• IT-Karriere:
  • Services:

Patches für Internet Explorer und Windows Media Player

Sicherheitslücken in Windows und Outlook Express

Am Patch-Day für den Monat Dezember 2006 korrigiert Microsoft Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer, in Outlook Express, im Windows Media Player und in Visual Studio. In vielen der Fälle können diese Sicherheitslecks zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden, so dass sich Fremde eine umfassende Kontrolle über andere Systeme verschaffen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einem Schlag korrigiert ein Sammel-Patch für den Internet Explorer 5.x und 6.x gleich vier Sicherheitslücken in Microsofts Browser. Bei der Verarbeitung von Skriptfehlern tritt ein Problem auf, so dass der Systemspeicher durcheinander geraten kann. Gleiches tritt auf, wenn ein DHTML-Skript auf falsch erstellte Elemente stößt, so dass beide Lecks zum Ausführen schadhaften Programmcodes missbraucht werden können.

Inhalt:
  1. Patches für Internet Explorer und Windows Media Player
  2. Patches für Internet Explorer und Windows Media Player

Zwei weitere Sicherheitslecks im Internet Explorer können zum Ausspionieren von Informationen genutzt werden, weil Angreifer Zugriff auf die temporären Internetdateien erlangen. In einem Fall kann der Fehler durch eine Drag-and-Drop-Operation hervorgerufen werden, während im anderen Fall ein Fehler bei der Verarbeitung des Object-Tags zuschlägt. In allen Fällen muss ein Opfer nur zum Öffnen einer entsprechend manipulierten Webseite gebracht werden. Der Internet Explorer 7 ist nicht von diesen vier Sicherheitslecks betroffen.

Das Windows-Adressbuch in Outlook Express weist einen Fehler auf, der einem Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein anderes System verschaffen kann, wenn dieser sein Opfer dazu bringt, eine präparierte Adressbuch-Datei zu öffnen. Ein Patch für Windows 2000, XP und Windows Server 2003 korrigiert den Fehler.

Zudem korrigiert Microsoft mit einem Patch zwei Sicherheitslecks im Windows Media Player, die Angreifer zum Ausführen von Code verwenden können. Bei der Verarbeitung von ASF- und ASX-Dateien kommt der Windows Media Player durcheinander, wenn Opfer entsprechend manipulierte Dateien öffnen. Damit korrigiert Microsoft nur ein in diesem Monat bekannt gewordenes Sicherheitsloch. Zwei Sicherheitslecks in Word bleiben weiter offen, obgleich in beiden Fällen bereits Schadcode im Internet gesichtet wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Patches für Internet Explorer und Windows Media Player 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 8,88€

IT-Insider 13. Dez 2006

Stimmt, da ist denen mal wirklich was gelungen. Respekt! Das ist aber nun wirklich keine...

mikaelkofi 13. Dez 2006

tz tz lame! mein xp ist illegal, und ? ich bekomme auch alle windows updates. aber...

BBu 13. Dez 2006

Wurde zumindest vom Auto-Update für mein System gefunden... fand ich sehr interessant...

So Nie 13. Dez 2006

aber scheinbar ist Microsoft ein ganz klein bisschen überlastet


Folgen Sie uns
       


Honda E Probe gefahren

Der Honda E ist ein Elektro-Kleinwagen, dessen Design an alte Honda-Modelle aus den 1970er Jahren erinnert.

Honda E Probe gefahren Video aufrufen
Börse: Was zur Hölle ist ein SPAC?
Börse
Was zur Hölle ist ein SPAC?

SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen Firma an die Börse. Golem.de hat unter den Mantel geschaut.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Wallstreetbets Trade Republic entschuldigt sich für Probleme mit Gamestop
  2. Tokyo Stock Exchange Hardware-Ausfall legte Tokioter Börse lahm

Gamestop-Blase: Am Ende haben wieder die Großinvestoren gewonnen
Gamestop-Blase
Am Ende haben wieder die Großinvestoren gewonnen

Der Börsenrausch um die Gamestop-Aktie hat weder Kapital umverteilt noch wurde der Finanzmarkt dadurch demokratisiert. Vielmehr gewannen wie bei jeder Blase die großen Investoren.
Eine Analyse von Gerd Mischler

  1. Trade Republic EU will Trading-Apps wegen Gamestop-Aktie untersuchen
  2. Wallstreetbets Gamestop-Aktie steigt massiv - Handel zeitweise gestoppt
  3. Wallstreetbets Finanzchef von Gamestop tritt zurück

Mobilfunk: Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G
Mobilfunk
Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G

Mit dem 5G-Standard ist der Sicherheitsforscher Karsten Nohl zufrieden. Die Sicherheitsprobleme im Mobilfunk haben eine andere Ursache.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Bundesnetzagentur Immer mehr nicht öffentliche Campusnetze in Deutschland
  2. 5G SA Telekom errichtet ersten 5G-Standalone-Standort
  3. Deutsche Messe Riesiges 5G-Campus-Netz für Hannover von Huawei entsteht

    •  /