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Openoffice.org-Fork: Zweiter Release Candidate von Libreoffice 3.3 erschienen

Die Document Foundation hat einen zweiten Release Candidate ihrer Office-Suite Libreoffice 3.3 veröffentlicht. Die Software basiert auf Openoffice.org , wird aber unabhängig von Oracles Projekt weiterentwickelt.
/ Jens Ihlenfeld
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Logo der Document Foundation
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Libreoffice 3.3 RC2 enthält laut den Entwicklern viele Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Der Windows-Installer fällt in der neuen Version zudem deutlich kleiner aus. Dabei wurden auch neue Entwicklungen aus Openoffice.org in Libreoffice übernommen. Eine Aufstellung der Änderungen ist im Changelog(öffnet im neuen Fenster) zu finden.

Libreoffice basiert auf dem Quellcode des Openoffice.org-Projekts, dessen Namensrechte weiterhin bei Oracle liegen. Libreoffce hatte sich von Openoffice.org abgespalten, nachdem eine Reihe von Entwicklern zunächst die unabhängige Document Foundation gründete. Unter deren Ägide sollte die quelloffene Bürosoftware weiterentwickelt werden. Zahlreiche Mitglieder der Openoffice.org-Community sind mittlerweile zur Document Foundation gewechselt. Unterstützt wird die Organisation auch von einigen Unternehmen, darunter Google, Novell, Canonical und Red Hat.

Libreoffice 3.3 RC2 steht ab sofort unter documentfoundation.org/download(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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