Update Vor dem ersten Flug mit Menschen an Bord sollten die Sicherheitssysteme des Dragon-Raumschiffs noch einmal getestet werden. Der Testflug wurde live übertragen.
Die Nightly-Version des Firefox für Android wird künftig auf neuer Technik basieren. Der Browser wird dafür von Grund auf neu gestaltet und nutzt die Bibliothek Geckoview.
Im Chrome-Browser sollen künftig nur noch Web-Apps laufen. Die sogenannten Chrome-Apps sollen endgültig abgeschafft werden. Die Vorbereitungen dafür laufen schon sehr lange.
Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Die Bundesregierung will das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) überarbeiten. Widerspruch gegen Löschungen oder abgelehnte Beschwerden sollen einfacher werden.
Update Die Bundesregierung hat einen ersten "Diskussionsentwurf" für das neue Leistungsschutzrecht veröffentlicht. Dieses schränkt nun auch die Nutzung von Pressefotos und Videos für Memes und Vorschaubilder deutlich ein.
Eine Pornofirma hat die Vertragsdaten mit ihren Darstellern ungeschützt im Netz gelassen. Rund 4.000 Darsteller sind von dem umfangreichen Datenleck betroffen. Das Missbrauchspotenzial sei hoch, schreiben die Entdecker.
"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
/165Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Nach zweieinhalb Jahren wurde die Wikipedia-Sperre in der Türkei wieder aufgehoben. Vorangegangen war eine Entscheidung des türkischen Verfassungsgerichtes. Laut Wikimedia Deutschland wird Wikipedia damit nur noch in einem Staat vollständig blockiert.
Die EU-Kommission muss über die Verlängerung und Erhöhung der Umweltprämie für Elektroautos entscheiden. Doch die Bundesregierung soll noch immer nicht die erforderlichen Unterlagen eingereicht haben.
Die US-Regierung will die Sanktionen gegen Huawei verschärfen, weil der Technologiekonzern weiter stark wächst. Im neuen Teilabkommen zum Handelskrieg wurde Huawei ausgenommen.
In gleich mehreren Fällen muss der Europäische Gerichtshof (EuGH) über die Zulässigkeit der Vorratsdatenspeicherung entscheiden. Doch der zuständige Gutachter will die engen Grenzen im Interesse der nationalen Sicherheit nicht ausweiten.
Alexa Answers kommt nach Deutschland. Mit diesem Dienst will Amazon das Wissen der Alexa-Kunden nutzen, um den digitalen Assistenten bei Wissensfragen zu verbessern.
Eine Lücke in der Zertifikatsvalidierung von Windows ermöglicht es, die Codesignaturprüfung auszutricksen und TLS-Verbindungen anzugreifen. Zudem gibt es eine Sicherheitslücke im Remote Desktop Gateway.
Der User-Agent-String des Chrome-Browsers soll künftig eingefroren werden. Den Zugriff darauf wollen die Entwickler limitieren und langfristig durch eine neue Technik ersetzen. Die anderen großen Browser-Hersteller unterstützen die Initiative.
Die Grünen wollen das Telekommunikationsgesetz ändern und Mobilfunk als Universaldienst verpflichtend machen. Das staatliche Programm zur freiwilligen Schließung weißer Flecken könne noch Jahre dauern, sagte die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Margit Stumpp.
Die Icann hat einige der geforderten Details zu dem geplanten Verkauf der .org-TLD veröffentlicht. Demnach gibt es bisher unbekannte Käufer, die auch weiter nicht genannt werden, und der Deal läuft wohl über Briefkastenfirmen.
Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Eine US-Delegation versucht, die britische Regierung doch noch dazu zu bewegen, Huawei vom 5G-Ausbau auszuschließen. Es sei neues Geheimdienstmaterial vorgelegt worden, berichtet der Telegraph.
Der scheidende Chef des britischen MI5 erwartet nicht, dass die USA die Geheimdienstzusammenarbeit wegen Huawei tatsächlich einstellt. Sie sei für die USA genauso wichtig wie für die Briten, sagte er.
Viele Kabelrouter und -modems mit Broadcom-Chip lassen sich mit der Sicherheitslücke Cable Haunt übernehmen. Die Entdecker schätzen, dass allein in Europa 200 Millionen Geräte betroffen sind.
Ein Passwort für alle, kaum überprüfte Beschäftigte und Heimarbeit in China: Microsoft soll bei Cortana und Skype erstellte Audiomitschnitte jahrelang ohne ernstzunehmende Sicherheitsmaßnehmen analysiert haben.
Nicht nur im Fernverkehr, sondern auch auf den Regionalbahnstrecken wollen die Kunden surfen. Vor allem in der Fläche hakt es oft, kritisiert der Fahrgastverband Pro Bahn.
