• IT-Karriere:
  • Services:

Büropakete

Ubuntu wechselt zu Libreoffice

In Ubuntu 11.04 soll Libreoffice das Büropaket Openoffice.org ersetzen. Die entsprechenden Pakete hat der verantwortliche Entwickler bereits geschnürt und zum Testen in einem PPA-Repository bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Büropakete: Ubuntu wechselt zu Libreoffice

Eine aktuelle Version des freien Büropakets Libreoffice soll bereits in der kommenden Alpha 2 von Ubuntu 11.04 enthalten sein. In einer E-Mail an die Entwickler-Mailingliste begründet der für die Bürosuite verantwortliche Entwickler Matthias Klose, dass nur für Libreoffice eine aktuelle Version der benötigten Pakete verfügbar sei.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. VfB Stuttgart 1893 AG, Stuttgart

Auf der Openoffice.org-Webseite steht seit geraumer Zeit lediglich ein Release Candidate 8 der Version 3.3 zum Download bereit, während Oracles kostenpflichtige Variante bereits in der Version 3.3 erhältlich ist. Die Libreoffice-Entwickler haben dagegen bereits nach mehreren Betaversionen einen zweiten Release Candidate veröffentlicht. Allerdings steht auch hier ein finaler Erscheinungstermin noch nicht fest.

Laut Klose ist es schwierig, die unterschiedlichen Uno-Frameworks für beide Versionen als separate Installationspakete bereitzustellen. Deshalb müssten bei der Installation von Libreoffice die alten Openoffice.org-Pakete entfernt werden. Wer stattdessen wieder Openoffice.org nutzen wolle, müsse gegenwärtig sämtliche Libreoffice-Pakete noch manuell deinstallieren.

Bislang hat der Entwickler aber noch keine Anpassungen an Ubuntu eingepflegt. Er appelliert an die Tester, Probleme und Fehler auf der entsprechenden Launchpad-Seite zu melden. Die meisten potenziellen Probleme sieht Klose bei der Anpassung an KDE und an die ARM-Plattform. Die Vorabversion von Libreoffice ist über das entsprechende PPA-Repository erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  2. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...
  3. (aktuell u. a. Emtec T700 Lightning > USB-A 1,2m für 8,89€, Emtec T650C Type-C Hub für 36...

Rene Engelhard 21. Jan 2011

stimmt, wenn man das "nur" weglässt... ... aber das ist falsch, es ist schlimmer geworden.

Rene Engelhard 21. Jan 2011

Das sagen sie. Es gab seit dem vollmundigen Announcement (fast) 0% Commits von Canonical...

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Komisch wie verschieden die Schwerpunkte sind..

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Das Netbook sieht gut aus. :)

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Schick. Neben Novell nun auch Red Hat. :)


Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /