Dominator-Serie: MSI zeigt Gaming-Notebooks mit Eye Tracking und G-Sync

Gerade erst angekündigt, schon auf der Messe ausgestellt: Wir haben uns bei MSI zwei Gaming-Notebooks mit Broadwell-Quadcore-Prozessor, integriertem Eye Tracking und G-Sync-Display angeschaut.

Artikel veröffentlicht am ,
MSI-Notebook mit Eye Tracker
MSI-Notebook mit Eye Tracker (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

MSI hat auf der Computex-Messe in Taipeh die ersten Gaming-Notebooks mit Intels gestern vorgestellten Broadwell-Prozessoren präsentiert. Neben den Quadcore-Chips stecken in den Geräten Panels, die Nvidias G-Sync-Technologie unterstützen und ein Modell ist mit einem Eye Tracker ausgestattet. Wir haben uns beide Notebooks der Dominator-Serie vor Ort näher angeschaut.

Grundsätzlich sind die zwei 17,3-Zoll-Geräte quasi vollgestopft mit aktueller Technik: In den GT72 2QE stecken Intels Broadwell-Chips mit vier Kernen, beispielsweise der Core i7-5700HQ mit 2,7 GHz Basistakt. Passend dazu gibt es bis zu 32 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher und eine Geforce GTX 980M mit 4 oder einem auf 8 GByte verdoppelten Videospeicher.

Diese Grafikeinheit mit Maxwell-v2-Architektur unterstützt G-Sync für Notebooks: Die Bildrate wird mit der Frequenz des Monitors synchronisiert, das verhindert ein Zerreißen des Bildes (Tearing) sowie das Stottern und eine hohe Eingabelatenz, die mit V-Sync auftreten. Das von MSI eingesetzte IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

Im unteren Rand des Bildschirms hat MSI bei einem Vorserienmodell aus der GT72-Serie einen Eye Tracker eingebaut. Der Eye X stammt von Tobii, die Technik entspricht also Steelseries' Sentry. Verglichen mit der Vorführung bei Tobii auf der Consumer Electronics Show im Januar 2015 gibt es neue Anwendungen: Schauen wir auf die drei richtigen Bilder in einem Mosaik aus Fotos, so entsperren wir das Notebook.

Das klappt überraschend intuitiv, Spiele wie Assassin's Creed Rogue erfordern ein wenig mehr Einarbeitungszeit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Militär: Erfolgreiche Demonstration von Quanten-Funkkommunikation
    Militär
    Erfolgreiche Demonstration von Quanten-Funkkommunikation

    Die US-Armee hat Quanten-Funkkommunikation mit großer Reichweite getestet. Die Technologie könnte gegen Hacker-Angriffe sicher sein.

  2. Fast 20 Funktionen fallen weg: Google macht den Google Assistant dümmer
    Fast 20 Funktionen fallen weg
    Google macht den Google Assistant dümmer

    Alles rund um Google Assistant und smarte Lautsprecher wird schlechter gemacht: Noch in diesem Monat werden fast 20 Funktionen gestrichen.
    Ein Bericht von Ingo Pakalski

  3. Smart-Teleskope: Wo lang geht die Reise zu den Sternen, Vaonis?
    Smart-Teleskope
    Wo lang geht die Reise zu den Sternen, Vaonis?

    CES 2024 Die französische Firma Vaonis hat mit ihren Teleskop-Ankündigungen zuletzt für Verwirrung gesorgt. Wann welche Geräte kommen, was sie können - und was sie kosten.
    Von Mario Keller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /