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5G: Österreich sieht sich beim Mobilfunk klar vor Deutschland

Das schlechteste Mobilfunknetz in Österreich sei immer noch besser als das beste Netz in Deutschland, hat Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck behauptet. Auch Messungen bestätigen das.

Artikel veröffentlicht am ,
Ministerin Margarete Schramböck
Ministerin Margarete Schramböck (Bild: Wirtschaftsministerium)

Eine führende Regierungsvertreterin Österreichs hält das Mobilfunknetz des Landes dem deutschen eindeutig für überlegen. "Das schlechteste Mobilfunknetz in Österreich ist besser als das beste in Deutschland", sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am 20. Januar 2020 zur Ankündigung des Starts des 5G-Mobilfunknetzes von A1 Telekom Austria. Ihre Sprecherin erklärte Golem.de, das Zitat beziehe sich auf Daten. "Bei der Netzabdeckung ist das schlechteste Mobilfunknetz in Österreich fast genauso gut wie das beste in Deutschland", sagte sie.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) betonte: "Wir haben das Ziel, Österreich zu einer der führenden Digitalnationen Europas zu machen. Dafür braucht es eine flächendeckende Breitband-Versorgung in ganz Österreich." Man wolle, dass vor allem der ländliche Raum von dieser Entwicklung profitiert.

Laut dem Mobilfunk-Netztest 2020 des Magazins Connect und Umlaut vom Dezember 2019 findet der Wettstreit der Anbieter dort auf sehr hohem Niveau statt. "Regelmäßig erzielten sie in den vergangenen Jahren deutlich höhere Gesamtpunktzahlen als ihre deutschen Pendants, mussten sich aber doch mit einigem Abstand den nochmals stärkeren Anbietern aus der Schweiz geschlagen geben."

Der Mobilfunkbetreiber A1 Telekom Austria wird am kommenden Samstag 350 5G-Standorte in 129 Gemeinden in Betrieb nehmen. Der Verkauf der neuen Geräte und Tarife beginnt am 27. Januar 2020.

Bis zum Jahr 2023 sei "es ein absolut realistisches Ziel, auch wesentliche Teile des ländlichen Raums abzudecken", sagte A1 Unternehmenschef Thomas Arnoldner.

In der ersten Jahreshälfte 2020 werden in Österreich weitere 5G-Frequenzen versteigert. Die großen Netzbetreiber A1, Magenta und Drei haben in der ersten 5G-Auktion im Jahr 2019 bereits Frequenzen ersteigert.

In der Auktion im Frühjahr 2020 werden zuerst die Frequenzen 700 MHz (6 Blöcke) und 2.100 MHz (12 Blöcke) vergeben werden. In der zweiten Stufe werden die Frequenzen aus dem Bereich 1500 MHz (8 Blöcke) vergeben.

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schnedan 22. Jan 2020

schon klar... wollte ja auch nur klarstellen: an manchen Orten funktionierts besser als...

KlugKacka 21. Jan 2020

Naja, also wenn man sich die SPD ansieht, soviele nullen und wie die alle immer wieder...

DooMMasteR 21. Jan 2020

Ist bei mir auf de Arbeit mit der Telekom so... Genau das ist das Problem... Es gibt...

Anonymer Nutzer 21. Jan 2020

A1 ist teuer und unfreundlich *g* Magenta/T-Mobile ist in Österreich recht gut, muss ich...

Anonymer Nutzer 21. Jan 2020

Ich kenne das A1 Netz nicht. Die Firma ist bei mir seit vielen Jahren auf der Blacklist...


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