Abo
  • Services:

Zweitbildschirm: Duet Display macht iPad Pro zum Zeichentablett für Mac und PC

Die neue Version der iOS-App Duet Display verwandelt das iPad Pro mitsamt Apple Pencil in ein Grafiktablett mit einstellbarer Druckstärke, Neigungsempfindlichkeit und Gestensteuerung. So lassen sich Grafikprogramme am Rechner steuern.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad Pro als Grafiktablett
iPad Pro als Grafiktablett (Bild: Duet Display)

Die iOS-App Duet Display kann in der neuen Version 1.4 das iPad Pro zu einem externen Display für den Mac oder PC machen, das Software wie Photoshop, Lightroom und Illustrator mit Hilfe des Apple Pencils steuern kann.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH, Stuttgart

Ähnlich wie bei einem Zeichentablett kann der Stift mit unterschiedlichen Druckstufen für realistisches Zeichnen eingesetzt werden. Die Anwender können die Druck- und Neigungsempfindlichkeit sowie individuelle Druckkurven einstellen. Solche Funktionen bieten sonst nur teure Zeichentabletts etwa der Firma Wacom. Der Vorteil: Es kann vorhandene Hardware genutzt werden, und der Anwender sieht unmittelbar vor dem Zeichenstift, was er malt.

Die Zeichenstiftfunktionen der App lassen sich nur mit dem Erwerb eines Software-Abos freischalten, das jährlich rund 20 Euro kosten soll. Eine Woche lang können diese Funktionen kostenlos ausprobiert werden. Druckempfindliche Stifteingaben werden von zahlreichen Anwendungen wie Affinity Designer und Affinity Photo sowie Photoshop, Illustrator und Lightroom unterstützt.

Duet bietet auch die Verwendung von Gesten an, um mit dem Mac oder PC zu interagieren. Schließlich fehlt dem Apple Pencil eine Maustaste oder Ähnliches. Die Gesten ermöglichen es, grundlegende Aktionen wie Links- und Rechtsklick auch über das iPad auszuführen. Auch Gesten für Undo und Redo sind vorhanden.

Duet Display besteht aus zwei Apps: eine für Windows beziehungsweise MacOS, die andere für iOS. Duet installiert einen weiteren Bildschirmtreiber auf den Desktop-Betriebssystemen, der per Lightning-Kabel das Bild auf das iPad überträgt. Dabei werden je nach Einstellung Frameraten von 30 und 60 Bildern pro Sekunde erzielt.

Duet Display kostet aktuell knapp 11 Euro, normalerweise wird die App aber für rund 22 Euro verkauft.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

david_rieger 24. Mai 2017

War das jetzt die gute Werbung oder ein guter Artikel, der Dich dazu bewogen hat? :-D

ad (Golem.de) 24. Mai 2017

Auf der Webseite https://www.duetdisplay.com/pro/ ist das krita Logo zu sehen ;)


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

Leckere neue Welt: Die Stadt wird essbar und smart
Leckere neue Welt
Die Stadt wird essbar und smart

Obst und Gemüse von der Stadtmauer. Salat und Kräuter aus dem Stadtpark. In essbaren Städten sprießt und gedeiht es, wo sonst Hecken wuchern und Geranien blühen. In manchen Metropolen gibt es gar sprechende Bänke, denkende Mülleimer und Gewächshochhäuser.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. IT-Sicherheit Angriffe auf Smart-City-Systeme können Massenpanik auslösen

Galaxy Note 9 im Test: Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben
Galaxy Note 9 im Test
Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben

Samsung sieht bei der Galaxy-Note- und der Galaxy-S-Serie immer noch unterschiedliche Zielgruppen - mit dem Note 9 verschwimmen die Unterschiede zwischen den Serien für uns aber weiter. Im Test finden wir bis auf den Stift zu wenig entscheidende Abgrenzungsmerkmale zum Galaxy S9+.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Galaxy Home Samsung stellt smarten Bixby-Lautsprecher vor
  2. Galaxy Watch im Hands on Samsungs neue Smartwatch soll bis zu 7 Tage lang durchhalten
  3. Galaxy Note 9 im Hands On Neues Note kommt mit großem Akku und viel Speicherplatz

    •  /