Abo
  • Services:

OC-Arbeitsspeicher: G.Skill plant DDR4-4700

Wer seinem Prozesssor durch Overclocking zur höchstmöglichen Leistung verhelfen möchte, für den hat G.Skill bald den passenden Speicher: Die Trident Z laufen mit DDR4-4700, allerdings mit hoher Spannung und nur auf wenigen (Intel-)Mainboards.

Artikel veröffentlicht am ,
DDR4 der Trident-Z-Reihe
DDR4 der Trident-Z-Reihe (Bild: G.Skill)

Der Speicherhersteller G.Skill hat ein neues DDR4-Kit der Trident-Z-Reihe vorgestellt: Die zwei 8-GByte-Module laufen mit DDR4-4700 und sind damit die derzeit nominell schnellsten. Die Trident-Z-Sticks sind RGB-beleuchtet und vornehmlich für Intel-Systeme mit den aktuellen Coffee-Lake-Chips wie dem Core i7-8700K gedacht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund

G.Skill verwendet für die Module sogenannte B-Dies von Samsung mit 18-nm-Fertigung, diese Speicherbausteine gelten als besonders gut zu überakten. Um überhaupt DDR4-4700 zu erreichen, liegt eine hohe Spannung von 1,45 Volt an. Der Standard für DDR4 sind 1,2 Volt und viele Kits unterhalb von DDR4-4000 kommen mit 1,35 Volt oder weniger aus. Der Takt der neuen Trident-Z-Sticks wird zudem durch vergleichsweise langsame Latenzen von CL19-19-19-19-39 erreicht, was die Taktfrequenz je nach Anwendung relativiert.

Solch extrem schnelle Speichermodule brauchen zudem das richtige Mainboard, um mit der beworbenen Geschwindigkeit zu laufen: G.Skill hat DDR4-4700 bei CL19-19-19-19-39 mit 1,45 Volt auf MSIs Z370I Gaming Pro Carbon AC geschafft, einer Mini-ITX-Platine. Dort ist das Routing von CPU zu Speicher physikalisch besonders kurz, was die Signallaufzeiten begünstigt. Zudem gibt es pro Kanal nur einen DIMM-Slot statt zwei.

  • DDR4 der Trident-Z-Reihe (Bild: G.Skill)
  • DDR4 der Trident-Z-Reihe (Bild: G.Skill)
DDR4 der Trident-Z-Reihe (Bild: G.Skill)

Auf anderen Mainboards kann es sein, dass die Sticks keine DDR4-4700 erreichen. Bis Nutzer das ausprobieren können, dauert es aber noch ein paar Wochen: G.Skill will das Trident-Z-Kit mit 16 GByte ab dem zweiten Quartal 2018 verkaufen. Die Trident Z RGB mit DDR4-4266 bei CL19-19-19-39 kosten derzeit etwa 280 Euro, die Trident Z ohne Beleuchtung mit DDR4-4600 und CL19-23-23-43 sind für mindestens 380 Euro gelistet. Wir erwarten daher über 400 Euro für DDR-4700 mit RGB.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 59,99€
  3. 23,49€

Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /