Browser: Sicherheitslücke auf der PS Vita

Fremde Webseiten ausführen, ohne dass der Nutzer es bemerkt: Das ist derzeit im Browser der PS Vita möglich. Die Lücke ist vor allem für Phishing-Angriffe nutzbar.

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PS Vita
PS Vita (Bild: Sony)

Die aktuelle Version des Browsers auf der PS Vita von Sony ermöglicht es, den angezeigten Inhalt der Adresszeile eines über einen Link geöffneten weiteren Browserfensters zu kontrollieren und so nach Belieben zu manipulieren. Das ermöglicht es Angreifern vor allem, Phishing-Attacken auszuführen - denn das Opfer kann nicht erkennen, ob es sich auf einer legitimen Webseite oder auf einer Seite von Betrügern befindet, die an Zugangsdaten oder Passwörter gelangen wollen.

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Golem.de konnte die Lücke auf einer PS Vita mit Firmware 2.05 nachstellen; Sony hatte den Browser mit der im November 2012 veröffentlichten Firmware 2.00 grundlegend überarbeitet.

Ursache der jetzt entdeckten Schwachstelle sei eine inkorrekte Behandlung der URL, wenn ein bestimmter Javascript-Befehlt verwendet werde, so das Berliner Sicherheitsunternehmen Major Security, das die Lücke gefunden und inzwischen auch Sony informiert hat.

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