Der Antivirenhersteller Eset warnt vor dem beliebten Programm Orbit. Bereits seit Monaten lädt Orbit nach der Installation ein Denial-of-Service-Modul nach, das später auch mit Listen von Angriffszielen versorgt und eingesetzt wird.
Google Ventures hat sich mit 250 Millionen US-Dollar an dem Limousinen-Service Uber beteiligt. Die Firma ist in diesem Jahr auch in Berlin gestartet und arbeitet ausschließlich mit Fahrern von Wagen der Marken Mercedes (S-Klasse), BMW (7er), Porsche (Cayenne) und VW (Phaeton).
Ford will Autos verschiedener Marken miteinander kommunizieren lassen. Im Weltraum klappt das Zusammenspiel von Systemen unterschiedlicher Hersteller auf der ISS recht gut. Davon will Ford jetzt lernen.
AIO Robotics will eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung eines 3D-Druckers und -Kopierers starten. Der Zeus soll wie ein Multifunktionsgerät auch faxen können, wobei in diesem Fall die Übermittlung der Daten an andere 3D-Drucker gemeint ist.
Continental will auf der Automesse IAA Partnerschaften zu autonom fahrenden Autos ankündigen: Der Zulieferer aus Hannover will mit Google und IBM an Roboterautos arbeiten.
Solara 50 ist ein autonomes Flugzeug, das mit Solarstrom fliegt und fünf Jahre lang im Einsatz sein soll. Hersteller Titan Aerospace will damit Satelliten Konkurrenz machen.
Das US-Startup Telepathy hat seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit dem Risikokapital soll die Datenbrille "One" marktreif gemacht und 2014 verkauft werden. Dafür sucht das Unternehmen noch Entwickler.
Steht Willow Garage vor dem Aus? Die Mehrheit der Mitarbeiter verlässt das Robotikunternehmen. Sie wechseln zur Ausgründung Suitable Technologies, die einen von Willow Garage entwickelten Roboter vertreibt.
Ein Vorschlag aus Deutschland zum Vectoring ist bei der EU praktisch angenommen worden. Eine Entscheidung soll noch in diesem Monat fallen, so ein Sprecher der Bundesnetzagentur.
Drei Autos, die in eine Parklücke passen - das ist das Konzept von Forschern aus Südkorea: das Elektroauto Armadillo-T kann zum Parken auf knapp die Hälfte seiner Länge eingeklappt werden.
Ein Computer, der arbeitet wie das menschliche Gehirn - das ist das Ziel einer neuen Ausschreibung der Darpa. Der Computer soll Ungereimtheiten in großen Datensätzen aufspüren.
Der Leap Motion Controller setzt eine gewisse Fingerfertigkeit voraus, geschickte Nutzer hat die faszinierende Gestensteuerung schnell in ihren Bann gezogen - die Software aber erweist sich im Alltag teilweise noch als unausgereift.
Ein Roboter nach dem Vorbild eines Affen soll für das Jet Propulsion Laboratory der Nasa die Darpa Robotics Challenge gewinnen. Robosimian kann auch schon im unfertigen Zustand manche der gestellten Aufgaben lösen.
Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin will mithilfe von Drohnen Autos durch die Luft befördern und am Ziel absetzen. Der Transformer TX transportiert mit zwei Mantelpropellern ausgerüstet die Fahrzeuge wie ein Helikopter.
Wenn sich in einem PC unter Windows 8 im Betrieb der Bustakt ändert, geht die Uhr falsch. Das hat die Übertakterseite HWBot herausgefunden und daher alle dort eingereichten Benchmarks unter Windows 8 für ungültig erklärt. Der Bug kann aber auch für andere Anwendungen Probleme bringen.
Für rund 1.000 Euro hat die TU Wien einen vollständig autonomen Quadcopter gebaut. Mit an Bord ist ein Smartphone, das mit seiner Kamera feststellt, wo sich das Fluggerät befindet. GPS ist dabei nicht erforderlich.
