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Kod: Moderner Code-Editor für Mac OS X

Der Entwickler Rasmus Andersson arbeitet an einem neuen Code-Editor für Mac OS X. Der Kod genannte Editor soll besonders flink sein, setzt auf ein schlankes Interface und konsequent auf moderne Technik.
/ Jens Ihlenfeld
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Kod ist auf parallele Bearbeitung ausgelegt, um Multi-Core-Prozessoren möglichst gut auszunutzen. Aufgaben wie das Laden von Dateien oder Syntax Highlighting werden über vorhandene CPU-Kerne verteilt, um Wartezeiten zu minimieren. Syntax Highlighting steht derzeit für mehr als 65 Sprachen zur Verfügung, denn Kod nutzt dazu die gleiche Syntax wie GNU Syntax Highlight(öffnet im neuen Fenster) .

Die integrierte Scripting-Umgebung basiert auf Node.js(öffnet im neuen Fenster) . Der eigentliche Editor ist konsequent auf die APIs von Mac OS X 10.6 ausgelegt und nutzt die Boardmittel des Betriebssystems wann immer möglich.

Das Interface ist schlank und an Chrome orientiert. Wie bei Googles Browser lassen sich neue Tabs öffnen, neu anordnen, aus dem Fenster entfernen oder mehrere Editorfenster in Form von Tabs in einem Fenster zusammenführen. Das Aussehen des Editors kann komplett per CSS3 gesteuert werden.

Dateien lassen sich mit Kod auch per HTTP oder HTTPS editieren, nicht aber speichern. Das ist dem frühen Entwicklungsstadium von Kod geschuldet. Erst am 23. Dezember 2010 erschien eine erste Betaversion der Software.

Kod(öffnet im neuen Fenster) steht unter kodapp.com/download(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Der Quelltext kann bei Github(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden und steht unter einer Lizenz, die die kostenlose Nutzung der Software und Weitergabe zu nicht kommerziellen Zwecken erlaubt.


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