Adobe hat die Funktion Content-Aware Fill aus Photoshop weiterentwickelt: Mit der KI-verbesserten Version Deep Fill, die Adobe als Prototyp vorgestellt hat, können verdeckte Bildelemente hinzugedichtet werden. Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten.
Adobe hat ein neues, cloudbasiertes Lightroom CC vorgestellt. Die Desktopanwendung heißt jetzt Lightroom Classic. Beide Anwendungen gibt es nur noch als Abo, die Kaufversion wird abgeschafft.
Das Mobilestudio Pro 16 ist ein tolles Wacom-Produkt: Auf dem exzellenten Digitizer und mit den Makrotasten zeichnet es sich richtig gut. Allerdings ist es eher All-in-One-PC als Tablet und in mehr als einer Hinsicht nicht so gut für unterwegs geeignet, wie der Hersteller uns glauben lassen will.
Es ist lange her, dass Spieler einen schnellen Gaming-PC auf AMD-Basis von Dell kaufen konnten. Das ändert sich mit der neuen Inspiron-5675-Reihe. Wir stellen fest: ein gelungendes Comeback!
Pixelmator Pro integriert Apples Core-ML-Schnittstelle, um Funktionen wie Bilderkennung zu realisieren. Die Software soll im Vergleich zur Adobe Creative Cloud besonders preisgünstig und daher für "jedermann" sein - vorausgesetzt "jedermann" ist Mac-Nutzer.
Der unter Mac- und iOS-Anwendern beliebte Texteditor Ulysses wird künftig nur noch als Abo vermarktet. Für Bestandskunden gibt es eine Übergangsregelung, doch für Updates müssen auch sie zahlen.
Die Hersteller suchen noch die optimale Balance aus Hertz und Auflösung für Ultrawide-Monitore. LG versucht es beim 34UC89G mit G-Sync bis zu 166 Hertz im cineastischen 21:9-Aspekt. Ein Problem bleibt die Auflösung.
Neue Benutzeroberfläche, neue Nutzererfahrung: Studenten der Design Akademie Berlin haben im Sommer 2017 mit unserer Website gespielt und sich über andere Möglichkeiten der Präsentation Gedanken gemacht. Dabei haben sie sich an der Arbeitsumgebung von Codern und Techies orientiert.
Windows 10 S soll schneller und sicherer sein als ein vollwertiges Windows. Microsoft verdreht zur Vorstellung Tatsachen, wie wir im Test festgestellt haben. Das Betriebssystem mit Store-Beschränkung gehört nicht auf den Surface Laptop, sondern in die Schule.
Die Software JPEGmini Pro kann Bilder mit bis zu 128 Megapixeln verkleinern, ohne dass es zu optischen Qualitätsproblemen kommen soll. Günstig ist das Tool jedoch nicht.
Adobe hat eine neue Version von Photoshop Lightroom für das iPhone und das iPad vorgestellt. Sie hat ein Pinselwerkzeug, das mit dem Apple Pencil benutzt werden kann und 3D Touch auf dem iPhone unterstützt. Die beiden Geräte können wie Grafiktablets genutzt werden.
Bei Western Digital gilt: Schwarz ist schneller als Blau und Grün. Die WD Black SSD setzt sich allerdings weniger von der WD Blue SSD ab als gedacht. Zwar liefert sie für ihren Preis eine passable Leistung ab, gegen Samsungs 960 Evo hat sie es aber schwer.
Weitaus mehr Funktionen, aber dennoch eine kürzere Benchmark-Zeit: Futuremark hat den PCMark 10 auf moderne Hardware zugeschnitten und setzt freie Software ein. Allerdings gibt es noch keine Tests der Akkulaufzeit und der immer wichtiger werdende H.265-Codec (HEVC) glänzt durch Abwesenheit.
Die Software bleibt kostenlos, aktualisiert wird sie aber nicht mehr: Google wird die sieben Bildbearbeitungsprogramme der Nik Collection nicht mehr weiterentwickeln.
Die neue Version der iOS-App Duet Display verwandelt das iPad Pro mitsamt Apple Pencil in ein Grafiktablett mit einstellbarer Druckstärke, Neigungsempfindlichkeit und Gestensteuerung. So lassen sich Grafikprogramme am Rechner steuern.
Forscher haben ein System entwickelt, das mit Hilfe von Kontakten und leitenden Materialien herkömmliche Gegenstände touch-empfindlich macht. So können Objekte aus leitender Folie oder Kunststoff als Eingabegerät genutzt werden - oder ein mit leitender Farbe besprühter Schreibtisch.
Windows für den Klassenraum: Windows 10 S ist eine eingeschänkte Version von Microsofts Betriebssystem. Während die Benutzeroberflächen identisch sind, kann dieses OS nur Programme aus dem Windows Store ausführen. Der Vorteil laut Microsoft: Es ist schneller und sicherer.
Als Systembeschleuniger kombiniert mit einer Festplatte eignet sich Optane Memory zwar gut. Demgegenüber stehen aber die hohe Leistungsaufnahme und vor allem der Preis. Dennoch sind die kleinen Module interessant für PC-Hersteller.
Geht es nach Qualcomm, erscheinen innerhalb der kommenden Monate erste Mobile-Geräte mit ARM-basierten Snapdragon-SoCs und vollwertigem Windows 10. Möglich macht das eine entsprechende x86-Emulation von Microsoft.
Update Unter der Bezeichnung Optane Memory bringt Intel SSDs mit 3D-Xpoint- statt Flash-Speicher raus. Die Idee ist die gleiche: Die kleinen Kärtchen sollen mit Festplatten kombiniert und als Cache verwendet werden. Testen konnten wir das aber noch nicht.
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Jede Menge Anpassungsmöglichkeiten, Präzision und jetzt auch Papier als Zeichenmedium: Zum ersten Mal kann ein professionelles Wacom-Stift-Tablet klassische Skizzen digitalisieren. Die Software und der Drahtlostreiber machen aber noch Probleme.
Das neue Dell XPS 13 ist wieder herausragend: Das kompakte Ultrabook überzeugt bei den Anschlüssen und der Geschwindigkeit sowie mit einer extrem langen Laufzeit. Die Helligkeit ist allerdings geringer als vom Hersteller angegeben und mit Ubuntu Linux gibt es (un)erwartete Probleme.
/231Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Wie die Bürosoftware Microsoft Office für MacOS künftig mit der Touch Bar des Macbook Pro harmonieren soll, zeigt Microsoft in einer Vorabversion der Software, die kostenlos ausprobiert werden kann.
Mit der App Duet Display lässt sich ein iPad als Zweitbildschirm am Mac betreiben. Die neue Version bringt auch die Touch Bar des neuen Macbook Pro auf das iPad, selbst wenn der Nutzer einen anderen Mac verwendet.
Das sekundäre Display des neuen Macbook Pro lässt sich jetzt auch bei Adobe Photoshop verwenden. Die Touch Bar soll Layer- und Pinsel-Einstellungen erleichtern. Das Update auf Photoshop CC 2017.0.1 steht bereit.
Microsoft hat seinen x86-Emulator für ARM-Chips demonstriert. Auf SoCs wie dem Snapdragon 820 oder 835 läuft daher Windows 10 on ARM samt Programmen wie Adobe Photoshop, Microsoft Office, UWP-Apps und Spielen wie Crysis.
Mit Adobes neuem Design-Programm sollen Grafikdesigner auch ohne Vorkenntnisse in komplizierten Spezialanwendungen realistisch aussehende Bilder aus 3D-Templates erstellen können. Einen finalen Namen hat das Programm nicht - noch läuft es unter der Bezeichnung Project Felix.
Nicht nur zahlreiche Ford-Besitzer haben sich über das Infotainment-System MyFord Touch geärgert. Selbst die Ingenieure des Autoherstellers fanden intern drastische Bezeichnungen für das System.
Adobe hat eingeräumt, dass unter Photoshop und Lightroom unter Mac OS X Farben verfälscht gedruckt würden. Betroffen sind die neuen Versionen Lightroom CC 2015.6 und Photoshop CC 2015.5. Einen Bugfix gibt es noch nicht.
Adobe hat seine erste Apple-TV-App vorgestellt. Lightroom kommt auf den heimischen Fernseher. Anders als sich vermuten lässt, ist eine Bildbearbeitung nicht integriert.
Hunderte Apps versprechen, Fotos mit Filtern schöner zu machen. Keiner gelingt das so gut wie Prisma. Doch Kritiker sprechen von einem Privatsphäre-Albtraum.
Photoshop CC 2015.5 kann Gesichter in Fotos nicht nur erkennen, sondern bietet auch Schieberegler, um die Proportionen von Lippen, Augen, Stirn, Kinn und Nase zu verändern. Das Ergebnis wirkt verblüffend natürlich.
