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Sicherheistlücke in Samba entdeckt

Neue Version Samba 2.2.8 erschienen

Im Hauptmodul von Samba, smbd, wurde jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt, die es einem externen Angreifer erlaubt, Super-User-Recht (Root-Rechte) auf einem entsprechenden Server zu erlangen. Das Problem existiert in allen Samba-Versionen von 2.0.x bis einschließlich 2.2.7a.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Samba-Team bewertet die Sicherheitslücke als kritisches Problem und empfiehlt ein Update auf die Version 2.2.8, in der das Problem behoben ist. Alternativ hilft auch das Sperren der IP-Ports 139 und 455.

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Bei der neuen Version Samba 2.2.8 handelt es sich zwar um ein Sicherheits-Release, dennoch hat das Samba-Team weitere kleine Verbesserungen in die neue Version einfließen lassen.

Samba 2.2.8 steht auf den diversen Mirror-Servern des Samba-Projekts zum Download bereit. Ebenso ist aber auch ein Patch gegen Samba 2.2.7a erhältlich.

Samba erlaubt es, auf Unix-Servern Windows-Netzwerk-Dienste zur Verfügung zu stellen und ermöglicht so die Verwendung von Unix-Servern in Windows-Netzen.



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Nico 18. Mär 2003

Schade das hier im Golem Forum die Qualität der Postings einen derart niedrigen Level...

Joerg 17. Mär 2003

Du kannst das Zeichen ;) aber schon deuten ? Oder ?

Holden McGroin 17. Mär 2003

Schon klar, die letzten Wochen bin ich ständig am Patches einspielen, zuerst Sendmail und...

Plex 17. Mär 2003

Denn die Ösis mit ihrem Walzer sind schon ok. Samba habe ich noch nie über den Weg...

Bill Gates 17. Mär 2003

the tatsache, that this samba is laufing unter the linux and unix computerle zeigt me...


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