführen. Eine knappe Woche, nachdem Microsoft den Instant-Messaging-Client Windows Live Messenger als Final-Version veröffentlicht hat, wurde bereits ein schweres Sicherheitsloch darin gefunden. Mit einer präparierten Kontaktlistendatei kann ein Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System einschleusen und dort ausführen.
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Opera 9 korrigiert schweres Sicherheitsleck

Manipulierte JPEG-Bilder gestatten Code-Ausführung. Erst jetzt wurde bekannt, dass die Version 9 von Opera ein schweres Sicherheitsloch im Browser beseitigt. Bereits die Ansicht manipulierter JPEG-Bilder genügt, damit Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Einen Sicherheits-Patch für Opera 8.x gibt es bislang nicht.
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Weiteres gefährliches Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien

Excel erlaubt Ausführung von Programmcode. Mit Hilfe eines präparierten Excel-Dokuments kann ein weiteres Sicherheitsrisiko in Microsofts Tabellenkalkulation für Angriffe missbraucht werden. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, ein entsprechend modifiziertes Excel-Dokument zu öffnen, damit ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen kann.
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Neue Winamp-Version beseitigt Sicherheitsloch

Abspielen von MIDI-Dateien erlaubt Programmausführung. Mit Hilfe modifizierter MIDI-Dateien können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, wenn die Klangdateien mit Winamp abgespielt werden. Die aktuelle Winamp-Version korrigiert den Fehler und soll nun gegen derartige Angriffe gefeit sein. Weitere Neuerungen bringt Winamp 5.24 nicht.
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Update für Acrobat 7 korrigiert Sicherheitslücken

Acrobat 7.0.8 für Windows und MacOS X. Adobe stellt ab sofort ein Update auf die Version 7.0.8 von Acrobat für Windows und MacOS X zum Download bereit. Das Update soll Programmfehler bereinigen und verschiedene Sicherheitslücken schließen. Unter anderem wird nun die PDFMaker-Toolbar wieder korrekt in Microsofts Office-Suite integriert und versteht sich auch wieder mit AutoCAD 2002 und 2006.
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Angebliches zweites Excel-Sicherheitsloch betrifft Windows

Beispielcode deckt Sicherheitslücke in hlink.dll auf. Verschiedene US-Medien berichten über ein angebliches zweites in Excel steckendes Sicherheitsloch, das bereits durch Beispielcode missbraucht wird. Dieses Sicherheitsleck steckt allerdings nicht in Excel, sondern in einer Windows-Komponente, betont Microsoft nun. Bereits vor wenigen Tagen wies Redmond auf ein Sicherheitsloch in Excel hin, das ebenfalls durch Schadcode ausgenutzt wird. In beiden Fällen habe sich der Beispielcode bislang nicht verbreitet.
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Loch in Toshibas Bluetooth-Stack

PCs von Asus, Dell, Sony und Toshiba gefährdet. Über eine Sicherheitslücke im Bluetooth-Stack von Toshiba lassen sich PCs zum Absturz bringen. Die löchrige Software wird mit zahlreichen Rechnern verkauft. Zwar gibt es Abhilfe, aber noch keine elegante Lösung.
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Großes Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien (Update)

Analyse bei Microsoft läuft noch. Microsoft berichtet über entdeckten Schadcode für Excel, der ein Sicherheitsloch in der Tabellenkalkulation ausnutzt. Bislang habe Microsoft nur von einem Vorfall erfahren und derzeit laufen die Untersuchungen daran. Daher ist bislang auch unklar, welche Auswirkungen der Schadcode hat und ob er Dateien zerstört.
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Experiment: Kaum Gefahr durch Fehler in Windows-Treibern

Sicherheitslücken in Kernel-Treibern nur sehr schwer auszunutzen. Im Rahmen einer Konferenz zu Computersicherheit stellten Experten von Intel und McAfee ihre Ergebnisse zu Experimenten mit Sicherheitslücken in Windows-Treibern vor. Das Ergebnis: Selbst wenn die Treiber mit allen Rechten laufen, lassen sich Lücken darin nur schwer nutzen, um einen Rechner unter fremde Kontrolle zu bringen.
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Vier gefährliche Windows-Sicherheitslecks

