Energiewende: Sparc macht Fusionsforschung kleiner, billiger und schneller

Das MIT will bis 2025 einen Fusionsreaktor mit altbekannter Technik, aber modernen Supraleitern bauen. Er soll mit Iter vergleichbar sein.

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Der Sparc-Reaktor soll Kernfusion ähnlich wie Iter demonstrieren.
Der Sparc-Reaktor soll Kernfusion ähnlich wie Iter demonstrieren. (Bild: CFS/MIT-PSFC - CAD Rendering by T. Henderson/CC-BY-SA 4.0)

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) will zusammen mit Commonwealth Fusion Systems (CFS) bis 2025 einen Fusionsreaktor bauen, der deutlich mehr Energie aus Kernfusion erzeugt, als für die Kernfusion benötigt wird. Er soll die Leistungsdaten des Kernfusionsreaktors Iter erreichen können. Der Fusionsreaktor Sparc soll der Vorbereitung des sogenannten ARC-Reaktors für ein Fusionskraftwerk dienen. Pläne dafür wurden schon 2015 vorgestellt.


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