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Nintendo: Patente statt Geld

Nintendo hat den Rechtsstreit mit einem US-Hersteller von Fitnessgeräten gewonnen. Der zahlt allerdings nicht - statt Geld hat Nintendo nun das Patentportfolio erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nintendo Wii Fit U auf einer Spielemesse
Nintendo Wii Fit U auf einer Spielemesse (Bild: Frederic J. Brown/AFP)

Im Rahmen einer Notauktion im US-Staat Maryland hat Nintendo das Patentportfolio der Computerfitnessfirma IA Labs ersteigert. Dazu gehören vermutlich auch die zwei Patente, wegen derer IA Labs im Jahr 2010 geklagt hatte; unter anderem ging es um ein "Computer interactive isometric exercise system".

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IA Labs war der Auffassung, dass Nintendo mit seinem Balance Board, der Wiimote und anderem Zubehör gegen Patentrechte verstößt und hatte nach erfolglos verlaufenen Gesprächen geklagt. Im Juni 2013 wurde der Rechtsstreit endgültig beendet. Nintendo hatte gewonnen, IA Labs musste unter anderem für Anwaltskosten zahlen - was die Firma allerdings bislang nicht gemacht hat. Mit der Übernahme des Patentportfolios wurde Nintendo nach eigenen Angaben nun immerhin ein Teil der Kosten ausgeglichen.

"Die Vergangenheit zeigt, dass wir energisch gegen Klagen wie die von IA Labs vorgehen, wenn wir überzeugt sind, nicht gegen fremde Patente zu verstoßen", kommentiert Richard Medway, Geschäftsführer von Nintendo of America. "Dazu gehört auch, dass Kosten und Ausgaben vom Verursacher des Verfahrens beglichen werden müssen."



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