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Studie gibt Hinweise zur Vermeidung von Spam

CDT-Studie deckt auf, wie Spam-Versender an E-Mail-Adressen gelangen

Eine Studie des Center for Democracy and Technology (CDT) erläutert, über welche Wege Spam-Versender E-Mail-Adressen sammeln. Eine besonders hohe Spam-Gefährdung besteht demnach, wenn E-Mail-Adressen auf offiziell erreichbaren Webseiten erscheinen, gefolgt vom Schreiben in Newsgroups oder auf Forenseiten. Die Leute von CDT geben zudem Hinweise, wie man die Spam-Flut verhindern oder zumindest verringern kann.

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Nach der Analyse von CDT besteht das höchste Risiko, in die Datenbanken von Spam-Versendern zu gelangen, indem man seine E-Mail-Adresse auf einer öffentlich zugänglichen Webseite angibt. Über entsprechende Suchprogramme (robots und spiders) durchforsten Adressensammler das Internet nach entsprechenden E-Mail-Adressen. Als Gegenmittel empfiehlt die Studie, die E-Mail-Adresse in einem nur für Menschen verständlichen Format anzugeben. Die Adresse example@domain.com gibt man dann so an: "example at domain dot com". Dies können die Suchprogramme nicht mehr als E-Mail-Adresse identifizieren.

Inhalt:
  1. Studie gibt Hinweise zur Vermeidung von Spam
  2. Studie gibt Hinweise zur Vermeidung von Spam

Für viele Nutzer dürfte dieser Weg aber kaum möglich sein, weil das Versenden einer E-Mail für die Besucher einer Website damit deutlich erschwert wird. Hier könnte als Alternative helfen, in die E-Mail-Adresse HTML-Kommandos einzufügen, so dass für Besucher einer solchen Website der Luxus erhalten bleibt, mit einem Mausklick eine E-Mail versenden zu können. So würde die Adresse "example@domain.com" im Quelltext folgendermaßen aussehen: "exam ple @dom ai n.com". Auch damit kommen Suchprogramme nicht klar, weswegen bei solchen Adressangaben die CDT keinen Spam-Empfang feststellte.

Wie CDT herausfand, birgt auch das Schreiben in Newsgroups oder auf Forenseiten ein hohes Risiko, dass die eigene E-Mail-Adresse in Spam-Datenbanken landet. Allerdings sei das Risiko geringer als wenn die Adresse auf einer stark besuchten Website erscheint. Die meisten Spammer berücksichtigen dabei lediglich den Nachrichtenkopf der Newsgroup-Beiträge und ignorieren im Nachrichtentext genannte Adressen.

Studie gibt Hinweise zur Vermeidung von Spam 
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Jünger 31. Mai 2005

Was Gott nicht verschwinden lässt, sondern zeigt, dass er sie immer noch dreht, obwohl...

L. 21. Mär 2003

jaaaaaaaaaaaa, sicher, außer den Weicheiern, die JavaScript ausschalten, weil sie...

Kontra 21. Mär 2003

Wenn aktive Inhalte Möglich sind (was auf die meisten kommerziellen Seiten zutreffen...

srcdbgr 21. Mär 2003

So weit so gut ... was ist aber mit kommerziellen Seiten, bei denen dem Benutzer ja die...

Schorsch 21. Mär 2003

Also, erstmal vorweg: Wir wollen das Internet benutzbar halten und sollten uns nicht...


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