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Security-Alert

Internet Explorer: Schadcode nutzt Sicherheitsloch aus

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. Im Internet Explorer 6 wurde eine neue Sicherheitslücke gefunden, für die bereits Schadcode im Internet aufgetaucht ist. Angreifer können über das Sicherheitsleck beliebigen Programmcode ausführen, um sich eine umfassende Kontrolle über einen fremden Rechner zu verschaffen. Einen Patch gibt es derzeit nicht, aber der Internet Explorer 7 soll den Fehler nicht mehr aufweisen.
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Sicherheitslücke in Visual Studio erlaubt Code-Ausführung

Microsoft plant Patch nach abgeschlossenen Untersuchungen. In einem in Visual Studio 2005 enthaltenen ActiveX-Modul steckt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer über manipulierte Webseiten Code in ein System einschleusen können. Microsoft gibt Anleitungen, wie die Sicherheitslücke vermieden werden kann, ein Patch soll später folgen.
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Weiteres Sicherheitsloch im Internet Explorer

Beispiel-Code im Internet veröffentlicht. Im Internet Explorer wurde ein Sicherheitsloch gefunden, das derzeit von Microsoft untersucht wird. Fest steht bislang, dass der Browser durch einen Programmfehler gezielt zum Absturz gebracht werden kann. Möglicherweise lässt sich über das Sicherheitsloch aber auch Programmcode ausführen, womit sich das Risiko erhöhen würde.
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Sicherheitsloch in Firefox 2.0

Fehler in Firefox seit August 2006 bekannt. Sowohl die Firefox-Macher als auch Microsoft haben für ihre neuen Browser-Versionen verbesserte Sicherheit versprochen. Doch beide Webbrowser weisen längst bekannte Sicherheitslücken auf, die bislang nicht geschlossen wurden. Das Sicherheitsleck in Firefox 2.0 kann zu einem gezielten Browser-Absturz missbraucht werden. Unbestätigt ist, dass darüber auch Programmcode ausgeführt werden kann.
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Zwei schwere Sicherheitslücken in Winamp

Winamp 5.31 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen. Mit einem Update für Winamp werden zwei schwere Sicherheitslücken geschlossen, worüber Angreifer Programmcode ausführen können. Winamp 5.31 schließt die beiden Sicherheitslecks und korrigiert weitere Programmfehler.
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Neues zum Sicherheitsloch im Internet Explorer 7

Sicherheitsleck in Komponente von Outlook Express. Microsoft reagierte auf das einen Tag nach Erscheinen des Internet Explorer 7 gefundene Sicherheitsloch zerknirscht. Nach Aussage aus Redmond stecke das Sicherheitsleck nicht im Internet Explorer 7, sondern in Outlook Express. In Windows Vista sei das Sicherheitsleck bereits korrigiert, in Windows XP werde an einem Patch gearbeitet.
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Erste Sicherheitslücke im Internet Explorer 7

Sicherheitsloch erlaubt Ausspähen von Daten. Der Internet Explorer 7 ist nicht mal einen Tag alt, da wurde schon eine Sicherheitslücke in Microsofts neuem Browser entdeckt. Das Sicherheitsleck erlaubt Angreifern das Ausspähen von Daten und wird als wenig kritisch eingestuft. Einen Patch zur Abhilfe gibt es bislang nicht.
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Linux-Treiber von Nvidia ermöglichen Code-Ausführung (Upd.)

BSD- und Solaris-Treiber enthalten Sicherheitslücke vermutlich auch. Die Linux-Treiber von Nvidia enthalten eine Sicherheitslücke, durch die sich beliebiger Programmcode mit Root-Rechten ausführen lässt. Ein Angriff soll auch von einem entfernten Rechner aus möglich sein. Unter Umständen sind auch die BSD- und Solaris-Treiber betroffen, wobei Nvidia der Fehler angeblich bereits seit zwei Jahren bekannt ist. Ein Exploit existiert schon.
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Neues Sicherheitsloch bei Toshibas Bluetooth-Modulen

Zahlreiche Notebooks betroffen, erster Patch verfügbar. In den Treibern der bei vielen Marken-Notebooks verbauten Bluetooth-Module von Toshiba steckt eine schwere Sicherheitslücke. Ein Angreifer kann darüber Code einschleusen und ausführen - oder Windows XP zum Absturz bringen. Von Toshiba selbst gibt es bereits einen Patch.
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Sicherheits-Patches für Windows und Office

Viele Sicherheitslücken erlauben Ausführung beliebigen Programmcodes. Am Patch-Day für den Monat Oktober 2006 schließt Microsoft insgesamt neun Sicherheitslücken in Windows und 16 Sicherheitslecks in Microsofts Office-Paket. Viele der geschlossenen Sicherheitslücken werden als gefährlich eingestuft, weil Angreifer darüber beliebigen Programmcode einschleusen können. Zudem wird ein Fehler im .NET Framework 2.0 korrigiert.
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Sicherheitslücke im Google-Blog

Falsches Posting in Googles Blog sorgt für Verwirrung. Google beendet sein "Click-to-Call"-Programm mit dem sich Telefonanrufe aus AdWords-Anzeigen starten lassen, das zumindest stand am Wochenende im Google-Blog. Stand, denn Google will das Programm keineswegs beenden, vielmehr nutzte ein unbekannter einen Fehler in der Blog-Software um einen falschen Beitrag im Google-Blog zu veröffentlichen.
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Haufenweise Patches für Windows und Office

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 10. Oktober 2006. Für den Oktober 2006 knöpft sich Microsoft zahlreiche Sicherheitslücken in Windows und Office vor. Während für Windows sechs Sicherheits-Patches geplant sind, sollen vier für Microsofts Office-Paket am Patch-Day für den 10. Oktober 2006 erscheinen.
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PHPs open_basedir-Gefängnis ist nicht sicher

Hardened-PHP-Projekt weist auf Designfehler hin. Stefan Esser warnt vor einem Fehler in der Scriptsprache PHP, mit der Nutzer auf Shared-Webhosting-Accounts aus ihrem "Verzeichnis-Gefängnis" ausbrechen können. Eigentlich soll über die Einstellung "open_basedir" verhindert werden, dass Nutzer auf solchen Maschinen außerhalb des ihnen zugedachten Verzeichnisses Dateien lesen und schreiben können, doch offenbar gibt es einen einfachen Weg dies zu umgehen.
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Sicherheitslücken in Firefox nur ein Scherz (Update)

Firefox-Entwickler rufen Hacker-Team zur Zusammenarbeit auf. Auf einer Hacker-Konferenz im kalifornischen San Diego sorgte die Bekanntgabe einer Sicherheitslücke in Firefox für einen Eklat. Die Hacker haben ein Sicherheitsleck so präsentiert, dass Angreifer den Fehler in der JavaScript-Implementierung des Mozilla-Browsers leicht ausnutzen können, berichtet das IT-Magazin ZDNet.com. Die Firefox-Entwickler zeigen sich wenig begeistert von diesem Vorgehen und riefen die Hacker zur Kooperation auf.
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Sicherheits-Patch für MacOS X

Auch Sicherheitslücken in Komponenten für Browser-Nutzung. Apple hat MacOS X erneut Sicherheits-Patches verpasst, um eine Reihe von Sicherheitslücken in dem Betriebssystem zu schließen. Hierbei geht es auch um Sicherheitslücken, die bei der Verwendung von Apples Safari-Browser auftreten. Einige der Sicherheitslecks gestatten das Ausführen beliebigen Programmcodes.
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PHProjekt führt fremden Code aus

Neue Version 5.1.2 korrigiert den Fehler. In der freien Groupware PHProjekt ist ein Sicherheitsloch aufgetaucht, durch das Angreifer Skripte ausführen können. Eine neue Version steht bereits zum Download zur Verfügung, in der die Sicherheitslücke geschlossen wurde.
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Sicherheitsloch in PowerPoint bestätigt

Schadcode im Internet unterwegs; kein Patch verfügbar. Microsoft hat eine Sicherheitslücke in der Präsentationssoftware PowerPoint bestätigt. Das Sicherheitsloch wird bereits von Schadcode ausgenutzt, der im Internet unterwegs ist. Die Ursachen für das Sicherheitsleck in PowerPoint gab Redmond nicht bekannt. Wann der Fehler korrigiert wird, ist ebenfalls unbekannt.
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Weiteres gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Kein Patch verfügbar. Nur einen Tag nachdem Microsoft ein seit über einer Woche bekanntes Sicherheitsleck im Internet Explorer geschlossen hat, tauchte Schadcode für eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Redmonds Browser im Internet auf. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes; ein Patch ist nicht verfügbar.
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Sicherheits-Patch für Internet Explorer

VML-Dateien erlauben Ausführung von Programmcode. Überraschend hat Microsoft einen außerplanmäßigen Sicherheits-Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Für das am 20. September 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch in Microsofts Browser hatte ein Drittanbieter bereits einen Patch veröffentlicht. Dieser Schritt dürfte Redmond dazu gebracht haben, den Patch außerplanmäßig zu veröffentlichen. Denn gleichwohl beteuert Microsoft weiterhin, die Gefahr durch das Sicherheitsloch sei nur gering.
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Drei Sicherheitslücken in Apples WLAN-Funktion

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. In Apples WLAN-Implementierung namens AirPort wurden drei Sicherheitslücken gefunden, die ein Patch beseitigen soll. Über die Sicherheitslecks in dem Treiber kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.
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Neues Update für Opera 9

Opera 9.02 schließt Sicherheitsleck. Mit Opera 9.02 wird ein Sicherheitsloch in dem Browser geschlossen und die neue Version bringt einige Fehlerkorrekturen. So wurde Hand an die Rendering-Engine gelegt, so dass Webseiten fehlerfrei dargestellt werden sollten.
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Neue Sicherheitslücke im Internet Explorer

Noch kein Patch verfügbar. Eine neue Sicherheitslücke im Internet Explorer wird bereits aktiv ausgenutzt und wurde von Microsoft bestätigt. Über das Sicherheitsleck können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, um sich eine umfassende Kontrolle über einen fremden Rechner zu verschaffen. Microsoft beschwichtigt, das reale Risiko sei gering, während Sicherheitsexperten von Secunia und McAfee die Gefahr als hoch einschätzen.
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FON mit unsicheren Logins?

Nutzerkennungen und Passwörter sollen sich leicht ausspähen lassen. Der drahtlose Internetdienst FON hat laut der Untersuchungen eines Nutzers eine gravierende Sicherheitslücke im Login-Vorgang. Diese erlaube es Fremden, die Nutzernamen und zugehörigen Passwörter auszuspähen. FON bestätigte die Sicherheitslücke gegenüber Golem.de.
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Sechs Sicherheitslöcher in QuickTime

Apple bietet neue QuickTime-Version. Gleich sechs Sicherheitslücken in QuickTime schließt Apple mit der aktuellen Version. Die Sicherheitslecks erlauben Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Programmcode. Alle Sicherheitslöcher wurden sowohl für die Windows- als auch die MacOS-X-Version von QuickTime bestätigt.
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Gefährliche Sicherheitslücke im Flash-Player

Update schließt Sicherheitsleck. Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
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Patch-Day: Microsoft stopft drei Sicherheitslecks

Sicherheitsloch in Word 2000 bleibt offen. Zwei Sicherheitslücken in Windows und ein Sicherheitsleck in Publisher knöpft sich Microsoft an dem Patch-Day für den Monat September 2006 vor. Zudem hat Redmond zwei Sicherheits-Patches aus dem Vormonat überarbeitet, um Sicherheitsanfälligkeiten sowie Probleme zu beseitigen. Für das bereits bekannte Sicherheitsloch in Word 2000 gibt es bislang keinen Patch.
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Second Life - Hacker griff auf Kundendaten zu

Betreiber lässt alle Nutzer aus Sicherheitsgründen Passwörter ändern. Linden Lab, Betreiber der virtuellen Realität Second Life, hat seine Kunden über eine in der vergangenen Woche entdeckte Sicherheitslücke informiert. Dritte hätten Einblick in persönliche Daten der Nutzer bekommen können, die Kreditkarten-Informationen wären aber nicht abrufbar gewesen.
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Online-Shop von Quelle mit schwerer Sicherheitslücke

Bestellung auf Kosten anderer mit einfachsten Mitteln. Über Wochen wies der Online-Shop Quelle.de eine Sicherheitslücke auf, durch die man auf Kosten anderer Kunden oder der Quelle-Agenturen Waren bestellen konnte. Das Unternehmen hat das Loch inzwischen gestopft und Strafanzeige gestellt.
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Debian-Server erneut geknackt

Alioth wurde als IRC-Proxy missbraucht. Erneut wurde ein Server des Debian-Projektes geknackt. Betroffen war dieses Mal Alioth, ein Dienst, bei dem Entwickler ihre Projekte einstellen können. Am gestrigen 5. September 2006 war der Server daher nicht erreichtbar.
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Sicherheitslücken im Nameserver BIND

Software anfällig für Denial-of-Service-Angriffe. Die bekannte Nameserver-Software BIND lässt sich über spezielle Anfragen zum Absturz bringen. Updates zur Fehlerbereinigung hat der Hersteller bereits veröffentlicht.
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Gefälschte OpenSSL-Signaturen

Projekt hat bereits Updates veröffentlicht. Signaturen der freien SSL- und TLS-Implementierung OpenSSL lassen sich fälschen. Davon betroffen sind alle Systeme, auf denen die OpenSSL-Bibliotheken vorhanden sind. Updates, die den Fehler beseitigen, sind bereits verfügbar.
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Wirbel um WLAN-Sicherheitslücke in MacBooks

Jon Ellch bricht sein Schweigen. Mit ihren Vorträgen über schwere Sicherheitslücken in vielen WLAN-Implementierungen auf den Sicherheitskonferenzen Black Hat und DEFCON sorgten Jon Ellch und Dave Maynor für Wirbel, vor allem unter Apple-Anhängern. Schließlich behaupten die beiden, auch MacBooks seien von dem Problem betroffen, ohne dass bisher Details veröffentlicht wurden, die beiden gingen regelrecht auf Tauchstation. Ob der zunehmenden Angriffe von Mac-Bloggern brach Ellch sein Schweigen.
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Schädling nutzt Sicherheitsloch in Word 2000

Bislang kein Patch zur Abhilfe verfügbar. In Word 2000 soll eine bislang unbekannte Sicherheitslücke stecken, die bereits von Schadsoftware ausgenutzt wird. Symantec stieß auf ein Trojanisches Pferd, das bislang aber kaum verbreitet ist. Der Schädling lädt ein Backdoor-Programm nach, um einen möglichst umfassenden Zugriff auf ein fremdes System zu erlangen.
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Internet Explorer mit gefährlichem Sicherheitsloch

Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode; kein Patch verfügbar. Im Internet Explorer 6 wurde ein neues Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Beispiel-Code illustriert zumindest einen Denial-of-Service-Angriff. Bislang steht kein Patch zur Abhilfe bereit.
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Vermeintlich neue PowerPoint-Sicherheitslücke ist alt

Sicherheits-Patch für PowerPoint seit August 2006 verfügbar. TrendMicro hatte eine Sicherheitslücke in PowerPoint ausgemacht und diese als bisher unbekannt klassifiziert. Nun rudert der Virenspezialist zurück und gesteht ein, dass für die Sicherheitslücke im August 2006 ein Sicherheits-Patch erschienen ist.
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Schädling nutzt neue Sicherheitslücke in PowerPoint

Trojanisches Pferd kommt als PowerPoint-Datei daher. Microsofts Office-Komponente PowerPoint besitzt ein bisher unbekanntes Sicherheitsloch, das bereits von Schadcode ausgenutzt wird. Ein Trojanisches Pferd ist im Umlauf, das sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht, berichten die Virenforscher von TrendMicro. Ein Opfer muss lediglich zum Öffnen einer präparierten PowerPoint-Datei gebracht werden.
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Sicherheits-Patch für MacOS X 10.4.7

Nur Mac-Pro-Systeme und Universal-Server-Variante betroffen. Für Mac-Pro-Syteme mit MacOS X 10.4.7 sowie für den MacOS X Server 10.4.7 in der Universal-Ausführung hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht. Damit werden Sicherheitslöcher in den Komponenten ImageIO und OpenSSH des Betriebssystems geschlossen. Über das ImageIO-Leck lässt sich schadhafter Code einschleusen und starten.
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Microsofts Patch-Day: Das dreckige Dutzend

12 Patches schließen 23 Sicherheitslücken; Sammel-Patch für Internet Explorer. Insgesamt 23 Sicherheitslücken schließt Microsoft am Patch-Day für den Monat August 2006 mit 12 Patches. Ein Sammel-Patch für den Internet Explorer korrigiert gleich acht Sicherheitslücken, während zwei Patches insgesamt drei Sicherheitslecks in Office beseitigen. Zudem müssen zwölf Sicherheitslücken in Windows geschlossen werden. Ein Großteil der Sicherheitslücken lässt sich für das Ausführen von Programmcode missbrauchen, so dass die Patches möglichst bald eingespielt werden sollten.
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Schwere Sicherheitslücke in ClamAV

Fehler tritt beim Entpacken von UPX-Dateien auf. Eine Sicherheitslücke im freien Viren-Scanner ClamAV ermöglicht Angreifern, beliebigen Programmcode auszuführen. Verantwortlich dafür ist ein Fehler beim Entpacken von im UPX-Format komprimierten Dateien. Ein Update ist bereits verfügbar.
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MMS-Sicherheitsloch in Microsofts Smartphone-Plattform

Angreifer können Code über manipulierte MMS einschleusen und ausführen. Der Sicherheitsexperte Collin Mulliner hat ein Problem in der MMS-Applikation von Microsofts Smartphone-Plattform entdeckt. Auf der Hacker-Konferenz Defcon 14 zeigte er, wie sich mit einer manipulierten MMS beliebiger Schadcode einschleusen und ausführen lässt. Das Opfer muss die betreffende MMS-Nachricht lediglich öffnen; Sicherheitsabfragen gibt es nicht.
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Patch-Reigen für Windows und Office geplant

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 8. August 2006. Nachdem Microsoft im vergangenen Monat bereits zahlreiche Sicherheitslücken in Windows und Office geschlossen hat, muss der Software-Gigant nochmal ran. Am allmonatlichen Patch-Day für den 8. August 2006 sind zehn Patches für Windows sowie zwei Korrekturen für Office vorgesehen.
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Opera 9.01 mit Fehlerkorrekturen

Aktuelle Opera-Version ohne neue Funktionen. Dem Web-Browser Opera 9 hat der norwegische Browser-Produzent ein Update spendiert. Opera 9.01 korrigiert einige Programmfehler, bringt aber keine Neuerungen. Der Browser-Hersteller empfiehlt die Einspielung der aktuellen Version für alle Desktop-Plattformen.
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MacOS X - Sicherheits-Patch korrigiert 20 Programmfehler

Zahlreiche gefährliche Sicherheitslücken gefunden. Insgesamt 20 Sicherheitslücken schließt Apple mit einem Sicherheits-Update in den MacOS-Versionen 10.3.9 sowie 10.4.7. Ein Großteil der nun korrigierten Sicherheitslecks kann zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden. Zudem hat die Bluetooth-Funktion eine Sicherheitsverbesserung erfahren.
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Sicherheitsloch in Safari entdeckt

Safari-Sicherheitslücke erlaubt Programmausführung. In Apples Web-Browser Safari 2.x wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Das Sicherheitsleck ließe sich sich im schlimmsten Fall dazu einsetzen, ein fremdes System unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Bislang gibt es keinen Patch zur Abhilfe.
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Wordpress schließt Sicherheitslücken

Entwickler raten Nutzern dringend zum Upgrade. Mit der Version 2.0.4 schließen die Entwickler der freien Blog-Software Wordpress einige kritische Sicherheitslücken. Darüber hinaus wurden rund 50 weitere Fehler beseitigt.
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Javascript-Malware - XSS-Lücken werden gefährlicher

Michael Ott zeigt XSS-Lücken in 10 Websites auf. Der IT-Sicherheits-Spezialist WhiteHat Security warnt vor neuen Angriffsmethoden auf Unternehmensnetze durch Cross-Site-Scripting-Lücken (XSS) in Webapplikationen. Auf diesem Wege lassen sich beispielsweise Portscans interner Netze durchführen oder Router und Firewalls neu konfigurieren warnt das Unternehmen.
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