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Openoffice.org-Fork

Zweiter Release Candidate von Libreoffice 3.3 erschienen

Die Document Foundation hat einen zweiten Release Candidate ihrer Office-Suite Libreoffice 3.3 veröffentlicht. Die Software basiert auf Openoffice.org, wird aber unabhängig von Oracles Projekt weiterentwickelt.

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Logo der Document Foundation
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Libreoffice 3.3 RC2 enthält laut den Entwicklern viele Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Der Windows-Installer fällt in der neuen Version zudem deutlich kleiner aus. Dabei wurden auch neue Entwicklungen aus Openoffice.org in Libreoffice übernommen. Eine Aufstellung der Änderungen ist im Changelog zu finden.

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Libreoffice basiert auf dem Quellcode des Openoffice.org-Projekts, dessen Namensrechte weiterhin bei Oracle liegen. Libreoffce hatte sich von Openoffice.org abgespalten, nachdem eine Reihe von Entwicklern zunächst die unabhängige Document Foundation gründete. Unter deren Ägide sollte die quelloffene Bürosoftware weiterentwickelt werden. Zahlreiche Mitglieder der Openoffice.org-Community sind mittlerweile zur Document Foundation gewechselt. Unterstützt wird die Organisation auch von einigen Unternehmen, darunter Google, Novell, Canonical und Red Hat.

Libreoffice 3.3 RC2 steht ab sofort unter documentfoundation.org/download zum Download bereit.



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Ollo 08. Jan 2011

Ich habe mal neugieriger weise LibreOffice installiert. Dabei sind mir sofort folgende...

sdfgsd 28. Dez 2010

Quelle? Das wäre im Falle von LibreOffice kaum möglich, da in dem Fall Oracle für 95...

NonKon 28. Dez 2010

Na und? Wen juckts? Der Kapitalismus ist ohnehin ein menschenverachtendes Auslaufmodell.

sam fisher 23. Dez 2010

DANKE!! :D

Tiggr 23. Dez 2010

Na, Google Docs und Dropbox vergleichen ist aber auch Birnen mit Schrauben vergleichen...


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