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Microsoft

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Wurm: 40 Stunden gegen Stuxnet

27C3 Vier der fünf Sicherheitslücken, die der Stuxnet-Wurm ausnutzte, waren für Microsoft eine Überraschung - Zeroday-Exploits. Dennoch gelang es den Mitarbeitern des Konzerns recht schnell, eine zur Verfügung gestellte Probe auseinanderzunehmen.
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Kinect: Microsoft will keine Sexspiele

Schmuddelkram bekommt keine Chance: Microsoft will, dass die Bewegungssteuerung Kinect familienkompatibel bleibt. Das Unternehmen erteilt einem Entwickler, der eine erste Sexspiele-Demo produziert hatte, indirekt eine Absage.
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Novell-Übernahme: Suse wird nicht verkauft

In einem Interview mit Opensuse-Community-Manager Jos Poortvliet bekräftigt Attachmate-CEO Jeff Hawn, seine Firma wolle Suse als eigenständige Unternehmenssparte weiterführen und ausbauen. Einem Verkauf von Novells Linux-Sparte nach der Übernahme erteilte Hawn eine deutliche Absage.
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Forza 4: Mit Kinect-Support und Top-Gear-Lizenz

Im Xbox-360-Rennspiel Forza 4 werden Spieler vermutlich die Teststrecke der britischen Autosendung Top Gear befahren können. In Gran Turismo 5 ist das bereits der Fall - hier können Spieler versuchen, die Zeiten vom Testfahrer The Stig zu unterbieten.
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Datenschutz: Internet Explorer 9 erhält Trackingabwehr

Microsoft will den Datenschutz im Internet verbessern und die Funktion Tracking Protection in den Internet Explorer 9 integrieren. Damit soll die Privatsphäre der Nutzer besser geschützt werden. Anwender können bestimmen, welche Webseiten Informationen über den Nutzer sammeln dürfen.
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Bewegungssteuerung: Move und Wiimote Plus vor Kinect

Microsoft und Sony Computer Entertainment haben bereits einige Millionen Bewegungssteuerungserweiterungen für ihre Spielekonsolen verkauft. Nintendo mischt auch kräftig mit und findet mit der Wiimote Plus ebenso viele Käufer wie Sony für Playstation Move, während Microsofts Kinect für die Xbox 360 große Verkaufszahlen in Deutschland noch vermissen lässt.

Microsoft-Studie: Software verursacht hohe VDI-Kosten

Eine Studie im Auftrag von Microsoft untersucht die Kosten, die bei der Umstellung auf virtuelle Umgebungen entstehen. Das überraschende Ergebnis: Die meisten Kosten verursachen die Softwarelizenzen, unter anderem die von den Anbietern virtueller Umgebungen, etwa VMware oder Citrix.