Fotodienst: Flickr erhöht die Preise

Der Fotodienst Flickr hat die Preise für das kostenpflichtige Abo Flickr Pro erhöht. Bestandskunden profitieren von einem Verlängerungsangebot.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Flickr kämpft ums Überleben.
Flickr kämpft ums Überleben. (Bild: mockuuups.studio)

Flickr muss die Preise für seinen Dienst Flickr Pro aufgrund der hohen Betriebskosten erhöhen, teilte das Unternehmen seinen Mitgliedern mit. Künftig betragen die Abogebühren für einen Monat 6,99 US-Dollar, für drei Monate 18,99 US-Dollar und für ein Jahr 59,99 US-Dollar. Wer für zwei Jahre im Voraus bezahlt, muss 117,99 US-Dollar zahlen.

Bisherige Pro-Mitglieder können eine Verlängerung zum Preis des Vorjahres abschließen. Einen entsprechenden Link hat Flickr in die E-Mail an die Mitglieder eingebaut. Bisher kostete Flickr Pro im Jahr rund 50 US-Dollar.

Don MacAskill, Chef von Flickr, hat mitgeteilt, dass der Betrieb des Dienstes sehr teuer und Investitionen für eine Verbesserung bestehender Funktionen und die Einführung neuer Funktionen erforderlich sind. Über die Probleme von Flickr wurde schon im Dezember 2019 berichtet.

Dadurch wird die Laufzeit des bestehenden Pro-Abonnements entsprechend verlängert. Wenn das Abo eigentlich im Juli 2020 ablaufen würde und der Kunde sich jetzt zur Verlängerung entschließen würde, wird ein weiteres Jahr hinzugefügt - zu den Preisen aus dem Jahr 2019. Das Abonnement endet dann im Juli 2021.

Die Foto-Plattform Flickr gehört seit etwa zwei Jahren dem Unternehmen Smugmug, das diese von Yahoo übernahm. Schon 2018 schmälerte Smugmug das Angebot für die kostenlose Nutzung: Das Upload-Volumen von einem Terabyte wurde durch ein Limit von 1.000 Fotos ersetzt.

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