Die Entwicklung von Koffice soll sich nach der Abspaltung des Calligra-Projekts wieder stärker an den Wünschen der Benutzer orientieren. Zudem wollten sich die Entwickler auf die drei wesentlichen Komponenten konzentrieren, sagt Entwickler Thomas Zander.
Die bislang schnellste Version von Firefox Mobile hat Mozilla mit einer neuen Betaversion von Firefox 4 für Android und Maemo veröffentlicht. Der Browser soll schneller starten, schneller reagieren und Seiten schneller laden.
Die Macher des Twitter-Clients Tweetdeck starten mit Deck.ly einen neuen Dienst, um Twitter-Nachrichten mit beliebiger Länge zu ermöglichen. Das aber soll nur der Anfang sein, denn die Entwickler haben mit Deck.ly noch mehr vor.
Microsoft weist auf ein MHTML-Sicherheitsleck in allen Windows-Versionen hin. Angreifer können darüber vertrauliche Daten auslesen. Einen Patch gibt es noch nicht, nur eine Fix-It-Lösung ist bereits verfügbar.
Typo3 4.5 LTS erscheint erstmals als Version mit Long Term Support und wird von den Entwicklern drei Jahre lang mit Updates versorgt. Die neue Version soll ein benutzerfreundlicheres Backend, ein Grid View und ein verbessertes Workflow-Management haben.
Skype für Mac 5.0 hat den öffentlichen Betatest verlassen. Die überarbeitete Software für Instant Messaging und Internettelefonie bietet neben einer verschlankten neuen Bedienoberfläche auch Zugang zu kostenpflichtigen Gruppenvideochats.
Zwei Tage nach Erscheinen von Libreoffice 3.3 gibt es die freie Office-Suite auch als portable Version. Diese Version wird auf einem USB-Stick installiert, um das Office-Paket dann direkt bequem auf einem beliebigen Windows-Rechner nutzen zu können.
Plantronics neues Bluetooth-Headset eignet sich mit zusätzlicher Software und einem Annäherungssensor für den Handyeinsatz oder Skype - selbst wenn der Anwender beide gleichzeitig nutzt.
Mit Opera 11.01 wird ein Sicherheitsloch beseitigt, das zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Ansonsten gibt es Fehlerkorrekturen, die für eine höhere Stabilität des Browsers sorgen sollen.
Die Mozilla Labs haben mit Home Dash ein neues Browserexperiment veröffentlicht: Firefox ohne das gewohnte Userinterface, also ohne URL-Zeile, Suchfeld und Tabs. Laut Mozilla soll der Browser mehr zum Schmökern als zum Suchen dienen.
Oracle hat die kostenlose Version von Openoffice.org 3.3 als Download bereitgestellt. Einen Tag zuvor erschien Libreoffice 3.3 der Document Foundation. Das kostenpflichtige Oracle Open Office 3.3 gibt es bereits seit Mitte Dezember 2010.
Der Instant Messenger ICQ ist in der Version 7.4 mit einigen Verbesserungen erschienen. Leider haben die Entwickler aber die Sicherheitslücke in der Autoupdate-Funktion noch nicht beseitigt.
Firefox 4 nähert sich der Fertigstellung, mittlerweile liegt eine zehnte Betaversion des Browsers vor. Damit macht Firefox nach Angaben der Mozilla-Entwickler einen deutlichen Sprung im Hinblick auf Geschwindigkeit und Stabilität.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.3 veröffentlicht. Es ist die erste stabile Version des Openoffice.org-Ablegers. Im Unterschied zu Openoffice.org 3.3 bringt die neue Libreoffice-Version einige Verbesserungen.
Mit Sipgate One bietet der VoIP-Spezialist Sipgate eine Rufnummer für Privatkunden an, die Gespräche ans Handy, den Festnetzanschluss und an Skype weiterleitet.
Nach Mozilla stellt auch Google einen Ansatz vor, mit dem Nutzer verhindern können, dass sie von Werbenetzwerken getrackt werden. Google setzt dabei auf eine Chrome-Erweiterung namens "Keep My Opt-Outs".
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
Der Opera-Browser für FreeBSD und Debian-basierte Systeme ist in einer aktualisierten Version 11.00 erschienen. Die Signierschlüssel für die Debian-Pakete wurden erneuert, da die alten am 23. Januar 2011 abgelaufen sind.
Mozilla will Firefox 4 mit einer "Do-not-track-Funktion" versehen. Damit könnten Nutzer kontrollieren, ob sie von Werbesystemen getrackt werden können. Mozilla geht dabei einen anderen Weg als Microsoft beim Internet Explorer 9, der eine ähnliche Funktion bekommen soll.
Die Skype-Toolbar-Erweiterung wird von den Mozilla-Entwicklern für zahlreiche Abstürze und langsameren Seitenaufbau von Firefox verantwortlich gemacht und landet deshalb auf der sogenannten Blocklist.
Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.
Mit dem vierten Release Candidate von Libreoffice 3.3 haben die Entwickler der Document Foundation weitere Fehler in der freien Office-Suite beseitigt.
Die Free Software Foundation (FSF) ist erfreut, dass Google sich für den Einsatz des offenen Webvideostandards WebM stark machen und auf den von Patenten behafteten H.264-Codec verzichten will - und will es Google nachmachen.
ICQ arbeitet an der Beseitigung einer gravierenden Sicherheitslücke. Sie ermöglicht es, die Rechner von ICQ-Nutzern über die Autoupdatefunktion des Instant-Messaging-Clients über gefälschte Updateserver mit Schadcode zu infizieren.
Das für seine Asterisk-Distribution Gemeinschaft bekannte Unternehmen Amooma soll im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine sichere VoIP-Telefonanlage entwickeln. Diese soll auch komplett verschlüsselte Telefonate ermöglichen.
