Auktionsplattform für Sicherheitslücken

Zero-Day-Exploit für Windows Vista soll angeblich 50.000,- US-Dollar kosten

Trend Micro hat laut eWeek eine Versteigerungsplattform für Sicherheitslücken entdeckt. Angeblich 50.000,- US-Dollar werden dort für einen so genannten Zero-Day-Exploit für Windows Vista gefordert, also Code, mit dem sich eine noch nicht gepatchte Sicherheitslücke ausnutzen lässt, für die bisher kein Patch existiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Preise für entsprechende Zero-Day-Exploits liegen zwischen 20.000,- und 30.000,- US-Dollar, je nach Popularität der entsprechenden Software, zitiert eWeek Trend Micros Chief Technology Officer (CTO) Raimund Genes. Bots und Trojaner, mit denen sich Windows-Systeme z.B. zum Spam-Versand nutzen lassen, würden für rund 5.000,- US-Dollar verkauft.

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Laut Genes sind die Preise für destruktive Exploits drastisch angestiegen. Er schätzt, dass die "Malware-Industrie" mittlerweile mehr Geld verdient als die "Anti-Malware-Industrie".

Auch gestohlene persönliche Daten würden gehandelt, darunter Log-in-Informationen für Bankkonten oder Kreditkarten samt PINs. Letztere seien auf der Auktionsplattform für rund 500,- US-Dollar das Stück zu haben.

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Kakashi 19. Dez 2006

Also nur eine geistige Erfindung, oder eine "bestehenede" Erfindung...ist doch noch ein...

bushy 19. Dez 2006

Western Union:-) Sind die noch für was anderes da?

Anonymer Nutzer 18. Dez 2006

Naja paar pseudocoole Menschen ham nix besseres zu tun als exploits zu suchen, bauen nen...



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