Sprachsteuerung

Google Chrome sucht auf Kommando

Die Suchfunktion von Googles Browser Chrome kann mit Hilfe einer Erweiterung über die Stimme des Anwenders gesteuert werden. Voice Search kann unter anderem die Google-Suche und die Wikipedia ansteuern.

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Logo von Voice Search
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Wer Voice Search für Chrome ausprobieren will, muss sich allerdings damit anfreunden, dass die Erweiterung einen Mix aus Deutsch und Englisch versteht. Ein Suchlauf ist immer gleich aufgebaut. Zunächst wird das Mikrofon-Icon angeklickt und dann die gewünschte Suchmaschine gefolgt vom Suchbegriff genannt.

  • Optionen von Voice Search
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Neben der normalen Google-Suche kann zum Beispiel auch Google Images angesteuert werden. Der Anwender sagt dazu "google images" gefolgt von dem gewünschten Suchbegriff ins Mikrofon.

Hier offenbart sich gelegentlich ein kleines Problem. Das System versteht deutsche Texte, besitzt aber keine Sprachumschaltung. Wer zum Beispiel "Telephone" meint, sucht im Kurztest unter Mac OS X nach Telefon. In der Praxis fällt das jedoch nur selten ins Gewicht. Eine Suche nach Dr. House funktionierte zum Beispiel trotz der sprachlichen Ähnlichkeit zu "Haus" problemlos.

Voice Search unterstützt neben Google auch Youtube, Bing, Yahoo, Wolfram Alpha sowie Wikipedia. Eigene Suchmaschinen kann der Anwender in den Optionen der Erweiterung anlegen.

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Die sprachgesteuerte Suche funktioniert ab Chrome 8. Unter Chrome 9 muss der Anwender nach Angaben des Entwicklers den Browser mit dem Flag "--enable-speech-input" starten. Unter Mac OS X muss der Browser gar mit Hilfe von Apple Script konfiguriert werden. Eine detaillierte Anleitung hat der Entwickler auf der Website für seine Erweiterung hinterlegt.

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