Manche werden sich ärgern, dass sie wieder zu Fuß gehen müssen, andere sich freuen, dass wieder Ordnung auf dem Bürgersteig herrscht: Der E-Scooter-Vermieter Lime stellt sein Angebot in zwölf Städten ein. Wirtschaftlich geht es ihm nach eigenen Angaben gut.
Kriminelle nutzen das Video-Ident-Verfahren, um in fremdem Namen Bankkonten zu eröffnen. Opfer seien beispielsweise Job- und Wohnungssuchende, warnt die Postbank.
Keiner der Netzbetreiber hat bisher die ICE-Strecken und Bundesautobahnen voll versorgt, wie es die Bundesnetzagentur vorschreibt. Telefónica will in diesem Jahr weitere 7.600 Standorte bauen, um die LTE-Versorgungsauflagen zu erfüllen.
Bei der Einrichtung eines Android-Smartphones kann der Anwender künftig aus bis zu drei Alternativen zur Google-Suche wählen. Für die entsprechenden Plätze hat die Konkurrenz an Google gezahlt. Einige Wettbewerber halten das für unfair.
Geräte aus der Netscaler-Serie der Firma Citrix sind für eine Remote-Code-Execution-Lücke anfällig, die sich sehr leicht ausnutzen lässt. Ein Update gibt es bislang nicht, Nutzer müssen die Konfiguration selbst anpassen, um Angriffe zu filtern.
Organisationen wie der CCC und die Digitale Gesellschaft fordern ein generelles Verbot automatischer Gesichtserkennung. Die Überwachung sei eine "Hochrisikotechnologie".
Nach Firefox wollen nun auch die Entwickler des Chrome-Browsers gegen nervige Benachrichtigungs-Pop-ups von Webseiten vorgehen. Der Hinweis dazu wird dezenter, künftig sollen Maßnahmen gegen Missbrauch durch Webseiten getroffen werden.
Vodafone will 175.000 Haushalte in Landkreisen und Kommunen ausbauen und braucht dafür Partner. Der Glasfaserausbau in Gewerbegebieten wird nach Darstellung des Unternehmens häufig von Vodafone allein vorangetrieben.
Im laufenden Jahr wollen Googles Security-Bug-Forscher des Project Zero die Disclosure-Richtlinien ändern. Das soll betroffenen Unternehmen nicht nur Updates erleichtern, sondern vor allem die Qualität der Patches verbessern.
Update Fotohändler wehren sich gegen die Pflicht zu biometrischen Passbildaufnahmen in den Behörden. Doch die Bundesregierung hält ihre Pläne für bürgerfreundlich und kostengünstiger.
Statt die Top-Level-Domain .org einem Finanzinvestor zu überlassen, will eine Kooperative .org nun selbst kaufen. Mit dabei sind die Wikipedia-Chefin, Icann-Gründer und der technische Betreiber von .org.
Die aktuelle Version des Firefox-Browsers zeigt nervige Mitteilungsfenster von Webseiten nicht mehr an. Der Browser von Mozilla blockiert außerdem Fingerprinting-Skripte und ermöglicht das Laden der Zertifikate des Betriebssystems.
Golem.de wollte von der Bundesnetzagentur wissen, welche Art Funkstörungen es in Deutschland gibt. Von Deauthern, die andere Router abmelden, bis zu Störsendern im Mobilfunk wird große Vielfalt geboten.
Im Streit um Java-APIs von Oracle gegen Google hat Letzteres nun seine Eröffnungsschrift für die Verhandlung vor dem Supreme Court eingereicht. In der Ankündigung werden neue Vergleiche dazu gezogen, was eine API eigentlich ist.
Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Wegen der Kritik von Astronomen testet SpaceX eine schwarze Beschichtung, um die Helligkeit seiner Kommunikationssatelliten am Himmel zu reduzieren. Nach dem inzwischen dritten Start befinden sich 180 Starlink-Satelliten im Erdorbit.
Am 8. Dezember hatte die Uni Gießen ihre Server nach einem Online-Angriff heruntergefahren. Nun geht die Hochschule nach und nach wieder online. Um die Dienste wieder nutzen zu können, müssen Studenten und Mitarbeiter jedoch erst physisch neue Passwörter abholen.
Deutsche Nutzer können in Whatsapp keine einzelnen Chatverläufe mehr exportieren. Grund für die gestrichene Funktion ist möglicherweise ein Patentstreit mit Blackberry.
Der SAP-Co-Chef kritisiert die Ängstlichkeit vor der Digitalisierung und meint, ein neues Ministierium sei eine Lösung. Doch unter der Jugend gibt es die Angst vor der Digitalisierung so gar nicht.
Die Zahl der Funkstörungen ist im Jahr 2019 stark rückläufig, obwohl das Netz weiter ausgebaut wurde. Oft lag es zuvor an Störfeldern von Netzteilen, die ungeschirmte DSL-Leitungen trafen.