Offenes Sicherheitsloch in Microsofts Office-Paket
Sicherheitsleck erlaubt Ausführung von Programmcode
Wie in der jüngsten Vergangenheit wiederholt geschehen, ist auch um Microsofts Patch-Day im April 2007 herum Beispielcode für ein nicht geschlossenes Sicherheitsloch in einem Redmondschen Produkt im Internet aufgetaucht. Diesmal betrifft es das Office-Paket von Microsoft, das eine Sicherheitslücke aufweist, über die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
Wie das Antivirenlabor von McAfee per Blog mitteilt, wird das Sicherheitsloch in Microsofts Office-Software durch einen Heap-Overflow ausgelöst. Angreifer könnten so Programmcode auf ein fremdes System schleusen und ausführen oder einen Denial-of-Service-Angriff ausführen. Beispielcode dazu soll bereits in verschiedenen Internetforen zu finden sein.
Bisher gibt es keinen Patch zur Abhilfe des Problems. Es ist nicht bekannt, wann Microsoft einen Patch veröffentlicht, um das Sicherheitsloch zu schließen.
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