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Sicherheitslücken im Nameserver BIND

Software anfällig für Denial-of-Service-Angriffe. Die bekannte Nameserver-Software BIND lässt sich über spezielle Anfragen zum Absturz bringen. Updates zur Fehlerbereinigung hat der Hersteller bereits veröffentlicht.
/ Julius Stiebert
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Die Software BIND enthält gleich zwei Fehler(öffnet im neuen Fenster), die Angreifer ausnutzen können, um den Server zum Absturz zu bringen. Der erste Fehler tritt auf, wenn spezielle Anfragen für SIG-Einträge abgesetzt werden, der zweite bei parallel gestellten rekursiven Anfragen. Das Risiko einer Denial-of-Service-Attacke lässt sich minimieren, indem solche Anfragen nur von bestimmten Servern zugelassen werden.

Beide Fehler werden in den neuen Versionen BIND 9.4.0b2, BIND 9.3.3rc2, BIND 9.3.2-P1, BIND 9.2.7rc1 und BIND 9.2.6-P1 behoben, auf die Anwender umsteigen sollten. Die korrigierten BIND-Versionen stehen unter isc.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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