Als langjährige Apple-Nutzer wollten wir das neue Macbook Pro mit Touch Bar wirklich mögen. Aber was nützt ein leichtes Gerät, wenn man dafür einen schweren Akkupack mitschleppen muss? Das Notebook hat viele gute Eigenschaften, aber die Enttäuschung überwiegt.
/457Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang und Sebastian Wochnik
Aufatmen bei den Nutzern: Die Betriebssystemversion MacOS 10.12.2 sorgt offenbar für eine längere Akkulaufzeit des Macbook Pro. Zuvor hatten Anwender teilweise massiv geringere Laufzeiten zu verzeichnen als von Apple angegeben.
Samsung, Sony, Panasonic und Sanyo haben ein Preiskartell gegen Verbraucher gebildet. Weil Samsung das offengelegt hat, muss das Unternehmen keine Strafe zahlen - die anderen insgesamt 166 Millionen Euro.
Apple hat mit MacOS Sierra 10.12.2 ein Update für sein Betriebssystem vorgestellt, das Grafikfehler beim neuen Macbook Pro beheben soll. Nun wird indes die verbleibende Akkulaufzeit nicht mehr angezeigt.
Die kommende Version 10.12.2 von MacOS hat bei Betatestern einige Probleme beim neuem Macbook Pro behoben. Dazu zählen Abstürze bei Datentransfers auf externe Laufwerke. Grafikfehler scheinen dagegen hartnäckiger zu sein.
Asus' Notebook ist ein wenig kleiner, ein kleines bisschen leichter und dennoch schneller als die Konkurrenz, die als Vorbild diente: Apples Macbook 12. In der Praxis zeigen sich Nachteile bei der Lüftersteuerung, interessante USB-Typ-C-Probleme und ein gutes Linux-System als Alternative.
/80Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang, Sebastian Wochnik und Sebastian Grüner
Beim neuen Macbook Pro mit Touch Bar häufen sich Klagen von Anwendern über zu kurze Akkulaufzeiten. Teilweise erreichen die Nutzer weniger als die Hälfte der angegebenen Laufzeit.
Wer auf dem Macbook Pro mit USB Typ C Windows 10 installiert, riskiert einen Lautsprecherschaden, wenn die Treiber nicht aktuell sind. Vor kurzem hat Apple deswegen neue Treiber veröffentlicht, die allerdings die Leistungsfähigkeit der Lautsprecher unter Windows einschränken.
Photofast hat mit dem iType-C Flash Drive einen USB-Stick mit vier Schnittstellen vorgestellt. Für Apple-Nutzer ist das Gerät interessant, da es Lightning und USB-Typ-C sowie USB-A unterstützt.
Beim neuen MacBook Pro kommt es vereinzelt zu Grafikfehlern, wenn das Gerät stark beansprucht wird. Diverse Nutzer stellten Beispielvideos online und in Hilfeforen macht sich Ärger breit. Eine Lösung ist noch nicht bekannt.
Fujitsus neues Lifebook ist leicht und modern und bietet trotzdem Anschlüsse für VGA-Kabel. Aber auch USB Typ C verbaut das Unternehmen im U727. Anwender können außerdem sowohl den Akku austauschen als auch den Arbeitsspeicher aufrüsten.
Die neuen Macbook Pro verfügen über ein vergrößertes Trackpad, das aber bei einer bestimmten Geste Erkennungsprobleme hat. Die zu den Bedienungshilfen gehörende Dreifingergeste wird selten erkannt.
Bisher gibt es Desktop-CPUs mit sechs Kernen einzig als teure Server-Ableger ohne integrierte GPU. Ab 2018 soll sich das ändern, denn Intel plant Coffee Lake auch für Mittelklasse-Systeme.
Das neue Macbook Pro mit Touch Bar wird in dieser Woche ausgeliefert, doch die ersten Testberichte aus aller Welt sind bereits eingetroffen, weil einige Medien das Notebook vorab ausprobieren durften. Die Meinungen über das Zweitdisplay und den Rechner an sich sind unterschiedlich. Eine Presseschau.
Für Notebooks mit Coffee Lake, Intels übernächster CPU-Generation, werden USB 3.1 Gen2 und WLAN in die Chipsätze integriert. Da für beide Funktionen bisher zusätzliche Controller notwendig sind, könnte Intel durch diesen Schritt einige Partner verärgern.
Ausgerechnet mit älterer Thunderbolt-3-Hardware hat das neue Macbook Pro mit Touch Bar Kompatibilitätsprobleme. Als Konsequenz werden Mac-Produkte von Plugable teils nur für Windows vermarktet. Aber auch USB Typ C ohne Thunderbolt hat beim Mac noch nicht die Reife und Displaylink klappt auch nicht.
OWC hat eine Dockingstation für USB-Typ-C mit Thunderbolt 3 vorgestellt, die für Apples neues Macbook Pro gedacht ist. Sie fügt dem Gerät 13 Anschlüsse über ein einzelnes Kabel hinzu.
Was da alles drin steckt: Alienware verbaut im 13 R3 vier statt zwei CPU-Kerne, eine Pascal-Grafikeinheit, einen 50 Prozent größeren Akku und verkauft das Spiele-Notebook optional mit OLED-Bildschirm. Die günstigste Variante hat aber ein Display von der Reste-Rampe.
Das neue Macbook Pro hat zwar ein Sekundärdisplay auf Höhe der Funktionstasten. Entwickler sollten es aber nicht für Spielereien nutzen, wenn ihre Anwendungen im Mac App Store gelistet werden sollen.
Apple verkauft das neue Macbook Pro 13 mit Touch Bar mit vier Thunderbolt-3-Ports. Ein aktuelles Support-Dokument stellt klar: Nicht alle Ports sind gleich schnell. Außerdem gibt es ein paar technisch interessante Einschränkungen rund um USB Type C, die allerdings nachvollziehbar sind.
Die neuen Macbook Pro haben nur noch USB-Typ-C-Schnittstellen mit Thunderbolt 3, wenn man vom Kopfhöreranschluss absieht. Wer nun nicht seine gesamte Peripherie ersetzen will, braucht wohl oder übel Adapter. Apple bietet zum Start des Notebooks zahlreiche Varianten an.
Apple verbaut erneut eine Grafikeinheit von AMD, die es bisher sonst nirgends gibt: Die Radeon Pro 460 nutzt alle 1.024 Shader-Einheiten und kostet bis zu 240 Euro Aufpreis im Macbook Pro.
Zu den neuen auf Skylake basierenden 13-Zoll-Macbook-Pro-Modellen bietet Apple noch ein altes Gerät in Neuauflage an. Die SSD-Kapazitätsbeschränkungen sind aufgehoben und das Modell behält Magsafe sowie den SD-Kartenschacht.
Apple hat neue Macbook Pro vorgestellt, die nur noch mit USB-C-Thunderbolt-3-Schnittstellen und einem analogen Kopfhöreranschluss ausgerüstet sind. Die Funktionstastenleiste wurde durch einen OLED-Touchscreen ersetzt. Die CPU-Ausstattung war zu erwarten.
Apple hat in Russland drei neue Notebooks zur Registrierung bei den Behörden angemeldet. Zu den technischen Daten der neuen Modellnummern A1706, A1707 und A1708 gibt es bisher nur unbestätigte Berichte.
Während sich HPE der Client-Sparte unschön entledigt hat, bleibt Dell weiter seinen traditionellen Produkten treu. Auf der server- und cloudlastigen Dell EMC World war sogar Platz für die Gaming-Marke Alienware und die Vorankündigung eines neuen XPS13.
Update HP hat einen interessanten AiO-Rechner, eine Neuauflage des Spectre-x360-Convertibles, überarbeitete Envy-Notebooks und ein top ausgestattetes, aber günstiges 4K-Display vorgestellt.
Während die großen PC-Hersteller in der Regel gute Absatzzahlen vorweisen können, verliert Apple laut Gartner weiter Marktanteile, wie es eigentlich sonst nur die kleinen Hersteller trifft. Neue Produkte sollen aber bald kommen.
Dells neues XPS 13 mit Kaby-Lake-Chips ist in Europa und den USA als Developer-Edition verfügbar. Ausgeliefert wird der Laptop mit Ubuntu 16.04 LTS, andere Distributionen sollten ebenfalls gut laufen. Die Geräte kosten zudem etwas weniger als ihre Windows-Pendants.
Google arbeitet daran, Chrome OS und Android zu verbinden. Das Resultat könnte kommendes Jahr als Andromeda auf den Markt kommen. Einen ersten umfangreichen Ausblick auf Andromeda könnte Google schon in ein paar Tagen geben.
Update Xiaomi versucht sich außer an Smartphones jetzt auch an Notebooks, die in China konkurrenzlos günstig angeboten werden. Der Import nach Deutschland kann sich lohnen, man muss aber ein paar Nachteile in Kauf nehmen.
Gleiche Maße wie der Vorgänger, aber mehr Kapazität: Dell hat das XPS 13 mit Kaby-Lake-Chips aktualisiert. Die Laufzeit soll 22 Stunden betragen, die Ausstattung ist dank Thunderbolt 3 erstklassig.
Ein französischer Mann ist mit der Forderung nach Schadenersatz für ein vorinstalliertes Windows Vista gescheitert. Er wollte von Sony einen großen Teil der Kosten für ein Notebook erstattet bekommen. Die Praxis, Windows auf Computern vorzuinstallieren, dürfte also bestehen bleiben.
Ifa 2016 Mit QHD+-Display und aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren versucht Medion, sich mit dem Akoya S3409 unter den besseren Ultrabooks zu positionieren. Und bei einem Versuch wird es wohl bleiben, denn schon beim ersten Ausprobieren sind uns einige Schwächen aufgefallen.
Ifa 2016 Zwei oder vier Kerne und unter 10 Watt: Intels neue Prozessoren vom Typ Apollo Lake eignen sich für Mini-PCs und günstige Notebooks. Verglichen mit den Vorgängern steigt vor allem die Geschwindigkeit.
Keine 10 mm dick ist das neue Acer Swift 7 - dünner ist aktuell kein Notebook. Das geht aber auf Kosten der Stabilität: Trotz Aluminiumgehäuse lässt sich das 13,3-Zoll-Gerät leicht verwinden.
Ifa 2016 21 Zoll, Curved-Ultra-Wide-Display, zwei Geforce GTX 1080, fünf Lüfter, sechs Lautsprecher und mechanische Tasten: Wir haben uns angeschaut, was Acers neues Predator 21X alles auffährt.
Ifa 2016 Im Grunde ist das Asus Transformer 3 Pro ein Surface-Klon mit etwas aktualisierter Hardware - interessant wird das Tablet durch das Gaming-Dock mit Nvidias GTX 1080. Erstmals wird es ein Convertible geben, das auch für Spieler ansprechend sein könnte.
Ifa 2016 Eine Bauhöhe von 10,98 mm: Acers neues Spin 7 ist ein besonders flaches 360-Grad-Convertible. Darin stecken Intels neue Kaby-Lake-Chips, die Anschlüsse sind aufgrund der Maße jedoch beschränkt.
Mit über 16.700 Unterstützern und fast dem 60fachen der ursprünglich geforderten Finanzierungssumme hat Andromium seine Superbook-Kampagne abgeschlossen und dabei einige Stretch Goals erreicht. Anfang 2017 sollen die ersten Laptop-Docks für Android-Smartphones ausgeliefert werden.
Gamescom 2016 Gleiche Shader-Anzahl, gleiche Speicherkonfiguration und ähnliche Taktraten: Bei den Pascal-Grafikeinheiten unterscheidet Nvidia nicht mehr zwischen Desktop und Notebook - bis auf eine Ausnahme. Neu sind Verbesserungen beim Battery Boost und bei G-Sync.
Update HP hat seine Stream-Serie aktualisiert. Die Rechner sollen sich, wie Googles Chromebooks, vor allem an Cloud-Nutzer richten. Der lokale Speicherplatz ist nur für das System da. Trotzdem gibt es nicht alle Verbindungsoptionen. Dafür sind die Stream-Notebooks günstig.
Rucksäcke gibt es von HP schon lange - meist Werbegeschenke oder einfaches Zubehör ohne besondere Funktion. Der Powerup Backpack ist direkt für den technisch interessierten Nutzer gedacht, der beim Tragen damit seine Geräte aufladen kann. Aber nicht jedes Notebook kann versorgt werden.
Apples Macbook Pro ist schon lange nicht mehr aktualisiert worden. Die nächste Generation könnte mehreren Berichten zufolge ein zweites Display mit Touchscreen und einen Fingerabdrucksensor bieten: Konzepte, die teilweise im Windows-Umfeld schon umgesetzt wurden, dort jedoch floppten.
Mit gleich zwei Notebooks ist Xiaomi erstmals im Notebook-Segment vertreten: Die Geräte unter dem Namen Mi Notebook Air erinnern äußerlich stark an Apples Macbooks. Windows 10 haben beide; das Topmodell mit Core-i5-Prozessor kostet umgerechnet nur 680 Euro.
Das ging schnell: Das Laptop-Dock für Android-Smartphones Superbook konnte per Crowdfunding bereits innerhalb der ersten Stunde 300 Prozent des geforderten Finanzierungsbeitrages erzielen. Die Auslieferung soll im Januar 2017 beginnen.
Der Refresh des Refreshs: Auf Skylake folgt Kaby Lake folgt Coffee Lake. Alle drei CPU-Generationen basieren auf Intels 14-nm-Verfahren, neu sind sechs statt vier Kerne bei Coffee Lake. Die gibt's vorerst nur gekoppelt mit einer Grafikeinheit und für Notebooks.