Sicherheits-Patches korrigieren sieben Windows-Fehler. Microsoft beseitigt am Juni-Patch-Day 2006 außer den Sicherheitslücken in Office, im Exchange Server, im Windows Media Player und im Internet Explorer auch sieben Windows-Löcher. Von diesen Sicherheitslöchern stuft Redmond die Hälfte als gefährlich ein, weil darüber entweder beliebiger Programmcode eingeschleust werden oder sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle verschaffen kann.
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Sieben gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer

Sammel-Patch beseitigt acht Sicherheitslecks in Microsofts Browser. Mit einem Sammel-Patch korrigiert Microsoft gleich acht Sicherheitslücken im Internet Explorer, wovon fünf als gefährlich einzustufen sind. Der Sammel-Patch vom Juni 2006 korrigiert zudem zwei Spoofing-Lecks in Microsofts Browser. Außerdem stehen Patches für den JScript-Interpreter und die ART-Grafikbibliothek bereit. Über viele der nun bekannt gewordenen Sicherheitslücken können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.
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Sicherheits-Patches für Windows Media Player und Office

Gefährliche Sicherheitslücken in Word, PowerPoint und im Windows Media Player. Für die beiden Office-Komponenten Word und PowerPoint, für den Windows Media Player sowie für den Exchange Server hat Microsoft Sicherheits-Updates am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht. Die beiden Sicherheitslecks in den Office-Applikationen und der Fehler im Windows Media Player werden als kritisch bewertet, weil Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Das Sicherheitsloch in Exchange betrachtet Microsoft als weniger gefährlich.
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Leck im Windows Explorer - Windows 98 bleibt gefährdet

Microsoft sieht Gefahr von Kompatibilitätsproblemen. Im Juli 2006 endet bekanntlich der technische Support für Windows 98, 98 SE und ME. Bereits im Vorfeld wird Microsoft eine Sicherheitslücke in den DOS-basierten Betriebssystemen nicht mehr schließen. Für andere Windows-Plattformen bietet Redmond bereits seit April 2006 passende Patches, verweigert nun aber die Bereitstellung entsprechender Korrekturen für die Windows-98-Plattform.
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Neun Patches für Windows und zwei Office-Patches geplant

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 13. Juni 2006. Der allmonatliche Patch-Day von Microsoft steht für den 13. Juni 2006 an und wird Sicherheitslecks in Windows, Office und dem Exchange Server schließen. Die Sicherheitslücken in Windows und Office stuft Redmond als kritisch ein und empfiehlt eine baldige Einspielung der Patches. Insgesamt sind zwölf Sicherheits-Patches geplant.
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Denial-of-Service-Attacke auf Grafikbibliothek GD möglich

Manipuliertes Bild führt zu 100-prozentiger CPU-Auslastung. In der freien Grafikbibliothek GD wurde ein Fehler entdeckt, der für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausgenutzt werden kann. GD kann dynamisch Bilder in Formaten wie PNG, JPEG und GIF erstellen und so beispielsweise auf Abruf Diagramme und Vorschaubilder erstellen. Vor allem im PHP-Umfeld kommt die GD-Bibliothek zum Einsatz.
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Sicherheitslücke in SpamAssassin aufgetaucht

Version 3.0.6 und 3.1.3 sind nicht betroffen. Eine Sicherheitslücke in SpamAssassin 3.0.3 erlaubt unter Umständen beliebige Shell-Kommandos auszuführen. Das Problem tritt auf, da der Spam-Filter bestimmte Eingaben nicht genügend überprüft. Die aktuellen Versionen sollen jedoch schon korrigiert sein.
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Hintertür durch Word-Sicherheitsloch

Microsoft plant Patch für Mitte Juni 2006. In der Textverarbeitung Word wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt wird. Das Öffnen eines infizierten Word-Dokuments richtet eine Hintertür auf dem betreffenden Rechner ein, worüber Angreifer Kontrolle über ein fremdes System erlangen. Das Sicherheitsloch steckt in Word XP sowie 2003 und wird wohl erst am Juni-Patch-Day geschlossen.
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Skype kann ungefragt und ungewollt Dateien versenden

