• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Macbook Pro bekommt fühlendes Touchpad

Apple hat dem 13 Zoll großen Macbook Pro mit Retina-Display eine kleine Frischzellenkur mit neuen Broadwell-Prozessoren und einem neuen Trackpad verpasst, das nicht nur Druckstufen erkennt, sondern auch vibriert. Beim Macbook Air gibt es ebenfalls schnellere CPUs.

Artikel veröffentlicht am ,
Macbook Air und Macbook Pro 13 Zoll mit Retina-Display erhalten neue Prozessoren.
Macbook Air und Macbook Pro 13 Zoll mit Retina-Display erhalten neue Prozessoren. (Bild: Apple)

Apples kleineres Macbook Pro hat in der neuen Fassung das Force-Touch-Trackpad und Intel-Core-Prozessoren der fünften Generation erhalten. Dazu kommen nach Angaben des Herstellers eine deutlich schnellere SSD und eine erhöhte Batterielaufzeit.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Münster, Münster
  2. über Hays AG, Baden-Württemberg

Bei den 11 Zoll und 13 Zoll großen Macbook Air werden die Intel-HD-6000-Grafik sowie Thunderbolt 2 eingesetzt und ebenfalls die Intel-Broadwell-Archtiektur verbaut. Der Arbeitsspeicher besteht aus mit 1.866 MHz getakteten LPDDR3 statt wie bisher aus 1.600 MHz getakteten RAMs. Dazu kommt Thunderbolt 2 mit 20 GBit/s Datendurchsatz.

Force-Touch-Trackpad nur beim großen Modell

Leider hat das Macbook Air das Force-Touch-Trackpad nicht erhalten, das über eingebaute Drucksensoren verfügt, die unterschiedlich starke Druckbewegungen erkennen. Außerdem liefert das Touchpad eine haptische Rückmeldung. Dazu gehört der Force-Klick. Dabei wird einmal leicht und darauf folgend stärker gedrückt, um beispielsweise ein markiertes Wort im Lexikon nachzuschlagen oder eine Dateivorschau aufzurufen.

Die Akkulaufzeit beim 13-Zoll-Modell wird mit 10 Stunden angegeben. Werden nur iTunes-Filme angezeigt, reicht der Akku nach Herstellerangaben gar für zwölf Stunden. Apple setzt beim Macbook Pro mit 13 Zoll auf die neuen Intel-Prozessoren Core i5-5257U, Core i5-5287U oder Core i7-5557U mit 28 Watt.

Die 11-Zoll- und 13-Zoll-Macbook-Air-Modelle erhalten die Intel-Core-Prozessoren i5-5250U und i7-5650U mit 15 Watt.

Die 13-Zoll-Macbooks mit Retina Display kosten mit 8 GByte Arbeitsspeicher und der einzigen 128 GByte großen SSD ab 1.450 Euro. Das Modell mit 2,7 GHz, 8 GByte RAM und 256 GByte SSD wird für 1.650 Euro verkauft und das Notebook mit auf 2,9 GHz getakteten Prozessor und 512 GByte SSD für 2.000 Euro.

Das kleine 11-Zoll-Macbook-Air mit 1,6-GHz-Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher sowie 128-GByte-SSD kostet knapp 1.000 Euro. Wird eine 256 GByte große SSD bestellt, erhöht sich der Preis auf 1.250 Euro. Das 13-Zoll-MacBook-Air mit einem 1,6-GHz-Prozessor, 4 GByte RAM und 128-GByte-SSD soll 1.100 Euro kosten - der Aufpreis für 256 GByte SSD-Speicher liegt bei 250 Euro. In Apples Online-Store können bis zu 8 GByte RAM und 512 GByte große SSDs dazu konfiguriert werden, bei letzteren dürfte es sich um Samsungs SM951 handeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. be quiet! Dark Base Pro 900 Rev. 2 für 179,90€ + 6,99€ Versand statt 219,99€ inkl...
  2. (u. a. Golf With Your Friends für 7,29€, Predator - Hunting Grounds für 28,99€, Assassin's...
  3. 69,99€ (Release 18.06.)
  4. 79,99€ (Release 18.06.)

Anonymer Nutzer 10. Mär 2015

Die Umsatzsteuer gab es auch vor einem Jahr schon.

Domodo 10. Mär 2015

Die neuen 2015er MBPr 13" unterstützen über DP 4K/60Hz. Bei den 2014er MBPr war dies nur...

User_x 10. Mär 2015

stunk?... nöp du verwechselst da was... stunk kommt von stinkig oder böse. das sind wir...

JarJarThomas 09. Mär 2015

Wenn du Flash nutzt ... ja


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /