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Sicherheitslücke in OpenOffice.org

Eingebettete Vektorbilder erlauben Code-Ausführung

In OpenOffice.org 1.1.5 sowie 2.0.x steckt ein Sicherheitsloch, das sich bei der Verarbeitung von WMF- oder EMF-Dateien bemerkbar macht. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen. Für OpenOffice.org 1.1.5 gibt es einen separaten Patch, während Nutzer von OpenOffice.org 2.0.x auf die Version 2.1 wechseln müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch einen Integer-Überlauf bei der Verarbeitung von WMF- oder EMF-Daten kommt es zu einem Puffer-Überlauf in OpenOffice.org. Diese Sicherheitslücke steckt in OpenOffice.org 1.1.5 sowie in OpenOffice.org 2.0.x und erlaubt einem Angreifer das Ausführen beliebigen Programmcodes. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, entsprechend präparierte Dateien mit einer nicht korrigierten Version von OpenOffice.org zu öffnen.

Für OpenOffice.org 1.1.5 steht ein Patch bereit, der allerdings noch nicht über die Homepage von OpenOffice.org verlinkt ist. Dies soll in den nächsten Tagen nachgeholt werden. Daher muss man sich den Patch auf einem der zahlreichen Mirrors herunterladen, der im Verzeichnisbaum stable/1.1.5secpatch2/ liegt. Die Patch-Datei muss dann manuell in das Programmverzeichnis von OpenOffice.org 1.1.5 kopiert werden. Eine neue Version von OpenOffice.org 1.1.x mit integriertem WMF-Patch gibt es bislang nicht. Für OpenOffice.org 2.0.x steht kein einzelner Patch bereit, so dass hier der Wechsel zu OpenOffice.org 2.1 empfohlen wird.



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AlgorithMan 06. Jan 2007

vielleicht stammen die ja aus Microsofts FUD Zentrale würde mich nicht wundern, wenn die...

Bibabuzzelmann 04. Jan 2007

Ich hab gerade auf meinem System nen Keylogger entdeckt..... Win32.Keylogger.s hat der...


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