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Patentantrag: Vibrierendes und druckempfindliches Macbook

In einem neuen Patentantrag beschreibt Apple ein nicht nur drucksensitives, sondern auch noch mit Force-Feedback ausgerüstetes Touchpad für Macbooks. Damit ließen sich mehr Eingabemöglichkeiten realisieren als mit einer Maus.
/ Andreas Donath
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Brummen und fühlen die Touchpads der Macbooks künftig? (Bild: Tobias Bischoff/CC BY-SA 2.0)
Brummen und fühlen die Touchpads der Macbooks künftig? Bild: Tobias Bischoff/CC BY-SA 2.0

Die Touchpads der Macbooks können zwar mehrere Finger gleichzeitig erkennen, aber wie stark der Anwender drückt, lässt sich nicht auswerten. Das könnte sich ändern, wenn Apple seinen Patentantrag in die Tat umsetzt und ein Touchpad baut, das auch den Druck erkennt.

Diese Technik wird bereits bei Zeichentablets realisiert. Doch auch auf dem vergleichsweise kleinen Touchpad der Apple-Rechner hätte sie mehrere Vorteile: So ließen sich durch die dritte Dimension nicht nur in Mal- und Zeichenanwendungen oder als Erweiterung für neue Gesten neue Eingabemöglichkeiten nutzen – auch beim Spielen wäre die Druckkomponente interessant, zumal Apple auch noch ein Force-Feedback-System beschreibt, das unter dem Trackpad eingebaut werden könnte und mit kleinen Aktoren ausgerüstet ist.

Die fühlbare Rückkopplung könnte dem Anwender zum Beispiel durch Vibration signalisieren, dass er das Bedienungselement am Bildschirm getroffen hat.

Apple hat den Patentantrag 20140009441(öffnet im neuen Fenster) (Touch Pad with Force Sensors and Actuator Feedback) am 9. Januar 2014 eingereicht. Wie immer bei Patenten und ihren Anträgen ist es keineswegs sicher, dass Apple diese Touchpads auch tatsächlich baut; die Mehrzahl der Patente wird nie realisiert.


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