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Writemonkey 2: Ablenkungsfreies Schreiben mit Syntax-Hervorhebung

Die Entwickler der minimalistischen Textverarbeitung Writemonkey haben Version 2.0 des Programms vorgestellt. Es blendet die restliche Windows-Oberfläche komplett aus und verhält sich nun wie eine Schreibmaschine mit festem Anschlagspunkt in der Bildschirmmitte.
/ Andreas Donath
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Writemonkey-Icon
Writemonkey-Icon

Die Programmoberfläche besteht aus nichts als einem schwarzen Bildschirm und einem blinkenden Cursor. Im neuen Schreibmaschinenmodus kann dieser unbeweglich in die Bildschirmmitte gesetzt werden. Der eingegebene Text wird nach links verschoben. Dieses Verhalten muss ausdrücklich aktiviert werden.

Die neue Version 2.0 von Writemonkey kann zudem Kommentarfelder aufnehmen, die nicht ins endgültige Dokument einfließen. Kommentare werden mit zwei Querstrichen markiert. Die Statistikfunktion zeigt nun außer der Zeichen- und Wortanzahl zusätzliche Daten zu Wort- und Satzlängen an. Sogar die Worthäufigkeit kann Writemonkey ausgeben.

Zudem hebt das Programm die Syntax diverser Datenformate farbig hervor, damit sie besser überblickt werden können. Einen vollständigen Überblick über die Änderungen ermöglichen die Veröffentlichungsnotizen(öffnet im neuen Fenster) der Entwickler.

Nach wie vor beherrscht Writemonkey die üblichen Textbearbeitungsfunktionen wie Suchen und Ersetzen sowie diverse Textauszeichnungen. Die eingebaute Textbausteinverwaltung erspart Tipparbeit und erzeugt zum Beispiel aus der Buchstabenfolge MFG die bekannte Grußformel. Eine deutsche Rechtschreibkorrektur kann nachgeladen werden. Derzeit steht allerdings noch keine deutschsprachige Programmoberfläche zur Verfügung.

Die mit Writemonkey(öffnet im neuen Fenster) erstellten Texte können zu Word exportiert oder als TXT-Datei gespeichert werden. Das Windows-Programm ist kostenlos und läuft ohne Installation auch von Wechseldatenträgern aus.


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