Patentantrag: Vibrierendes und druckempfindliches Macbook

In einem neuen Patentantrag beschreibt Apple ein nicht nur drucksensitives, sondern auch noch mit Force-Feedback ausgerüstetes Touchpad für Macbooks. Damit ließen sich mehr Eingabemöglichkeiten realisieren als mit einer Maus.

Artikel veröffentlicht am ,
Brummen und fühlen die Touchpads der Macbooks künftig?
Brummen und fühlen die Touchpads der Macbooks künftig? (Bild: Tobias Bischoff/CC BY-SA 2.0)

Die Touchpads der Macbooks können zwar mehrere Finger gleichzeitig erkennen, aber wie stark der Anwender drückt, lässt sich nicht auswerten. Das könnte sich ändern, wenn Apple seinen Patentantrag in die Tat umsetzt und ein Touchpad baut, das auch den Druck erkennt.

Stellenmarkt
  1. IT (Senior-) Projektleiter (m/w/d) Finanzdienstleistungen
    Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig
  2. Informatiker (w/m/d) mit Bachelor oder Fachhochschul-Diplom im Dezernat "IT-Betrieb" (Z3C)
    Bundeskartellamt, Bonn
Detailsuche

Diese Technik wird bereits bei Zeichentablets realisiert. Doch auch auf dem vergleichsweise kleinen Touchpad der Apple-Rechner hätte sie mehrere Vorteile: So ließen sich durch die dritte Dimension nicht nur in Mal- und Zeichenanwendungen oder als Erweiterung für neue Gesten neue Eingabemöglichkeiten nutzen - auch beim Spielen wäre die Druckkomponente interessant, zumal Apple auch noch ein Force-Feedback-System beschreibt, das unter dem Trackpad eingebaut werden könnte und mit kleinen Aktoren ausgerüstet ist.

Die fühlbare Rückkopplung könnte dem Anwender zum Beispiel durch Vibration signalisieren, dass er das Bedienungselement am Bildschirm getroffen hat.

Apple hat den Patentantrag 20140009441 (Touch Pad with Force Sensors and Actuator Feedback) am 9. Januar 2014 eingereicht. Wie immer bei Patenten und ihren Anträgen ist es keineswegs sicher, dass Apple diese Touchpads auch tatsächlich baut; die Mehrzahl der Patente wird nie realisiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Poomel 18. Jan 2014

Warum immer nur Apple? Weil Golem wie alle anderen auch von Apple verseucht ist, darum...

neocron 17. Jan 2014

und was moechtest du jetzt damit sagen? Es gab etwas aehnliches bereits, gut und schoen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wissenschaft
LHC hat drei neue exotische Teilchen entdeckt

Der sogenannte Teilchenzoo der Physik ist noch größer geworden. Die Wissenschaft hofft auf Bestätigung der Modelle zu deren internen Aufbau.

Wissenschaft: LHC hat drei neue exotische Teilchen entdeckt
Artikel
  1. Superior Continuous Torque: E-Motor von Mahle für Dauerbetrieb unter Stress
    Superior Continuous Torque
    E-Motor von Mahle für Dauerbetrieb unter Stress

    Mahle hat einen neuen Auto-Elektromotor entwickelt, der unbegrenzt lange unter hoher Last betrieben werden kann. Dies wird durch ein neues Kühlkonzept im Motor erreicht.

  2. Security: BSI beginnt Zertifizierung für 5G-Komponenten
    Security
    BSI beginnt Zertifizierung für 5G-Komponenten

    Eine schnelle und zuverlässige IT-Sicherheitsaussage für die geprüften Produkte, das verspricht das BSI. Doch welche Produkte sind betroffen?

  3. VW.OS: VW-Software soll einfach updatefähig und bezahlbar sein
    VW.OS
    VW-Software soll "einfach updatefähig" und bezahlbar sein

    Mit seiner Softwaresparte Cariad will VW ein einheitliches System mit vereinfachter Architektur erstellen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • HP HyperX Gaming-Headset -40% • Corsair Wakü 234,90€ • Samsung Galaxy S20 128GB -36% • Audible -70% • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 948€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • CM 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ [Werbung]
    •  /