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IT-Sicherheit

Trend Micro: Virenwarnung für Kunden per SMS

Schnellere Warnung vor Viren. Trend Micro bietet seinen registrierten Kunden ab sofort Warnung vor gefährlichen Virenausbrüchen per SMS auf das Handy. Wer sich als bestehender Kunde auf der Trend-Micro-Homepage unter www.trendmicro.de registrieren lässt, erhält im Falle eines "severe outbreaks", das heißt bei wirklich ernsthaften Virenausbrüchen, eine Benachrichtigung auf das Handy.

Microsoft bringt Windows 2000 Service Pack 1

Keine neuen Features. Microsoft gibt jetzt offiziell das erste Service Pack zu Windows 2000 frei, das einige Fehler von Windows 2000 beheben soll. Allerdings ist es bisher nur für die englischsprachige Version von Windows 2000 verfügbar.

Uni Bochum mit Virenschützer-Diplom

Bundesweit erster Studiengang zu IT-Sicherheit. Mit zwei neuen Studiengängen, die ab dem Wintersemester 2000/2001 an der Ruhr-Uni Bochum belegt werden können, reagiert die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik auf die Zeichen der Zeit: Mit dem bundesweit ersten Diplomstudiengang "Sicherheit in der Informationstechnik" soll die Nutzung von Datennetzen sicherer werden.

Neues Computervirus ACAD.Star befällt AutoCad

Profisoftware von Autodesk durch Visual-Basic-Virus in Gefahr. Der Antiviren-Softwarehersteller Kaspersky Lab hat das erste Computer-Virus entdeckt, welches das PC-basierte Design-Programm AutoCAD infizieren kann. Das Virus ACAD.Star wurde erstmals am 18. Juli im Internet veröffentlicht.

Kostenlose Virenwarnung kommt per Handy

SMS ohne brisanten Inhalt aber mit wichtigen Infos. Ein ungewöhnlicher Viren-Informationsservice für Administratoren und IT-Manager wurde jetzt von der Oestmann GmbH gestartet. Auf virenwarndienst.de kann man sich für die Warnungen mit der Handynummer anmelden. Sobald ein neuer Virus im Umlauf ist und erkannt wurde, verspricht der Betreiber, eine SMS an die Handynummer zu senden.

Sicherheitslücke im Internet Explorer 5.5 und 5.01

ActiveX-Control gewährt Zugriff auf Dateien. Es scheint, als würden neue Releases von Microsoft Software-Bugs fast magisch anziehen, denn kaum eine Woche nach der Veröffentlichung berichtet Georgi Guninski über einen Bug, der neben dem alten IE 5.01 auch im neuen IE 5.5 vorhanden ist.
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Deutsche Bank 24 - Sicherheitszertifikat abgelaufen

Browser warnt vor der Deutschen Bank 24. Onlinekunden der Deutschen Bank 24 erwartete heute eine besondere Überraschung. Statt des normalen Login-Fensters wartete das Online-Banking-System mit der Meldung auf, das Sicherheitszertifikat sei abgelaufen. Bei dem Online-Banking-System kommt ein SSL-Zertifikat von VeriSign zum Einsatz, dessen Gültigkeit auf den Zeitraum vom 13. Juli 1999 bis zum 13. Juli 2000 beschränkt ist. Da dieses nicht erneuert wurde, warnt der Browser nun Benutzer vor dem ungültigen Zertifikat.

Erneut Verbreiter von "I Love You"-Variante entlarvt

Fireburn-Urheber ermittelt. Die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes (BKA) im Zusammenhang mit dem "I Love You"-Virus und seinen Varianten haben zur Identifizierung des Urhebers und Verbreiters des so genannten "Fireburn"-VBS-Virus geführt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen Berufsschüler aus Ratingen.
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Viren-Shuttle - Wurm "Dilber" bringt Viren im 5er Pack

"Dummer" Programmierfehler sorgt für einstweilige Entwarnung. Der Wurm "Dilber" dient als Transporter einer hochbrisanten Fracht. Diese besteht aus fünf verschiedenen Computerviren, die der Wurm bereits kodiert mit sich führt. Zu diesen zählen auch schon bekannte Viren wie "Tschernobyl", "Freelink" und "SK", die zudem auch noch zu unterschiedlichen Zeitpunkten aktiviert werden.
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Fälschungssichere Signatur für Kreditkarten erfunden

Neues Sicherungssystem eignet sich auch für Geldscheine. Physiker des Forschungszentrums Jülich haben ein neues Echtheitsmerkmal erfunden, das angeblich EC- und Kreditkarten in Zukunft vor Fälschung schützen kann. Das System basiert auf einer Kombination dünner Metallschichten, in die im Zuge der Herstellung ein digitaler Code eingebracht wird, der nachträglich nicht mehr verändert werden kann. Auch für herkömmliche Geldscheine soll das System geeignet sein.

Umfrage: E-Mail-User seit "I Love You"-Virus vorsichtiger

Jeder Fünfte öffnet keine unbekannte Mail mehr. Der "I love you"-Virus hat deutliche Spuren hinterlassen - und zwar über den wirtschaftlichen Schaden hinaus. Wie die Zeitschrift Online Today im Rahmen einer exklusiven Forsa-Umfrage unter 635 Internet-Nutzern herausfand, öffnet jeder Fünfte seit dem Liebes-Virus keine Mails mehr, deren Absender er nicht kennt oder dessen Betreffzeile Anlass zu Zweifeln gibt.

Norton Personal Firewall 2000 vorgestellt

Brandschutzmauer für den Privat-PC. Einen Schutz gegen Hackerangriffe aus dem Internet will die Software Norton Personal Firewall 2000 bieten. Damit sollen unzulässige Zugriffe auf Windows 95, 98, 2000 und NT geblockt werden und die Vertraulichkeit persönlicher Daten wie Kreditkartennummern oder Zugangspasswörter gesichert und die Anonymität beim Surfen gewahrt bleiben.
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Strato gehackt - Website lahm gelegt (Update)

"Frauen und Admins zuerst". Durch einen "Bösen Cracker" wurde am Wochenende die Homepage von Strato lahm gelegt. Statt der Selbstdarstellung des größten Deutschen Domain-Hosters erwartet den Surfer die aufrüttelnde Erkenntnis: "Oh mein Gott, wir wurden gehackt, Frauen und Admins zuerst."

Deutsche Unternehmen vernachlässigen Sicherheitsmaßnahmen

Kaum Lerneffekt durch "I-love-you-Virus-Attacke"? Trotz der "I-love-you-Virus-Attacke" und ihrer verheerenden Wirkung mit Schäden in Milliardenhöhe schützen sich die meisten deutschen Unternehmen auch weiterhin nur unzureichend gegen derartige Virenangriffe, das ergab eine Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer AG unter 1.250 Personen mit Computern am Arbeitsplatz. Lediglich 39,5 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsvorkehrungen durch neue Software nach der Virusattacke erhöht zu haben.

Mehr Privatsphäre für Windows- und Internet-Explorer-Nutzer

Microsoft demonstriert P3P-basierte Internet-Privacy-Lösung. Microsoft kündigte gestern an, in der nächsten Version von Windows Technologien zum Schutz der Privtasphäre entsprechend der P3P-Spezifikationen des W3C integrieren zu wollen. Die entsprechende P3P-fähige Windows-Version soll das für 2001 geplante Windows mit dem Codenamen "Whistler" sein, die, so betont Microsoft, den Internet Explorer integrieren soll.

VBS_Stages.A - Neuer E-Mail-Virus im Umlauf

Trojaner: Als Textanhang getarnter Wurm. "VBS_Stages.A" kommt mit einem Scrap-Anhang (Shell Scrap Object oder SHS) namens LIFE_STAGES.TXT.SHS per E-Mail. Er versendet sich nach Ausführung über Microsoft Outlook und soll bereits den Mailbetrieb in einigen US-Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen haben. Er kann mit folgenden Betreffzeilen auftauchen: "Funny", "Fw: Funny", "Life stages text", "Funny text" oder "FW:Funny text".

Internet-Nutzer unterlaufen eigenen Datenschutz

74 Prozent der Internet-Nutzer geben persönliche Daten heraus. 74 Prozent der Internet-Nutzer geben bei Touren durchs Netz persönliche Daten heraus, wenn sie im Gegenzug personalisierten Service erhalten. Das ergab eine Online-Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung unter 500 Internet-Nutzern. Die Surfer vertrauen den Anbietern dabei allerdings nicht bedingungslos: 47,5 Prozent der befragten User lesen manchmal die Datenschutzhinweise, 27 Prozent tun dies grundsätzlich.

