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Overclocking

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Arbeitsspeicher wird aufgrund des hohen Aufwands ungern übertaktet, bietet jedoch beachtliche Leistungsreserven (Bild: AMD) (AMD)

Overclocking: Den Arbeitsspeicher ans Limit bringen

Wer bereits High-End-Hardware besitzt, aber besonders in MMORPGs und Spielen mit problematischen Engines mehr Leistung braucht, sollte sich mit dem RAM befassen. Wir zeigen, wie man hier einiges an Performance gewinnt.
/ 27 Kommentare / Eine Anleitung von Martin Böckmann
DDR4 der Trident-Z-Reihe (Bild: G.Skill) (G.Skill)

OC-Arbeitsspeicher: G.Skill plant DDR4-4700

Wer seinem Prozesssor durch Overclocking zur höchstmöglichen Leistung verhelfen möchte, für den hat G.Skill bald den passenden Speicher: Die Trident Z laufen mit DDR4-4700, allerdings mit hoher Spannung und nur auf wenigen (Intel-)Mainboards.
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OC-RAM für Ryzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Agesa 1006: Ryzen unterstützt DDR4-4000

AMD hat den Mainboard-Herstellern neuen Code für Ryzen-Platinen zur Verfügung gestellt. Der optimiert den Arbeitsspeicher und ermöglicht neben DDR4-4000-Takt auch das Einstellen der Command Rate. Beta-Versionen von UEFIs sind verfügbar.
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Ryzen mit G.Skills Flare X (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

RAM-Overclocking getestet: Ryzen profitiert von DDR4-3200 und Dual Rank

Wer einen von AMDs Ryzen-Prozessoren kauft, sollte sich schnellen DDR4-Speicher mit in den Warenkorb legen. Die CPUs laufen schon mit günstigem Speicher ziemlich flott - der Trick heißt Dual Rank. Mit hochtaktenden Modulen bei niedrigen Latenzen gibt es noch ein paar Prozent obendrauf, das kostet aber.
/ 64 Kommentare / Ein Bericht von Marc Sauter