Abo
  • Services:

Büropakete

Ubuntu wechselt zu Libreoffice

In Ubuntu 11.04 soll Libreoffice das Büropaket Openoffice.org ersetzen. Die entsprechenden Pakete hat der verantwortliche Entwickler bereits geschnürt und zum Testen in einem PPA-Repository bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Büropakete: Ubuntu wechselt zu Libreoffice

Eine aktuelle Version des freien Büropakets Libreoffice soll bereits in der kommenden Alpha 2 von Ubuntu 11.04 enthalten sein. In einer E-Mail an die Entwickler-Mailingliste begründet der für die Bürosuite verantwortliche Entwickler Matthias Klose, dass nur für Libreoffice eine aktuelle Version der benötigten Pakete verfügbar sei.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Auf der Openoffice.org-Webseite steht seit geraumer Zeit lediglich ein Release Candidate 8 der Version 3.3 zum Download bereit, während Oracles kostenpflichtige Variante bereits in der Version 3.3 erhältlich ist. Die Libreoffice-Entwickler haben dagegen bereits nach mehreren Betaversionen einen zweiten Release Candidate veröffentlicht. Allerdings steht auch hier ein finaler Erscheinungstermin noch nicht fest.

Laut Klose ist es schwierig, die unterschiedlichen Uno-Frameworks für beide Versionen als separate Installationspakete bereitzustellen. Deshalb müssten bei der Installation von Libreoffice die alten Openoffice.org-Pakete entfernt werden. Wer stattdessen wieder Openoffice.org nutzen wolle, müsse gegenwärtig sämtliche Libreoffice-Pakete noch manuell deinstallieren.

Bislang hat der Entwickler aber noch keine Anpassungen an Ubuntu eingepflegt. Er appelliert an die Tester, Probleme und Fehler auf der entsprechenden Launchpad-Seite zu melden. Die meisten potenziellen Probleme sieht Klose bei der Anpassung an KDE und an die ARM-Plattform. Die Vorabversion von Libreoffice ist über das entsprechende PPA-Repository erhältlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€ (erscheint am 25.01.)
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  3. (-60%) 7,99€

Rene Engelhard 21. Jan 2011

stimmt, wenn man das "nur" weglässt... ... aber das ist falsch, es ist schlimmer geworden.

Rene Engelhard 21. Jan 2011

Das sagen sie. Es gab seit dem vollmundigen Announcement (fast) 0% Commits von Canonical...

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Komisch wie verschieden die Schwerpunkte sind..

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Das Netbook sieht gut aus. :)

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Schick. Neben Novell nun auch Red Hat. :)


Folgen Sie uns
       


Mit dem C64 ins Internet - Tutorial

Wir zeigen, wie man den C64 ins Netz bringt.

Mit dem C64 ins Internet - Tutorial Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  2. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren
  2. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  3. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie

    •  /