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Javascript-Malware - XSS-Lücken werden gefährlicher

Michael Ott zeigt XSS-Lücken in 10 Websites auf. Der IT-Sicherheits-Spezialist WhiteHat Security warnt vor neuen Angriffsmethoden auf Unternehmensnetze durch Cross-Site-Scripting-Lücken (XSS) in Webapplikationen. Auf diesem Wege lassen sich beispielsweise Portscans interner Netze durchführen oder Router und Firewalls neu konfigurieren warnt das Unternehmen.
/ Jens Ihlenfeld
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Jeremiah Grossman, Gründer und CTO von WhiteHat Security, will die Gefahren in einem Vortrag auf der Sicherheitskonferenz BlackHat USA 2006 am 3. August 2006 in Las Vegas erläutern. Der Vortrag läuft unter dem Titel "JavaScript Malware Just Got a lot More Dangerous". Grossman will darin zeigen, wie Angreifer XSS-Lücken ausnutzen können, um die Kontrolle über einen Webbrowser zu erlangen und mit dessen Hilfe Unternehmensnetze zu kompromittieren.

Derweil weist hier zu Lande Michael Ott in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) auf XSS-Lücken in vielen Webseiten hin. Auf diesem Wege lässt sich beispielsweise mit Hilfe präparierter URLs fremder Code in Webseiten einschleusen. Besucher merken dabei kaum, dass einzelne Teile, z.B. Formulare, gar nicht vom Betreiber der Webseite stammen und Informationen an Dritte übermitteln. Ott zeigt XSS-Lücken in zehn zum Teil prominenten Webseiten.


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