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Politik

Das Hauptquartier des GCHQ in Cheltenham, Großbritannien (Bild: Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0) (Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0)

Spionage: GCHQ wollte für BND Lockerung der deutschen Gesetze

Deutschland ist vor allem wegen seiner Technik als geheimdienstlicher Kooperationspartner gefragt. Das GCHQ wollte dem BND helfen, die restriktive Gesetzgebung in Deutschland zu ändern. Das berichtet der Guardian. Außerdem wurden weitere Details zur Kooperation der Five Eyes mit europäischen Geheimdiensten bekannt.
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Eines der neuen Rechenzentren der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: "Sie sammeln so viele Nummern, wie sie können"

Seit dem Kalten Krieg hörten US-Geheimdienste Telefonate in verfeindeten und befreundeten Ländern von Regierungsmitgliedern und namhaften Politikern ab. US-Diplomaten sammelten dafür so viele Telefonnummern wie nur möglich, berichtet die New York Times.
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Hartnäckiger Enthüllungsjournalist: Glenn Greenwald (Bild: Evaristo SA/AFP/Getty Images) (Evaristo SA/AFP/Getty Images)

IMHO: Greenwald verbeißt sich in die NSA

Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald streitet sich mit der NSA darüber, wie die Snowden-Dokumente zu interpretieren sind. Dabei ignoriert er Fakten, die über die Kooperation der Geheimdienste längst bekannt sind - gerade in Deutschland.
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Keith Alexander (M.) und James Clapper (r.) vor dem Geheimdienstausschuss (Bild: Jim Watson/AFP/Getty Images) (Jim Watson/AFP/Getty Images)

Spionage: NSA dreht den Spieß um

Die US-Geheimdienste gehen im Streit über ihre Spionagepraktiken in die Offensive. Die Europäer selbst hätten Millionen Daten an die NSA geliefert. Auch spähten sie amerikanische Politiker aus.
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Whistleblower-Anwältin Jesselyn Radack spricht bei Protesten in Washington gegen die NSA-Überwachung. (Bild: Allison Shelley/Getty Images) (Allison Shelley/Getty Images)

NSA-Affäre: "Obama soll sich nicht entschuldigen"

Während Barack Obama versucht, die politischen Wogen zu glätten, die die NSA-Affäre international ausgelöst hat, zeigen sich Politiker in den USA verwundert und sprechen von einer Überreaktion. Die öffentlichen Proteste der US-Bevölkerung sind ebenfalls spärlich.
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Merkel beim Besuch eines Berliner Startups im März 2013 (Bild: Jochen Zick - Pool/Getty Images) (Jochen Zick - Pool/Getty Images)

IMHO: Datenschutz ist Privatsache

Erst erklärt die Bundesregierung die NSA-Spähaffäre für beendet, und plötzlich wird sie doch zur Chefsache - weil die Kanzlerin belauscht worden sein soll. Angela Merkel demonstriert am eigenen Beispiel, dass Datenschutz für viele Menschen erst dann wichtig wird, wenn sie ganz persönlich betroffen sind.
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Welches ihrer Handys Merkel wohl gerade benutzt? (Bild: Adam Berry/AFP/Getty Images) (Adam Berry/AFP/Getty Images)

BSI: Merkels Diensthandy wahrscheinlich nicht gehackt

Update Das Kryptohandy der Bundeskanzlerin ist nach Ansicht des BSI wahrscheinlich nicht abgehört worden. Wohl auch, weil dessen Gebrauch ohnehin "unzumutbar" ist, wie Sicherheitsexperte Nohl Golem.de sagte. Selbst Merkel geht davon aus, dass ihr Parteihandy angezapft wurde.
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Mozillas Technikchef Brendan Eich (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Encrypted Media Extensions: Mozilla in der Zwickmühle

Mozillas Technikchef Brendan Eich wettert gegen die Pläne des W3C, mit Encrypted Media Extensions (EME) die Basis für die Einführung von DRM in HTML5 zu schaffen. Open-Source-Browser könnten die Technik nicht umsetzen, dennoch komme Mozilla nicht daran vorbei, den Weg mitzugehen, wenn es nicht deutlich an Marktanteilen verlieren wolle.
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