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Innovation & Forschung

Burj Khalifa in Dubai: längster Aufzugschacht der Welt (Bild: Marwan Naamani/AFP/Getty Images) (Marwan Naamani/AFP/Getty Images)

Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?

Wer ganz oben wohnt, kann weit schauen. Aber wie kommt man auf Wohntürme, die Hunderte Meter hoch sind? Und wie hinaus, wenn's brennt? Forscher arbeiten an originellen Fahrstuhlkonzepten - und die Feuerwehr experimentiert mit Jetpacks.
/ 80 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
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Kommt das Apple Car? (Bild: Jean Koulev) (Jean Koulev)

Projekt Titan: Apple Car soll später kommen

Das Apple-Auto soll nicht wie geplant 2020 auf den Markt kommen. In einem Medienbericht ist von Personalproblemen die Rede. Der Leiter des Projekts soll gekündigt haben. Experten warnen schon seit einiger Zeit, dass Apple den Aufwand unterschätze.
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Böses Zusammenspiel von Umgebungsvariablen, dem CGI-Standard und HTTP-Proxies. (Bild: Nicola Horlor) (Nicola Horlor)

HTTPOXY: Gefährliche Proxy-Variablen

Eine Sicherheitslücke im Zusammenspiel von CGI und der Variable HTTP_PROXY ermöglicht es Angreifern bis heute, HTTP-Anfragen von Webanwendungen umzuleiten. Dabei ist die Lücke uralt: Bereits 2001 implementierten einige Softwareprojekte Gegenmaßnahmen.
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Swagbot: Der Hirte kann auch einen Anhänger ziehen oder das Unkraut jäten. (Bild: Australian Centre for Field Robotics) (Australian Centre for Field Robotics)

Landwirtschaft 4.0: Swagbot hütet das Vieh

Ein Roboter für die Herde: Australische Wissenschaftler testen derzeit einen Roboter, der Viehzüchtern im Busch die Arbeit erleichtern soll. Der Roboter macht sich gut im Gelände - das Vieh mag sich aber noch nicht so recht an den neuen Hirten gewöhnen.
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E-Floater: Der Operator auf dem Lastfahrrad fährt Akkus aus. (Bild: BASF) (BASF)

Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile

Zu Fuß gehen? Dann lieber floaten: Das Startup Floatility will im kommenden Jahr in der Hamburger Innenstadt einen Sharing-Dienst für Miniscooter einrichten. Der Nutzer mietet per App und rollert dann mit Elektroantrieb durch die Stadt. Vorausgesetzt, die Stadt spielt mit.
/ 49 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Maden aus Shenzhen, beziehungsweise Mehlwürmer - Endprodukt des vom HAX Accelerator unterstützten Startups Livin Farms (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Besuch beim HAX Accelerator: Made in Shenzhen

In Shenzhen gibt es zahlreiche Elektronikhersteller, Bauteile können günstig und schnell hergestellt werden. Das nutzt der Hardware-Accelerator HAX, um Startups bei der Entwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Golem.de hat die Produktschmiede besucht - und dabei unerwartet Mehlwürmer gesnackt.
/ 32 Kommentare / Eine Reportage von Tobias Költzsch