Ein Auftragnehmer von Facebook hat eine Bohrung für das Seekabel Jupiter in einem kleinen Ort am Meer wortwörtlich an die Wand gefahren. Bergen lassen will Facebook das Material nicht.
Viele Smartphones gibt es als Refurbished-Geräte zu kaufen, also als überprüfte Gebrauchtgeräte. Bei manchen Modellen lohnt sich das - aufpassen sollten Interessierte bei der Softwareunterstützung.
/42Kommentare/Von Tobias Költzsch und Moritz Tremmel
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Eine außerordentliche Hauptversammlung bei Siemens soll den Weg für die Abspaltung des Energiegeschäfts freimachen. Allein soll es dem margenschwachen Bereich besser gehen.
Im Verkehrssektor steigen die Kohlendioxidemissionen. Synthetische Kraftstoffe könnten für bessere Luft sorgen - wenn sie nicht ihre eigenen Probleme hätten.
Kaufland will wieder einen eigenen Onlineshop betreiben und kauft Real.de. Die Schwarz-Gruppe hatte experimentiert, den Lebensmittelhandel im Internet aber wieder aufgegeben.
Der Hyundai Nexo ist eines der wenigen Serienautos mit Brennstoffzelle - und er fährt sich toll. Dennoch haben Pkw, die mit Wasserstoff fahren, hierzulande keine Zukunft.
Mit ihrem Zukunftspaket will die Bundesregierung Deutschland "modernst" und "zukunftsweisend" machen - aber in einem wesentlichen Punkt bleibt alles beim Alten.
/22Kommentare/Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti
Das BSH will Drohnen einsetzen, um den Schwefelgehalt in Abgasen von Schiffen zu messen und Küstengewässer zu kartieren. Wegen Corona allerdings später als geplant.
Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Bonner Forscher haben eine überraschende Entdeckung gemacht. Mikroorganismen können Öl herstellen, eine Fähigkeit, die bisher ausschließlich Pflanzen zu haben schienen.
Der Hersteller von CAD-Software hat damit geworben, dass RWE die Software für seine Braunkohlebagger nutze. Ein belgischer Künstler und Klimaaktivist hat die Firma darauf angesprochen - und der Hinweis auf das "Erfolgsprojekt" ist verschwunden.
Bald erreichen die ersten Offshore-Windparks ihr Betriebsende und müssen rückgebaut werden. Nur wie? Zur Auswahl stehen: sprengen, schneiden, schrauben.