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JPEGmini Pro
JPEGmini Pro (Bild: Andreas Donath)

Ausprobiert: JPEGmini Pro komprimiert riesige JPEGs um bis zu 80 Prozent

JPEGmini Pro
JPEGmini Pro (Bild: Andreas Donath)

Die Software JPEGmini Pro kann Bilder mit bis zu 128 Megapixeln verkleinern, ohne dass es zu optischen Qualitätsproblemen kommen soll. Günstig ist das Tool jedoch nicht.
Ein Hands on von Andreas Donath

JPEGmini Pro ist eine Software für MacOS und Windows, die nun in der Mac-Fassung bis zu 128 Megapixel große JPEGs stark, aber optisch unauffällig komprimieren soll. Bisher lag das Limit bei 60 Megapixeln. Interessant ist die Software für Nutzer von Mittelformatkameras, die extreme Auflösungen erzielen, die naturgemäß viel Speicherplatz benötigen.

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Laut einem kurzen Test von Dpreview wurde beispielsweise ein 52 MByte großes JPEG mit 100 Megapixeln aus der Mittelformatkamera Hasselblad H5D-100c auf 15 MByte komprimiert, ohne dass es zu merklichen visuellen Einschränkungen kam. Das konnte Golem.de im Selbstversuch nachvollziehen.

Außerdem kann JPEGmini auf Knopfdruck die Bilder in niedrigere Auflösungen umrechnen, wobei der Nutzer selbst entsprechende Voreinstellungen vornehmen und speichern kann.

  • JPEGMini bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)
  • JPEGMini bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)
  • JPEGMini Pro bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)
  • JPEGMini Pro bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)
  • JPEGMini Pro bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)
JPEGMini Pro bei der Arbeit (Screenshot: Golem.de)

Eine kostenlose Testversion steht zum Download zur Verfügung. JPEGmini Pro kostet zusammen mit einem Plugin für Adobe Photoshop Lightroom und einem für Photoshop rund 105 Euro. Zudem gibt es eine Standalone-App für Windows und MacOS ohne Plugins für rund 30 Euro, die aber keine Bilder über 40 Megapixel verarbeitet.

JPEGMini-Testbilder von Golem.de

Golem.de stellt für das Programm mehrere Testbilder vor und nach der Behandlung mit JPEGMini Pro zum Download (Zip) zur Verfügung. Die Originalversion trägt die Ziffer 2 im Dateinamen. Beim 1:1-Vergleich zeigt sich, dass die mit JPEGMini behandelten Bilder ein wenig kühler erscheinen - obwohl in beiden Fällen der sRGB-Farbraum verwendet und auch nicht konvertiert wurde. Vorhandene EXIF-Informationen fasst JPEGMini nicht an. Im Mittel liegt die erzielte Verkleinerung der Bilddateien bei etwa 60 Prozent. Erkennbar ist die Kompression bis auf den erwähnten, minimalen Farbeinschlag bei einigen Bildern praktisch nicht. Besonders die Stapelverarbeitung ist praktisch, mit der das Programm ganze Ordner mit Bildern komprimieren kann.


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Eheran 04. Aug 2017

Ist das so? Kannst du das irgendwie belegen, das diese Wörter entgegen ihrer Bedeutung...

Kaliumhexacyano... 24. Jul 2017

Hat meine 100 GB Bildersammlung (die allerdings noch Videos enthält) auf 60 GB...

My1 24. Jul 2017

cymk gehe ich mit aber sind ebenen pfade und so nicht eher was für die projektdateien...

My1 23. Jul 2017

sag ich ja. zeit ist das größte problem bei guetzli. gut wenn mans über nacht machen...

sneaker 22. Jul 2017

pngquant arbeitet (auch?) verlustbehaftet. Da wird erst das Bild "optimiert" (Anzahl...



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