Der Quellcode des Exfat-Treibers von Samsung steht jetzt unter der GPLv2 auf den Webseiten des Unternehmens bereit. Der zuvor geleakte Sourcecode war offenbar zu Recht unter die freie Lizenz gestellt worden, denn Samsung hat weite Teile aus dem Linux-FAT-Treiber entnommen.
US-Forscher haben einen Miniroboter gebaut, der hohe Hindernisse überspringen kann. Er kann sich in der Luft stabilisieren und kontrolliert landen, ohne sich dabei zu beschädigen.
Die Materialforschung von Panasonic hat das Wärmeleitmaterial namens PGS weiter verkleinert. Dadurch können die dünnen Folien Wärme noch besser ableiten, sie sollen vor allem in mobilen Geräten eingesetzt werden.
Auf seiner Entwicklerkonferenz IDF will Intel Anfang September 2013 das erste Produkt seiner Abteilung für optische Vernetzung ankündigen. Die MXC genannte Schnittstelle soll bis zu 1,6 Terabit pro Sekunde übertragen können - aber anfangs wohl kaum über nur eine Leitung.
Eingesteckte Kopfhörerstecker sind eine Bruchgefahr für Smartphones und Tablets. Apple will das Risiko mit flexiblen Steckern mindern und hat darauf ein Patent beantragt.
Übi Interactive hat das Versprechen, jede Oberfläche in einen Touchscreen zu verwandeln, erfüllt. Mindestens 149 US-Dollar kostet die Software, die aus Kinect für Windows und einem Beamer eine interaktive Leinwand zaubert.
US-Forscher haben eine Fensterbeschichtung entwickelt, die das Aufheizen der Räume verhindern soll, gleichzeitig aber genügend Sonnenlicht hindurchlässt. Die Eigenschaften lassen sich unabhängig voneinander steuern. Möglich machen das winzige Kristalle im Nanometerbereich.
US-Forscher haben Geräte entwickelt, die sich von fremden Funkwellen ernähren: Die elektromagnetischen Wellen etwa von Rundfunksendern dienen als Energiequelle und zur Informationsübertragung.
Mit dem Ascend P6 bietet der chinesische Hersteller Huawei eines der dünnsten Android-Smartphones überhaupt an. Die Hardware kann an manchen Stellen allerdings nicht mit dem Topdesign mithalten.
Forschern aus der Schweiz und Frankreich ist es gelungen, Magnetfelder auf einem Speichermedium mit einem sehr schnellen Laser zu manipulieren. Das könnte für ein neues Aufzeichnungsverfahren bei Festplatten sorgen.
Rocket Internet, die Startup-Fabrik der Samwer-Brüder, gibt ihre Zalando-Anteile an ihre Gesellschafter ab. Der dänische Modemilliardär Anders Holch Povlsen wird neuer Zalando-Anteilseigner.
Intel will offenbar die Verbreitung von Thunderbolt fördern und hat dazu ein Konzept einer Steckkarte entwickelt. Auf dessen Basis könnten verschiedene Anbieter eigene Thunderbolt-Karten anbieten.
Nach den Haaren kommt die Kleidung: Die US-Wissenschaftler, die für "Rapunzel - neu verfönt" die Haaranimationen beschrieben haben, widmen sich nun der Lichtbrechung bei Stoffen. Das Verfahren ist so einfach, dass es sowohl für Kinofilme als auch für Computerspiele genutzt werden kann.
Unter seinem Open Patent Non-Assertion (OPN) Pledge hat Google weitere Patente freigegeben, die ohne Einschränkungen genutzt werden dürfen. Insgesamt sind es bereits 89 Patente, die teils in mehreren Ländern registriert sind.
Italienische Forscher entwickeln einen Roboter, der wie eine Pflanze Wurzeln bildet, die sich ins Erdreich bohren. Der Roboter soll eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten haben - von der Umweltüberwachung bis hin zur Medizin.
Forscher haben sich die menschliche Haut zum Vorbild genommen, um im Sommer Fensterscheiben zu kühlen. Dabei wird auf ein feines Kanalsystem zwischen den Scheiben gesetzt, durch das kaltes Wasser zirkuliert.
