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Sicherheitslücke in Firefox' Phishing-Filter

Anti-Phishing-Funktion lässt sich leicht aushebeln

Ohne großen Aufwand lässt sich der Phishing-Filter in Firefox 2.x aushebeln, so dass Angreifer dem Firefox-Nutzer weiterhin Phishing-Seiten unterschieben können. In Firefox 1.5.0.9 wurde außerdem eine Sicherheitslücke im Pop-up-Blocker entdeckt, die ein Ausspionieren von Daten erlaubt. Ein Patch ist bislang nicht erschienen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Sicherheitsleck in Firefox 2.0.0.1 umgeht durch Hinzufügen eines weiteren "/" in einer URL den Phishing-Schutz, so dass die betreffende Adresse nicht mehr vom Phishing-Filter erkannt wird. Damit kann eine ansonsten in der Blacklist des Phishing-Filters stehende URL den Anti-Phishing-Mechanismus umgehen, um Nutzer auf entsprechende Seiten zu locken, um an vertrauliche Daten zu gelangen.

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Das zweite Sicherheitsloch betrifft nur die Version 1.5.0.9 von Firefox und darin den Pop-up-Blocker. Durch einen Programmfehler kann ein Angreifer diesen Mechanismus dazu missbrauchen, Daten auszuspähen. Der Fehler liegt darin, dass ein erlaubtes Pop-up-Fenster keine URL-Prüfung mehr vornimmt und darüber auf lokale Dateien auf dem Rechner zugegriffen werden kann. Firefox 2.x soll diesen Fehler nicht mehr enthalten.

Bislang stehen keine aktualisierten Firefox-Versionen bereit, in denen die Fehler korrigiert sind.

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Grmpf 08. Feb 2007

Rüschdüsch... aber wer nen IQ einer Banane hat kann halt nicht soweit denken. Ein wahres...

Grmpf 08. Feb 2007

wozu das denn? geht dir dann einer ab wenn du weisst das in ner alten version ein loch...


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