Neue Version verhindert ungefragte Dateitransfers durch präparierte URLs. Skype hat in seiner beliebten Telefonie-Software für Windows ein Sicherheitsloch ausfindig gemacht und gestopft. Durch die Lücke kann von einem nicht aktualisierten Skype-System eine Datei übertragen werden, welche der Benutzer gar nicht versenden wollte.
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Hintertür in Open-Xchange

Vordefinierter Nutzer ermöglicht Angreifern Zugang. Ein vordefinierter Benutzer-Account beim Einsatz der freien Version von Open-Xchange mit LDAP kann Angreifern Zugriff auf das System erlauben. Da nicht explizit auf diesen Benutzer hingewiesen wird, können Administratoren ihn leicht übersehen, so dass die Hintertür nicht geschlossen wird.
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Kritische Sicherheitslücke in SSH-Servern

WeOnlyDo! wodSSHServer, freeSSHd und freeFTPd betroffen. Gleich in drei SSH-Servern für Windows steckt eine kritische Sicherheitslücke, über die entfernte Angreifer einen Buffer Overflow erzeugen können. Betroffen sind mehrere Versionen der Programme WeOnlyDo! wodSSHServer, freeSSHd und freeFTPd. Updates für freeFTPd und wodSSHServer sind bereits verfügbar.
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Sicherheits-Patch für Dreamweaver (Update)

Patch korrigiert Sicherheitsloch in Dreamweaver Server. Adobe hat einen Sicherheits-Patch für Dreamweaver 8 veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke im Dreamweaver-Server zu schließen. Darüber können Angreifer beliebige SQL-Kommandos ausführen und so unter Umständen erheblichen Schaden anrichten. Für das gleichfalls betroffene Dreamweaver 2004 gibt es keinen Patch, sondern nur Anweisungen zur Umgehung des Sicherheitsrisikos.
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Sicherheitsloch in ICQ erlaubt Code-Ausführung

Noch kein Patch für ICQ zu haben. Im Instant Messenger ICQ wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Script-Code ausführen und damit eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen könnten. Bislang gibt es keinen Patch, um diesen Fehler zu korrigieren.
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Patch-Day: Microsoft schließt zwei Windows-Sicherheitslecks

Gefährliche Sicherheitslücke im Exchange Server wird mit Patch korrigiert. Wie angekündigt, hat Microsoft am diesmonatigen Patch-Day insgesamt drei Security Bulletins veröffentlicht. Überraschenderweise behandelt eines dieser Bulletins zwei seit langem geschlossene Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player, während nur die beiden anderen Security Bulletins aktuellen Sicherheitslecks in den Microsoft-Produkten Windows und Exchange Server gelten.
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Patch-Day: Microsoft schließt Windows-Sicherheitslücken

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 10. Mai 2006. Microsofts allmonatlicher Patch-Day steht wieder einmal bevor, an dem diesmal Sicherheitslecks in Windows und Exchange geschlossen werden. Während für die Windows-Plattform zwei Security Bulletins geplant sind, wird es am 10. Mai 2006 eines für Exchange geben. Die betreffenden Sicherheitslecks stuft Microsoft als kritisch ein.
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Schwere Sicherheitslücke in X.org entdeckt

Automatische Code-Analyse deckte Fehler auf. Bei einer automatischen Fehleranalyse des X Window Systems wurde die größte Sicherheitslücke in X.org seit sechs Jahren entdeckt. Lokale Benutzer können unter Ausnutzung dieses Fehlers Programmcode mit Root-Rechten ausführen. Die Überprüfung des Quellcodes mit der Analyse-Software Coverity fand im Auftrag des US-Heimatschutzministeriums statt, die Entwickler haben die Lücke bereits geschlossen.
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Gefährliches Sicherheitsleck im Internet Explorer

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Über eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer können Angreifer schadhaften Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen. Bislang bietet Microsoft keinen Patch gegen das Sicherheitsloch an.
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Korrigierter Sicherheits-Patch für Windows ist fertig

Erneute Patch-Einspielung nur bei Problemen erforderlich. Die bereits angekündigte Neuauflage des fehlerhaften Sicherheits-Patches für die Windows-Plattform ist nun fertig und steht als Download bereit. Damit werden die bekannt gewordenen Probleme mit älterer HP-Software oder Nvidia-Grafikkartentreibern beseitigt.
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JavaScript-Sicherheitsleck in Firefox

Angreifer können Programmcode einschleusen. In der aktuellen Firefox-Version 1.5.0.2 wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, das unter Umständen die Ausführung von Programmcode erlaubt. Bislang steht noch kein Patch bereit, um den Fehler zu korrigieren.
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Thunderbird 1.0.8 veröffentlicht

Letzte Version von Thunderbird 1.0.x schließt Sicherheitslücken. Wie auch für Firefox 1.0.x hat die Mozilla-Stiftung dem E-Mail-Client Thunderbird 1.0.x ein letztes Sicherheits-Update verpasst. Mit Thunderbird 1.0.8 werden insgesamt 17 Sicherheitslücken geschlossen, wovon allerdings nur zwei als gefährlich eingestuft werden. Die Mehrzahl der Sicherheitslecks klassifiziert Mozilla als mittelschwer.
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Neun Sicherheitslecks in MacOS X

Apple seit Anfang 2006 informiert, aber keine Patches verfügbar. Das Anfang April 2006 veröffentlichte MacOS X 10.4.6 enthält eine Reihe von Sicherheitslücken, die zum Teil als gefährlich eingestuft werden. Unter anderem genügt die Anzeige von HTML-Seiten oder das Öffnen von BMP-, JPG- respektive ZIP-Dateien, damit Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
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Thunderbird erfährt mit 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate

Als Komplettpaket oder inkrementelles Update verfügbar. Wie schon der Firefox erfährt nun auch der Thunderbird mit der neuen Version 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate. Die neue Version des E-Mail-Clients ist für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Auch die Mozilla-Suite wurde aktualisiert.
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Sicherheits-Patch für Outlook Express fehlerhaft?

Fehlerberichte nach Patch-Einspielung häufen sich. Wie verschiedene Anwender von Outlook Express berichten, ist der aktuelle Sicherheits-Patch für Microsofts E-Mail-Client fehlerhaft. Nach der Patch-Einspielung lassen sich mehrere Funktionen in Outlook Express nicht mehr nutzen. Damit würde ein zweites Sicherheits-Update von Microsoft vom April 2006 nicht korrekt arbeiten.
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Fehlerhafter Windows-Patch wird korrigiert

Überarbeiteter Sicherheits-Patch für Windows für 25. April 2006 geplant. Microsoft gab bekannt, am kommenden Dienstag eine neue Version des fehlerhaften Sicherheits-Patches für die Windows-Plattform zu veröffentlichen. Bis zum 25. April 2006 müssen sich Anwender noch mit Übergangslösungen behelfen, falls der betreffende Patch Probleme mit HP-Software oder Nvidia-Grafikkartentreibern macht.
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Sicherheits-Updates für Apples Java-Fassung

Update schließt zwei Sicherheitslücken in Java-Engine. Für die Java-Engine von MacOS X 10.4.5 hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslecks in der Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 geschlossen werden. Beide Sicherheitslöcher erlauben die Ausweitung von Rechten, was unter anderem den vollen Zugriff auf das Dateisystem erlaubt.
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Sicherheits-Patch für Windows Explorer macht Probleme

Fehler bringt Windows Explorer aus dem Tritt. Einer der in diesem Monat veröffentlichten Sicherheits-Patches verursacht einen Fehler, der mit älteren Nvidia-Grafikkartentreibern oder älterer HP-Software auftreten kann. Der Fehler verhindert den Zugriff auf Verzeichnisse wie "Eigene Dateien" und kann sich auch negativ auf den Internet Explorer auswirken.
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Überarbeiteter Sicherheits-Patch für Windows Media Player

Windows Media Player 10 macht nach Patch-Einspielung Probleme. Ein im Februar 2006 veröffentlichter Sicherheits-Patch für den Windows Media Player 10 musste neu aufgelegt werden. Microsoft hat in dem damaligen Patch einen Fehler gefunden, der die Funktionstüchtigkeit des Windows Media Player 10 beeinträchtigen kann. So stört der Patch womöglich die Suchfunktion sowie das Vor- oder Zurückspulen in Musikstücken. Mit einem aktualisierten Sicherheits-Patch sollen die Probleme nun bereinigt werden.
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Sicherheitslücken in Windows und Outlook Express

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Der Patch-Day im April 2006 widmet sich nicht nur den zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer, sondern stopft auch zwei Sicherheitslecks in Windows und beseitigt einen Fehler in Outlook Express sowie in den FrontPage-Server-Erweiterungen. Über alle drei Sicherheitslöcher können Angreifer beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen.
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Sammel-Patch schließt zehn Löcher im Internet Explorer

Microsoft beseitigt drei im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitslücken. Microsoft schließt am Patch-Day vom April 2006 mit einem aktuellen Sammel-Patch drei im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitslücken im Internet Explorer. Für eines der Sicherheitslecks kursiert bereits Schadcode im Internet und es gab zwei inoffizielle Patches, die das Problem übergangsweise beseitigen sollten. Der aktuelle Sammel-Patch für den Internet Explorer schließt sieben weitere Sicherheitslöcher, die in der Mehrzahl als gefährlich eingestuft werden.
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Kein Patch für Internet Explorer außer der Reihe

Erst am Patch-Day wird offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer geschlossen. Nun steht fest, dass Microsoft das im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer doch erst am kommenden Patch-Day schließen wird. Am 11. April 2006 sind außerdem drei Security Bulletins für Windows geplant, mit denen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen werden. Schließlich ist ein viertes Security Bulletin sowohl für Windows als auch Microsoft Office geplant.
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Kritische Sicherheitslücke im KDE-Medienplayer Kaffeine

Angreifer können Programmcode ausführen. Durch eine schwere Sicherheitslücke im Linux-Medienplayer Kaffeine können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen. Hierfür wird eine manipulierte Remote-Playlist angeboten, die einen Buffer Overflow erzeugt. Die Entwickler bieten bereits Patches an.
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MacOS X 10.4.6 mit zahlreichen Fehlerbereinigungen

Aktuelles Update korrigiert viele Fehler auf Intel-Macs. Mit einem Update hievt Apple MacOS X auf die Version 10.4.6 und behebt damit unter anderem eine Reihe von Programmfehlern, die nur auf Intel-Macs auftreten. Aber auch die PowerPC-Variante von MacOS X wurde überarbeitet und bringt verschiedene Verbesserungen.
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Internet Explorer: Sicherheits-Patch wird ActiveX verändern

Übergangsfrist für Internet Explorer endet im Juni 2006. Der für den 11. April 2006 geplante Sicherheits-Patch für den Internet Explorer wird nicht nur mehrere Sicherheitslücken schließen, sondern auch Änderungen an ActiveX vornehmen, wie Microsoft erklärte. Allerdings wird es ein Kompatibilitäts-Update geben, um die ActiveX-Modifikation wieder rückgängig zu machen, womit vor allem Unternehmen eine Übergangsphase bis Juni 2006 gewährt wird.
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Internet Explorer: Zweiter inoffizieller Sicherheits-Patch

Patch von Microsoft weiterhin erst für den 11. April erwartet. Außer von dem Sicherheitsunternehmen eEye erhalten Nutzer des Internet Explorer auch von Determina Hilfe, um das bislang von Microsoft nicht geschlossene Sicherheitsleck im Browser zu schließen. Auch der Patch von Determina soll Angriffe verhindern und wird ausdrücklich als Übergangslösung bezeichnet.
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Sicherheitsunternehmen springt für Microsoft in die Bresche

Alternativer Sicherheits-Patch für Internet Explorer erschienen. Während Microsoft noch daran bastelt, eine vergangene Woche entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu schließen, bietet ein Sicherheitsunternehmen bereits einen vorläufigen Patch für den Browser an. Durch den Patch sollen Angriffe ausgeschlossen werden, ohne Active Scripting im Internet Explorer abschalten zu müssen. Auf zahlreichen Webseiten wurde bereits Schadcode gefunden, um das Sicherheitsloch auszunutzen.
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