Sicherheits-Updates für Outlook und Office 2000 verfügbar

Weniger Fehler in Office und mehr Schutz vor boshaften E-Mail-Anhängseln. Microsoft Deutschland hat die Updates für das deutschsprachige Office 2000, Outlook 2000 und Outlook 98 fertig gestellt. Diese stehen nun kostenlos zum Download im Internet bereit - eine offizielle Ankündigung gab es nicht, trotz der nicht gerade unwichtigen Sicherheits-Updates, die sie versprechen.

G-Server - Wäscht "beschmutzte" Webseiten rein

Authentifizierung und Autorisierung für Webserver-Inhalte. Das US-Unternehmen Gilian Technologies hat mit dem G-Server eine Netzwerk-Lösung vorgestellt, die Inhalte eines Webservers bzw. einer Website vor unautorisierten Veränderungen schützen soll. Genauer gesagt verhindert der zwischen Webserver und Internet gehängte G-Server, dass Webseiten-Inhalte angezeigt werden, die nicht mehr im Originalzustand sind.

Sicherheitsfehler im Linux-Kernel

Kernel 2.1 bis 2.2.15 mit Sicherheitsloch. Im Linux-Kernel wurde ein Sicherheitsfehler entdeckt, durch den lokale Anwender unter Umständen Superuser- oder Root-Berechtigung erhalten und alle Sicherheits- und Berechtigungssperren umgehen können. Das Problem, welches durch eine Angriffsfläche im Linux-Kernel entstanden ist, betrifft die Kernelversionen 2.1 und höher sowie die Version 2.2.15. Der Linux-Bug erlaubt es, die Superuser-Berechtigung wiederherzustellen, nachdem sie bereits aufgegeben wurde.

Microsoft Sicherheitsupdate für US-Outlook verfügbar

Mehr Sicherheit im E-Mail-Verkehr - bald auch für deutschsprachige Anwender. Das von Microsoft gestern veröffentlichte Microsoft Outlook E-Mail Security Update soll ein signifikant höheres Maß an Sicherheit für Benutzer von Outlook bieten und vor allem vor E-Mail-Viren wie "ILOVEYOU" schützen. Das Update, das mit für den Administrator modifizierbaren Features aufwarten kann, basiere in erster Linie auf Feedback von Kunden, Partnern und Sicherheitsexperten und ist kostenlos auf Microsofts Office Update Web Site erhältlich. Microsoft empfiehlt Outlook-Usern wärmstens, das Update zu installieren.

Symantec demonstriert Anti-Virus-Technologie für PalmOS

Micro-Engine soll Viren auf Handhelds identifizieren. Symantec kündigte gestern erstmals die Entwicklung einer Anti-Virus-Technologie für die PalmOS-Plattform an. Die Lösung basiert auf Symantecs Anti-Virus-Engine, die für den effizienten Einsatz auf Handhelds optimiert wurde.

Microsoft bringt eigene Firewall

Internet Security and Acceleration Server angekündigt. Microsoft entwickelt einen eigenen multilevel Firewall und High-Performance Web Caching Server für Unternehmen. Der Internet Security and Acceleration Server 2000 (ISA Server 2000) soll Unternehmen zu schnelleren Internetverbindungen verhelfen und zudem vor unerwünschten Eindringlingen von außen schützen.

SMS-Wurm als neueste Variante der Outlook-Infektionen

Spanisches SMS-Gateway missbraucht. Täglich erscheint ein neuer Outlook-Wurmvirus und beschäftigt Systemadministratoren, Antivirenhersteller und PR-Agenturen. Diesmal kommt die Visual-Basic-Script-Pest vermutlich aus Spanien und schickt über ein Internet-Gateway SMS-Nachrichten in die Welt. Nebenbei löscht er bei einem Neustart des Rechners ungesicherte CMOS-Speicher und macht somit den Computer unbrauchbar.

Informatiker fordern "Blauen Engel" für Datenschutz

Allgemein gültiges Zertifikat für Datenschutz gefordert. Im Zeitalter der Kommunikation via Internet komme dem Datenschutz eine immer größere Bedeutung zu, stellte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Heinrich C. Mayr, fest. Zwar würden von Unternehmen zunehmend Initiativen ergriffen, um im Internet bezüglich der eigenen Datensicherheit "Gütesiegel" vorzuweisen, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Dies dürfe aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es keinen einheitlichen Standard für eine garantierte Datensicherheit und einen ausreichenden Datenschutz gebe, so Mayr.

Microsoft bringt Sicherheitspatch für Outlook später

Virusanfälligkeit soll vermindert werden. Microsoft will das Outlook Email Security Update erst am 9. Juni der Öffentlichkeit präsentieren. Das Update soll die Anfälligkeit des E-Mailprogramms vor Viren und Trojanern verringern, die sich in Anhängen verstecken. Es war ursprünglich für den 22. Mai angekündigt und dann auf den 2. Juni verschoben worden.

Network Associates und Trend Micro legen Patentstreit bei

Unternehmen schließen gegenseitiges Lizenzabkommen. Trend Micro und Network Associates gaben bekannt, dass sie ihre Patentstreitigkeiten beigelegt und die Nutzung der Patente des jeweils anderen Unternehmens in Lizenz vereinbart haben, womit alle anhängigen Prozesse auf Bundesebene beendet seien. Die Klagen beider Unternehmen wegen angeblicher Patentverletzungen werden auf Grund der Einigung der beiden Virenschutzunternehmen zurückgenommen.

Österreicher soll "I love you "- Variante verbreitet haben

Verbreiter der "I love you "- Variante "Antivirus-GmbH" festgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen bezüglich des "I love you"-Virus und seiner Varianten hat das Bundeskriminalamt (BKA) in enger Zusammenarbeit mit den österreichischen Sicherheitsbehörden einen österreichischen Staatsangehörigen ermittelt, der unter dem dringenden Verdacht steht, eine gefährliche Virusvariante des "I love you"-Virus von Österreich aus seit dem 7. Mai 2000 in Umlauf gebracht zu haben.

Porno-Virenalarm: FireBurn-Visual-Basic-Script-Wurm

Die Sicherheitslücke heißt ein weiteres Mal Outlook. Antivirenhersteller warnen vor einem neuen E-Mail-Virus, der durch die Microsoft-Outlook- und die IRC-Software mIRC verbreitet wird. Der als VBS/FireBurn.worm bekannt gewordene Wurm wird wie die bisherigen Schädlinge über E-Mail verschickt und besteht aus Visual Basic Script.

PGP Desktop Security 7: Sicherheitslösung für Business-User

Personal Firewall, Intrusion Detection System (IDS) und Virtual Private Network. Mit PGP Desktop Security 7.0 führt PGP Security eine Sicherheitslösung für PCs und Laptops ein, die sich zentral verwalten lässt und eine unternehmenstaugliche Personal Firewall, Personal Intrusion Detection System (IDS), Virtual-Private-Network-(VPN)-Signatur und Festplatten/E-Mail-Verschlüsselung vereint.

Neuer E-Mail-Virus tarnt sich als Bewerbungsschreiben

Warnung vor "W97M_Resume.A". Computerviren erleben "Hoch-Zeiten" in den letzen Tagen und Wochen und die profitierende Industrie kommt nicht zur Ruhe. In immer neue Gewänder mit trügerischem Inhalt kleiden sich Computerviren derzeit. Kaum dass sich Unternehmen, Behörden und Privatpersonen von der letzten Attacke des als "Liebesbrief"-Virus bekannt gewordenen Mail-Wurms und seinen Varianten erholt haben, droht ihnen "dank" homogener Softwarelandschaft neues Unheil. Nachdem die User hoffentlich für Mail-Würmer, die im Visual Basic Script programmiert sind, sensibilisiert und geschützt wurden, wechselt die Infektionsgefahr ganz dem biologischen Vorbild das Kleid.

Moorhuhn und Oliver Bierhoff gegen Polio-Virus

Phenomedia AG unterstützt Unicef. Die durch das Moorhuhn-Spiel bekannte Phenomedia AG präsentiert zusammen mit Unicef das Online-Spiel "Kick Out", das möglichst viele Menschen auf die Webseiten von Unicef bringen und so die Aufmerksamkeit auf die Gefahren des Polio-Virus lenken soll. Beim Spielen des Programms geht es darum, durch das reaktionsschnelle Einsammeln von Gegenständen so viele Punkte wie möglich zu machen.

Cybernet - Virus formatiert Festplatten

Neuer Virus kommt als Abwandlung von Melissa daher. Computer Associates (CA) warnt vor "Cybernet", einem neuen gefährlichen polymorphen Virus, der sich ähnlich wie der Virus "Melissa" per E-Mail ausbreitet. Cybernet formatiere die Festplatte und starte hinterher den Rechner neu, was auf Seiten des Users für erheblichen Unmut sorgen dürfte.

Neuer Virus Newlove: The bug is back

Neue Liebesgrüße mit integriertem Windowskiller. Kaum hat sich die Aufregung um den "I love you"-Virus wieder gelegt, bekommen PR-Agenturen, Antivirenhersteller und Systemadministratoren wieder feuchte Hände. Teils aus Aufregung, teils aus Freude, dass das lukrative Geschäft mit einer neuen und heimtückischen Variante des Virus noch lange nicht zu Ende ist.

Wirtschaft will Internet-Sicherheit verstärken

DIHT unterstützt Initiative von Bundeswirtschaftsminister Müller. Das Internet muss besser vor Hacker-Angriffen gesichert werden, es darf sich nicht zum Einfallstor für die informationstechnische Zerstörung entwickeln, so der Deutsche Industrie-und Handelstag (DIHT). Daher unterstütze man die Initiative des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Werner Müller, zur sicheren Internet-Wirtschaft und wolle aktiv daran mitwirken.

Ab Juni erhältlich: Deutsches Office 2000 Service Release 1

Weniger Fehler und mehr Sicherheit vor bösartigen E-Mail-Attachments. Die deutsche Version des Service Release 1 (SR-1) für Microsofts Office 2000 soll ab Anfang Juni 2000 zum Download bereitstehen. Es enthält laut Microsoft Updates für die einzelnen Office-2000-Anwendungen sowie System-Komponenten von Windows 2000 und soll besser vor bösartigen E-Mail-Attachments wie dem Love-Letter-Wurm schützen.

Der Song zum Killer-Virus "I love you" ist da

Provider SprayNet nimmt Song zum Virus auf. Es richtete Milliarden-Schäden in der Wirtschaft an: "I love you" - ein Virus, das letzte Woche Computer auf der ganzen Welt abstürzen ließ und Dateien auf den Festplatten unbrauchbar machte. Auch beim Web-Portal Spraynet ging nach Aussage der Firma "gar nichts mehr".

BioTrusT - Biometrische Verfahren für IT-Sicherheit

Erste Untersuchungsergebnisse vorgelegt. Auf einem überregionalen Workshop in Münster, an dem über 100 Teilnehmer aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen teilnehmen, werden nun erste Untersuchungsergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts BioTrusT präsentiert.

Iloveyou: Falsche Liebesgrüße mit bitterem Nachgeschmack

Anti-Virenhersteller und PR-Agenturen lieben das Virus. Ein Gespenst schreckte am Donnerstag die Internetwelt: Ein bösartiger Virus kam per Mail ins Haus, deren brisante Fracht im Dateianhang mit dem Betreff "Iloveyou" steckte. Der Text der Nachricht lautet "kindly check the attached Loveletter coming from me."

Microsoft steigt in den Biometrie-Markt ein

Integration in künftige Windowsversionen wahrscheinlich. Microsoft hat ein umfangreiches Kooperationsabkommen mit dem Biometrie-Spezialisten I/O Software geschlossen, das zum Ziel hat, Programmierschnittstellen für biometrische Verfahren zu standardisieren und in kommenden Windows-Versionen zu integrieren.

Linux auf der Kreditkarte

Schweizer StartUp baut Embedded Linux auf Chipkarte. Das Schweizer StartUp Smartdata hat eine kreditkartengroße Chipkarte vorgestellt, auf der Linux läuft. Der Minirechner nennt sich µ-computer Chipslice. Das uClinux, das auf dem Rechner läuft, soll in Bereichen wie mobile Datenerfassung oder in Kleidung-integrierte Internet-Computer eingesetzt werden.

Am 26.4. kommt Chernobyl-Virus zurück

Kostenlose Hilfe der Virenhersteller. Der schon seit 1998 sein Unwesen treibende Chernobil-Virus CIH wird zum 26. April wieder aktiv. Angesichts dieses Datums erheben sich wieder mahnende Stimmen der gar nicht so selbstlosen Anti-Viren-Softwarehersteller, die ihre Hilfe andienen.

DoS-Attacken geklärt? Kanadischer Jugendlicher festgenommen

15-jähriger Verdächtiger in Kanada verhaftet. Die kanadische Polizei hat laut CNet einen Jugendlichen festgenommen, der im Netz unter dem Pseudonym "Mafiaboy" agiert hat und in die Attacken auf zahlreiche namhafte Webserver wie CNN, Yahoo, Amazon.com und eBay verwickelt sein soll. Der 15-Jährige wird beschuldigt, für die seit Februar laufenden Distributed-Denial-of-Service-Attacken verantwortlich zu sein, die zum Ausfall oder Überlastung der betroffenen Webserver führten.