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Javascript

Screenshot aus dem Nidium-Trailer (Bild: Youtube) (Youtube)

Nidium: Eine neue Art von Browser-Engine

Mit Nidium haben Entwickler eine von Grund auf neu entwickelte Browser-Engine vorgestellt. Sie ist für künftige Generationen von Web-Apps ausgelegt, die sich nicht von Desktop-Apps oder nativen mobilen Apps unterscheiden.
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Ember.js 1.0 steht zum Download bereit. (Bild: Ember.js) (Ember.js)

Javascript-Framework: Ember.js 1.0 veröffentlicht

Nach rund zweieinhalb Jahren Entwicklungszeit ist das Javascript-Framework Ember.js in der Version 1.0 erschienen. Es setzt auf eine MVC-Architektur, eignet sich, um auch komplexe Multi-Page-Apps zu schreiben, und konkurriert unter anderem mit Angular.js, Knockout und Backbone.js.
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IE11 für Windows 7 steht zum Download bereit. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Browser: Preview des Internet Explorer 11 für Windows 7

Microsoft hat den Internet Explorer 11 jetzt auch für Windows 7 in einer Preview-Version veröffentlicht. Die neue Version des Internet Explorers unterstützt unter anderem WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
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Mit Qmlweb sollen Web-Apps auch in QML geschrieben werden können. (Bild: Anton Kreuzkamp) (Anton Kreuzkamp)

Qmlweb: Web-Apps in QML schreiben

Die Javascript-Bibliothek Qmlweb soll es ermöglichen, Webanwendungen in QML zu schreiben. Dazu wird aus geparstem QML-Code eine Webseite erzeugt. Die Bibliothek soll künftig als KDE-Projekt weiterentwickelt werden.
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undefined (Microsoft)

Windows Azure: Active Directory und weitere Dienste für die Cloud

Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build einige neue Cloud-Dienste vorgestellt und andere offiziell freigegeben. Unter anderem steht Active Directory künftig als Cloud-Dienst zu Verfügung. Mitarbeiter können sich darüber mit ihrem Firmenaccount bei Webseiten und Apps, aber auch Diensten von Microsofts Konkurrenten wie Google und Amazon anmelden.
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Firefox 22 steht zum Download bereit. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

WebRTC und Odinmonkey: Firefox 22 ist schnell und kommunikativ

Firefox 22 steht ab sofort zum Download bereit und enthält große Neuerungen. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt, mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code und mit Web-Notifications können sich Web-Apps über den Desktop beim Nutzer melden.
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Chrome 28 Beta für Android mit Fullscreen-API (Bild: Google) (Google)

Chrome 28 Beta: Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.
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Polymer sol Web Components in heutigen Browsern verfügbar machen. (Bild: Polymer Project) (Polymer Project)

Web Components: HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
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Mark Moissette hat Coffeescad entworfen, eine CAD-Anwendung für den Browser. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Coffeescad: 3D-Druckmodellierung im Browser

Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
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Martin Gräßlin passt KWin seit zwei Jahren an Wayland an. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de) (Christian Schmidt-David/Golem.de)

Martin Gräßlin: "KWin wird ein Wayland-Compositor"

Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
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Die Javascript-Bibliothek jQuery 2.0 ist fertig. (Bild: jQuery) (jQuery)

Nicht für IE 6/7/8: jQuery 2.0 veröffentlicht

Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 2.0 erschienen. Der wesentliche Unterschied zu jQuery 1.9 besteht darin, dass jQuery 2.0 die alten Internet-Explorer-Versionen 6, 7 und 8 nicht länger unterstützt und dafür schneller und kleiner ist.
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Parallel JS landet im Entwicklungszweig von Firefox. (Bild: Niko Matsakis) (Niko Matsakis)

Parallel JS: Javascript wird multithreaded

Javascript wird üblicherweise in einem Thread ausgeführt. Blockiert eine Funktion diesen, müssen alle anderen warten, auch wenn andere CPU-Kerne nichts zu tun haben. Parallel JS soll das ändern und dafür sorgen, dass Javascript Multi-Core-Prozessoren effizient nutzt.
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Mit Chart.js erstellte Diagramme (Bild: Chart.js) (Chart.js)

Chart.js: Hübsche Diagramme, wieder online

Update Nick Downie hat mit Chart.js eine sehr kompakte Javascript-Bibliothek entwickelt, die hübsche Diagramme mit Hilfe des Canvas-Elements erstellt. Nur einen Tag, nachdem Downie Chart.js als Open Source veröffentlicht hatte, musste er sein Projekt wieder offline nehmen. Jetzt ist es wieder online.
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Shiva Client (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Shiva: REST-API für die eigene Musiksammlung

Alvaro Mourino hat mit Shiva ein REST-API für die eigene Musiksammlung von Nutzern entwickelt. Der Shiva-Server kann sich dabei mit den Musiksammlungen von Freunden verbinden, und mit dem Shiva-Client gibt es eine passende Web-App, um unterwegs auf die Musik zuzugreifen.
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undefined (Webkit)

Browser: Warum Webkit kein Allheilmittel ist

Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
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PeerJS soll WebRTc einfacher machen. (Bild: PeerJS) (PeerJS)

PeerJS: Peer-to-Peer-Kommunikation fürs Web

Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
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Opera basiert künftig auf Chromium. (Bild: Opera) (Opera)

Browser: Opera steigt auf Webkit und V8 um

Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.
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Chrome 24 veröffentlicht (Bild: Google) (Google)

Google-Browser: Chrome 24 ist schneller

Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
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