Microsofts erstes Office-Programm für die iOS-Plattform ist Onenote. Das Notizprogramm ermöglicht eine geräteübergreifende Synchronisation und ist für einige Zeit kostenlos.
Die Entwickler der minimalistischen Textverarbeitung Writemonkey haben Version 2.0 des Programms vorgestellt. Es blendet die restliche Windows-Oberfläche komplett aus und verhält sich nun wie eine Schreibmaschine mit festem Anschlagspunkt in der Bildschirmmitte.
ICQ 7 für Windows lässt sich über die Autoupdatefunktion zum Ausführen von fremdem Programmcode missbrauchen. Dazu muss laut dem Informatikstudenten Daniel Seither lediglich der Updateserver des Instant-Messaging-Dienstes imitiert werden.
Google will die Verfügbarkeit seiner kostenpflichtigen Online-Office-Suite erhöhen und hat das Service Level Agreement (SLA) angepasst. Dabei zählen künftig auch geplante Ausfälle für Wartungsarbeiten mit.
Googles Chrome-Team hält an seinen Plänen für eine Abkehr vom H.264-Videocodec fest. Damit HTML-Video mit WebM-Codec auch auf Safari und dem Internet Explorer 9 (IE9) funktioniert, entwickelt Google eigene WebM-Plugins dafür.
Die Entwicklung von Firefox 4 geht mit dem Erscheinen der Beta 9 ihrem Ende entgegen. Für die Veröffentlichung des Browsers peilen die Mozilla-Entwickler derzeit Ende Februar 2011 an. Die neue Version enthält zahlreiche Änderungen.
Microsoft hat den zurückgezogenen Sicherheitspatch für Outlook 2007 vom Dezember 2010 neu aufgelegt. Die drei mit dem Patch eingeführten Fehler sollen nun nicht mehr auftreten.
Die Texterkennung Docscanner ist in einer Version für Mac OS X auf den Markt gekommen. Sie wandelt mit ihrer Schrifterkennung (OCR) abfotografierte oder gescannte Texte in durchsuchbare PDFs um.
Google hat ein Sicherheitsupdate für Chrome 8 veröffentlicht und dabei erstmals für einen einzelnen Fehler eine Belohnung von 3133,7 US-Dollar ausgeschüttet. Insgesamt zahlt Google für das Finden von daraufhin beseitigten Fehlern rund 14.500 US-Dollar.
Zusammen mit Mozilla und Google will Adobe das Löschen von sogenannten Flash-Cookies vereinfachen. Nutzer sollen ihre Privatsphäre so besser schützen können.
Die kommende Version 4 von Mozillas Browser Firefox soll nach wiederholten Verzögerungen im Februar 2011 erscheinen. Das zumindest gab Mozillas Entwicklungsleiter Damon Sicore in einer E-Mail an sein Team als Ziel aus.
In diesem Monat beseitigt Microsoft drei Windows-Sicherheitslecks. Das seit Dezember 2010 bekannte Sicherheitsloch im Internet Explorer und die in diesem Monat bekanntgewordene Windows-Sicherheitslücke erhalten vorerst keinen Patch.
Googles Browser Chrome werde den Videostandard H.264 in Zukunft nicht mehr unterstützen, kündigt Google an. Auf diese Weise wolle Google seinen eigenen offenen Webvideostandard WebM voranbringen.
Mit Simple Groupware 0.701 haben die Entwickler bereits kurz nach dem Erscheinen der Vorgängerversion 0.700 ein Update für die Open-Source-Anwendung veröffentlicht, die kleinere Verbesserungen enthält.
CES2011 Skype startet zur CES die mit Skype 5 in einer Betaversion eingeführten Gruppenvideoanrufe offiziell. Das bedeutet: Wer mit mehr als zwei Teilnehmern eine Videokonferenz per Skype abhalten will, muss zahlen.
Microsoft will in diesem Monat zwei Patches für Windows veröffentlichen. Die bekannten Sicherheitslecks in Windows und im Internet Explorer werden nicht geschlossen. Wann dafür Patches erscheinen, ist nicht bekannt.
Google hat erreicht, dass ein millionenschwerer Auftrag des US-Innenministeriums an Microsoft neu geprüft werden muss. Bei dem Streit geht es darum, ob Microsofts Online Business Productivity Suite eingesetzt wird oder Google Apps.
Die Sandbox von Adobes Flash-Player lässt sich umgehen, so dass Anwender lokale Dateien auf Clients auslesen und an ihre eigenen Server senden können, hat der Sicherheitsexperte Billy Rios herausgefunden.
In Ubuntu 11.04 soll Libreoffice das Büropaket Openoffice.org ersetzen. Die entsprechenden Pakete hat der verantwortliche Entwickler bereits geschnürt und zum Testen in einem PPA-Repository bereitgestellt.
Das BSI bietet die AusweisApp ab sofort in der Version 1.0.2 für Windows zum Download an. Im November 2010 war die AusweisApp für den neuen elektronischen Personalausweis wegen einer Sicherheitslücke zurückgezogen worden.
Künftig können Anwender die Benachrichtigungselemente aus dem Ayatana-Projekt des Ubuntu-Desktops auch in Opensuse verwenden. Dafür soll mit dem Erscheinen von Opensuse 11.4 am 16. März 2011 ein entsprechendes Repository freigeschaltet werden.
Kurz vor Jahresende hat das KOffice-Team seine freie Office-Suite in der Version 2.3.0 veröffentlicht. Es ist die letzte Version unter dem Namen KOffice, denn ab der Version 2.4.0 soll das Softwarepaket Calligra Suite heißen.