Ein Foto hat wohl jeder schon mal schief aufgenommen und später in der Bildverarbeitung geradegerückt. Die weißen Ecken, die dabei entstehen, füllt Adobe Photoshop mit der Funktion Content Aware Crop künftig intelligent aus.
Anthropics hat mit Landscape Pro eine Software für Windows und OS X vorgestellt, mit der mit wenigen Klicks der Himmel in Bildern ausgetauscht oder die Beleuchtung verändert werden können. Kernstück ist eine Maskierungstechnik.
Microsoft hat auf der WinHEC weitere Verbesserungen zur Stiftbedienung gezeigt. Nach Wacom sind nun auch andere Firmen Partner, um die Bedienung zu verbessern. Und auch Adobe wurde als Partner gewonnen.
Das Kolorieren alter Schwarz-Weiß-Fotos ist ein beliebtes Phänomen im Netz. Was sonst mühsame Handarbeit erfordert, automatisieren Forscher nun mit künstlicher Intelligenz.
Google verschenkt die sieben Bildbearbeitungsprogramme der Nik Collection. Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine laufen unter Windows und OS X.
Update Microsoft preist es als den ultimativen Laptop an: Das Surface Book ist tatsächlich ein grandioses Detachable-Gerät mit ungewöhnlichen Features. Angesichts des sehr hohen Preises stören uns aber kleine Details und Nachlässigkeiten bei der Software.
Man nehme ein Lumia und ein Display-Dock, und das Smartphone verwandelt sich in einen Minirechner mit Windows 10 Mobile. Wir haben damit gearbeitet - und sind positiv überrascht.
Adobe hat Lightroom Mobile für iOS in Version 2.1 veröffentlicht, die das iPad Pro unterstützt und neue Bildbearbeitungsmöglichkeiten eröffnet. Auf den aktuellen Apple-Smartphones wird 3D-Touch unterstützt.
R2-D2s Pfeifen, Lichtschwerter und der Todesstern als Papierkorb: Bei HPs Star Wars Notebook gibt es mehr als nur eine schicke Lackierung. Allerdings sind zwar viele Ausstattungsdetails liebevoll gestaltet, an einigen Stellen hapert es aber an der letzten Konsequenz.
Adobe hat das Modellierungswerkzeug Fuse als Vorabversion vorgestellt und Photoshop überarbeitet. Fuse erleichtert die Erstellung dreidimensionaler Figuren, die animiert werden können.
Microsoft bezeichnet sein Surface Book als optimale Kombination aus Tablet und Laptop, das sogar als Spiele-Notebook genutzt werden kann - und kann seine Versprechen halten, wenn auch mit Abstrichen.
/77Kommentare/Von Benjamin Kratsch und Ryan Southardt
Adobe hat mit Photoshop Fix eine neue iOS-App für die Bildverarbeitung am iPhone und iPad vorgestellt, deren Gesichtsretusche auch die Verformung einzelner Partien erlaubt. Mit der zweiten App Capture CC können aufgenommene Muster und Formen digitalisiert werden.
Update Das vierte Modell: Apple hat das iPad Pro als Ergänzung zu bisherigen iPads vorgestellt. Das Tablet misst 12,9 Zoll, löst extrem hoch auf und ist mit Stift, Tastaturdock und dem schnellsten Apple-SoC ausgestattet.
Adobe will auf seiner Hausmesse Max im Oktober 2015 den Nachfolger seiner mobilen Photoshopversion vorstellen, die derzeit unter dem Entwicklungsnamen Project Rigel programmiert wird. Die App für iOS und Android soll kostenlos sein.
Mit Palette Gear sollen Fotografen, aber auch Layouter, Spieler und andere Nutzer Software besser bedienen als mit Maus und Tastatur - über magnetisch verbundene Drehregler, Schalter und Schieberegler, die vom Anwender wie ein Puzzle zusammengesteckt werden. Golem.de hat die Erweiterung ausprobiert.
Adobe unterstützt die letzte Photoshop-Version CS6, die es ohne Abo gibt, bald nicht mehr mit Camera-Raw-Updates. Das bedeutet auch, dass die Bildformate danach erscheinender Kameras mit Photoshop CS6 nicht mehr unterstützt werden. Nur noch ein Update wird erscheinen.