Im langjährigen Patentstreit mit seinem Konkurrenten Samsung hat Apple einen Sieg vor Gericht erzielt. Einige Samsung-Produkte dürfen daher nicht mehr in die USA importiert werden.
Als erster Hersteller beginnt Intel, eine Chipfabrik für Prozessoren auf 450-mm-Wafer umzurüsten. Die ersten Chips sollen 2015 gefertigt werden, bis dahin belaufen sich die Investitionen auf mehrere Milliarden US-Dollar.
Hamburger Forscher haben erstmals winzige Magnetwirbel erzeugt und wieder gelöscht. Diese Wirbel könnten künftig als Datenspeicher mit einer hohen Speicherdichte eingesetzt werden.
BMW hat weitere Details zu seinem Hybridsportwagen i8 veröffentlicht. Damit der schwere Akku nicht so stark ins Gewicht fällt, wurde neben einer Carbon-Karosserie Gorilla-Glas verbaut, das auch in vielen Smartphones steckt.
Die Betreiber der Crowdfunding-Plattform Kickstarter haben die Weitergabe von gentechnisch veränderten Pflanzen als Belohnung eines erfolgreich finanzierten Projektes verhindert. Das Projekt sei zwar cool, aber die Weitergabe von gentechnisch veränderten Pflanzen sei zu heikel, erklärte Kickstarter.
Das US-Unternehmen Keyme hat eine iOS-App veröffentlicht, die digitale Kopien von Schlüsseln erstellt und speichert. Mit diesen Kopien kann bei Verlust eines Schlüssels ein neuer Schlüssel nachgemacht werden.
Mit Darling sollen Anwendungen aus Mac OS X unter Linux laufen. Es handelt sich allerdings noch um einen Prototyp mit ungewissem Ausgang. Einige Terminalprogramme laufen schon.
Zwei MIT-Studenten haben einen Weg gefunden, einen eigentlich als besonders kopiersicher geltenden Schlüssel mit zwei Bärten nachzumachen. Dazu genügte ihnen ein Scan des Schlüssels und ein 3D-Drucker.
Oberleitungen für Busse sind lange passé. Eine Stadt in Südkorea setzt elektrische Busse ein und elektrifiziert dafür Straßen - mit Magnetspulen im Belag.
Freileitungen auf Fehler zu untersuchen, ist mühsam, langwierig und teuer. Ein US-Wissenschaftler hat Abhilfe geschaffen: Er hat einen einfachen und günstigen Roboter gebaut, der diese Aufgaben übernehmen kann.
Nach über zehn Jahren Forschung ist es Samsung gelungen, herkömmlichen Flash-Speicher mit 3D-Strukturen in Serie herzustellen. Noch hat der Baustein nur 16 GByte Kapazität, aber das soll sich bald ändern.
US-Forscher haben eine Technik entwickelt, um mit einer herkömmlichen Kamera 3D-Bilder aufzunehmen. Eine Software berechnet aus zwei unterschiedlich fokussierten Aufnahmen eine 3D-Ansicht.
Einer der größten Vorteile des Google Codecs VP8 und des darauf basierenden Videoformats WebM soll ihre Freiheit von Patentansprüchen Dritter sein. In Mannheim konnte sich Google in einem Streitfall jetzt gegen Patentansprüche auf VP8 von Nokia verteidigen.
Die Power-Prozessoren könnten bald nicht mehr nur von IBM hergestellt werden, denn das Unternehmen bietet die Designs nun auch als Lizenz an. Starke Partner dafür sind bereits gefunden und eine Allianz wurde gegründet.
Das US-Startup-Crossbar hat eine neue, nicht flüchtige Speichertechnik auf Basis von Resistive RAM (RRAM) vorgestellt. Bis zu 1 TByte sollen sich auf einem Chip speichern lassen, der dabei 20-mal schneller ist als Flash-Speicher und deutlich weniger Leistung aufnimmt.
Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt.