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Operation Eikonal

Zitis soll Code knacken, aber Kommunikation nicht unsicherer machen. (Bild: Zitis) (Zitis)

Zitis: Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten

Der Chef der neuen Behörde Zitis betrachtet IT-Sicherheit vor allem als ein Managementproblem. Seine Codeknacker sollen Verschlüsselung zwar brechen, aber Kommunikation nicht unsicher machen. Bevor er bei Zitis anfing, arbeitete er 25 Jahre lang für den Bundesnachrichtendienst.
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Der NSA-Ausschuss vernahm 89 Zeugen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Bilanz des NSA-Ausschusses: Viel AUA, wenig NSA

Nach drei Jahren intensiver Untersuchungen legt der NSA-Ausschuss des Bundestags seinen Abschlussbericht vor. Die Abgeordneten des NSAUA haben viel über die Arbeit der Geheimdienste offengelegt - wenn auch nicht unbedingt über die der Five Eyes.
/ 24 Kommentare / Von Friedhelm Greis
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BND-Präsident Schindler muss offenbar gehen. (Bild: Tobias Schwarz/Getty Images) (Tobias Schwarz/Getty Images)

NSA-Affäre: BND-Chef Schindler muss offenbar gehen

Es wäre die bislang größte personelle Konsequenz aus der NSA-Affäre: BND-Präsident Schindler muss angeblich seinen Posten räumen. Sein vermuteter Nachfolger kommt aus einem Ministerium, das bislang wenig mit den Geheimdiensten in Verbindung gebracht wurde.
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Das Bundeskanzleramt schaut bei den Aktivitäten des BND lieber nicht genauer hin. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

BND-Selektorenaffäre: Die Hasen vom Bundeskanzleramt

In der Affäre um unzulässige NSA-Selektoren wälzt die Regierung alle Verantwortung auf den Bundesnachrichtendienst ab. Das ist ebenso perfide wie unzulässig für eine Aufsicht, die vor allem ermöglichen und nicht kontrollieren will.
/ 13 Kommentare / Von Friedhelm Greis