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Sicherheitslücke im Linux-Kernel

"Remote Exploit" angeblich nicht möglich

Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt es lokalen Angreifern, Root-Rechte auf verwundbaren Systemen zu erlangen. Patches für die aktuellen stabilen Kernel-Serien stehen bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Betroffen ist laut Kernel-Entwickler Alan Cox die ptrace-Funktion im Linux 2.2 und Linux 2.4. Der aktuelle Entwickler-Kernel 2.5 scheint nicht betroffen und auch ein "Remote Exploit" ist nicht möglich, so dass Angreifer einen lokalen Systemaccount benötigen.

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Mit Linux 2.2.25 hat man bereits eine korrigierte Version von Linux 2.2 veröffentlicht, die eigentlich für diese Version vorgesehenen Bugfixes sollen nun in Linux 2.2.26 erscheinen. Der entsprechende Patch soll sich aber auch mit älteren Versionen der Serie 2.2.x nutzen lassen.

Für Linux 2.4.20 sowie Linux 2.4.21pre ist ebenfalls ein Patch erhältlich. Die notwendigen Änderungen sollten keine Auswirkungen auf die Funktion von Applikationen haben, lediglich in sehr ungewöhnlichen Debug-Situationen sollte sich der Patch auswirken, so Cox.

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viktor 02. Jun 2003

Microsoft = kleines weiches Zigarrettenpackerl Windows = guckst durch kleines Fenster...

newbie 23. Mär 2003

fdisk -a ist besser :-))

MaxX 21. Mär 2003

in so'ner firma wuerd ich nich arbeiten wollen... ...musst du da immer zu jedem rechner...

andreas 21. Mär 2003

Du hast vergessen zu schreiben *sarkasmusmode on* ..... *sarkasmusmode off* ;-)

Person 20. Mär 2003

Hai Plex, schreibst Du uns schnell noch eine kurze Mitteilung ins Formum, wenn Deine...


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