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Security-Alert

Google Chrome hat eine überarbeitete Anzeige für das Sicherheitsniveau einer Webseite. (Bild: Google) (Google)

Chrome-Update: Google überarbeitet HTTPS-Anzeige

Die Anzeigen zur Darstellung des Sicherheitsniveaus einer Webseite sind in der neuen Version von Googles Webbrowser Chrome überarbeitet worden. Nutzer sollen jetzt weniger verwirrt sein als vorher. Außerdem hat Google kritische Sicherheitslücken gestopft.
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Funktioniert auch auf dem Nexus 5: neuer Stagefright-Exploit (Bild: Google) (Google)

Stagefright: Google greift sich selbst an

Google-Ingenieure aus dem Project-Zero-Team haben einen neuen Exploit vorgestellt, der die Stagefright-Sicherheitslücke ausnutzt. Darin demonstrieren sie eine Schwäche von ASLR, das der Konzern lange als Sicherheitsfeature angepriesen hat. Auch Zimperium hat neue Stagefright-Exploits gefunden.
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Fehler bei vielen Zugriffen im Arbeitsspeicher - der Rowhammer-Angriff könnte noch für viel Ärger sorgen. (Bild: Laserlicht/Wikimedia Commons/CC by-sa 3.0) (Laserlicht/Wikimedia Commons/CC by-sa 3.0)

Rowhammer: Speicher-Bitflips mittels Javascript

Fehlerhaft arbeitende Speicherchips sind möglicherweise ein größeres Sicherheitsrisiko als bisher gedacht. Einem Forscherteam ist es nun gelungen, einen sogenannten Rowhammer-Angriff mittels Javascript durchzuführen. Gegenmaßnahmen sind schwierig.
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"Mace" heißt die jüngste in TLS-Implementierungen entdeckte, kritische Lücke. (Bild: Samuraiantiqueworld, Wikimedia Commons, CC by-sa 3.0) (Samuraiantiqueworld, Wikimedia Commons, CC by-sa 3.0)

Poodle-Nachspiel: Mace und weitere Lücken in TLS-Servern

Cisco, F5, Juniper, Fortinet: Ein Sicherheitsforscher hat eine Reihe von TLS-Servern entdeckt, die den sogenannten Message Authentication Code (MAC) von Verbindungen nicht prüfen. Andere Serverimplementierungen prüfen eine Checksumme am Ende des Handshakes nicht.
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American Fuzzy Lop ist der Name dieser Kaninchenart - und außerdem der Name eines sehr effektiven Fuzzing-Tools. (Bild: Lithonius/Wikimedia Commons) (Lithonius/Wikimedia Commons)

Fuzzing: Auf Fehlersuche mit American Fuzzy Lop

Programme testweise mit massenhaft fehlerhaften Daten zu füttern, ist eine effektive Methode, um Fehler zu finden. Das sogenannte Fuzzing ist schon seit Jahrzehnten bekannt, doch bessere Tools und einige spektakuläre Funde von Sicherheitslücken haben zuletzt das Interesse daran erneut geweckt.
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SSH-Keys in Github - eigentlich eine sinnvolle Sache, aber die Keys sollten auch sicher sein. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

SSH: Sechs Jahre alter Bug bedroht Github-Repositories

Ein Debian-Bug aus dem Jahr 2008 hinterlässt immer noch Spuren. Eine Analyse der öffentlichen SSH-Schlüssel bei Github zeigt: Mittels angreifbarer Schlüssel hätten Angreifer die Repositories von Projekten wie Python und Firmen wie Spotify oder Yandex manipulieren können.
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"Der Computer ist sicher" vermeldet Kaspersky - und öffnet die FREAK-Sicherheitslücke für Online-Banking-Seiten. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

HTTPS: Kaspersky ermöglicht Freak-Angriff

Verschiedene Antiviren-Programme enthalten Features, um verschlüsselte HTTPS-Verbindungen zu scannen. Dabei gefährden sie die Sicherheit der Verschlüsselung. Besonders drastisch: In der aktuellen Version von Kaspersky ist die Freak-Sicherheitslücke noch nicht geschlossen.
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