Abo
  • Services:

Fehler im Kennwort-Manager von Firefox 2.0

Angreifer können Zugangsdaten ausspähen

Im Kennwort-Manager von Firefox 2.0 steckt ein Programmfehler, über den Angreifer Zugangsdaten abgreifen können. Entsprechende Angriffe sollen bereits über gefälschte MySpace-Seiten laufen. Der Fehler liegt darin, dass der Kennwort-Manager nicht prüft, ob die Daten das richtige Ziel erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Kennwort-Manager in Firefox 2.0 merkt sich die Zugangsdaten von Webseiten, sofern der Nutzer dies gestattet. Damit wird die Anmeldung auf Webseiten vereinfacht. Dieser Mechanismus soll ein Sicherheitsleck aufweisen, so dass Angreifer über ein Cross-Site-Formular Zugangsdaten abgreifen können. Der auf Mozillas Bugzilla beschriebene Fehler wird bereits ausgenutzt, indem gefälschte MySpace-Seiten zur Eingabe der Anmeldedaten auffordern.

Die manipulierten MySpace-Seiten senden ihre Daten an einen Lycos-Server und die Kennwort-Funktion in Firefox 2.0 überprüft nicht, ob die Zieladresse korrekt ist. Somit können Anmeldedaten in fremde Hände gelangen. Bislang gibt es keinen Patch für Firefox 2.0, um sich vor solchen Angriffen zu schützen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 12,99€

Lesender 11. Dez 2006

Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. Das Problem ist laut Bugzilla in erster Linie das...

tomtomclub 07. Dez 2006

Die Bundesgemeinheitszentrale empfiehlt: lesen Sie ausschließlich Kommentare, die mit...

AlgorithMan 24. Nov 2006

DAS find ich in dem zusammenhang (mit dem getrolle hier von wegen OSS wäre unsicherer...

Rabbit 24. Nov 2006

Ich verwende ihn eigentlich, weil es sich "schneller" anfühlt, und, was mir persönlich...

Bässerwisser 24. Nov 2006

Man muss halt für sich selbst sorgen, beim Browser als auch bei der Rente...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /