Zwei Dinge bewegen Interessenten von Elektroautos: der hohe Anschaffungspreis und die Lademöglichkeiten. Die Bundesregierung will nun Tausende Ladesäulen bauen lassen - allerdings dauert dies bis 2020.
Damit sich erneuerbare Energien durchsetzen können, sind Speichersysteme nötig, die Strom speichern, der nicht ins Netz eingespeist werden kann. Ein Fraunhofer Institut testet gerade einen solchen Speicher - indem es ihn im Bodensee versenkt.
Elektromobilität auf zwei Rädern: Der italienische Hersteller Piaggio stellt eine Vespa mit Elektromotor vor. Sie soll in absehbarer Zeit auf den Markt kommen.
Milliarden Gigajoule Prozesswärme bleiben jährlich ungenutzt. Neuartige Thermoelektrika sollen das ändern und daraus Strom gewinnen. Doch sie zu finden, ist nicht leicht.
Bei Project Wing, dem Lieferdrohnenprojekt von Googles Mutterkonzern Alphabet, ist die Euphorie vorbei. Der Projektleiter hat das Unternehmen verlassen, die Regulierungsbehörden bleiben hart.
Das Landgericht München hat den Onlinevideorekorder YouTV.de als urheberrechtswidrig bezeichnet. Doch der Dienst ist weiter online, weil sich das Urteil nur auf eine Funktion beziehen soll. Der Betreiber erklärt: Das Verfahren und Urteil betrifft die Funktion "record all", die nicht mehr aktiv ist.
Für seine hochfliegenden Produktionspläne sucht Elon Musk Unterstützung in Deutschland. Ein Anlagenbauer aus der Eifel soll beim Ausbau von Teslas Autofabrik in den USA helfen. Eine Gigafactory in Europa ist zudem in Planung.
Aktuelle Nightly-Versionen des Firefox können langsame Netzwerk-Verbindungen simulieren, die weltweit im Mobilfunk üblich sind. Das soll beim Erstellen einer Seite helfen. Neu ist die Idee einer Drossel für Entwickler aber nicht.
Lettlands Hauptstadt Riga bekommt besondere elektrische Oberleitungsbusse: Ein Dieselmotor fehlt den Fahrzeugen, stattdessen arbeiten die Busse mit einem Range Extender auf Basis einer Brennstoffzelle und einem Akku. Die Reichweite liegt zwischen einer Diesel-APU und einer Akkulösung.
Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.
Der neue E-Reader Tolino Vision 4 HD verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, deren Weißton verändert werden kann. Wer will, kann das dem Gerät überlassen, das nach Uhr- und Jahreszeit differenziert.
Die in Deutschland noch nicht erhältlichen Autos Audi TT RS Coupé und TT RS Roadster erhalten OLED-Rückleuchten. Das Geheimnis um den Hersteller der Leuchten ist gelüftet.
In der Innenstadt von Indianapolis ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S gekommen. Beide Insassen kamen dabei ums Leben. Der Unfallverlauf zeigt, welche Probleme für die Feuerwehr durch E-Autos entstehen können.
Mit Laserpulsen gegen ein außermarsianisches Objekt: Der Rover Curiosity hat auf dem Mars ein Objekt entdeckt, das von außen auf den Planeten gekommen ist. Eine Analyse mit einem Laser ergab, dass es hauptsächlich aus Eisen besteht.
Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.
Satelliten sollen künftig schnelles Internet per Laser in ländliche Regionen bringen. DLR-Forscher testen die optische Datenübertragung - und haben einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.
88-mal zur Sonne und wieder zurück: So lang müsste theoretisch eine Teststrecke für autonome Autos sein. Eine starke Motivation für Hersteller und Behörden, emsig nach anderen Lösungen zu suchen.
Nach Verzögerungen von mehreren Jahren ist es jetzt so weit: Der Spiegel des Weltraumteleskops James Webb ist fertig. In zwei Jahren soll es ins All geschossen werden.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat den Standardisierungsprozess von HTML 5.1 abgeschlossen. Die aktuelle HTML-Empfehlung bietet das neue picture-Element. Damit können Webinhalte besser an Gerätetypen angepasst werden. Zudem gibt es Elemente, die den Einsatz von Javascript unnötig machen.
Nur wenige Bauern haben die Datenrate, die die Bundesregierung bis 2018 allen Haushalten versprochen hat. Dennoch sind Roboter bei 8 Prozent aller Betriebe im Einsatz.
Ein neues Gerät für die Maker-Labore: US-Wissenschaftler haben einen Wasserstrahlschneider für den Hausgebrauch entwickelt. Bei Kickstarter ist das Gerät sehr beliebt.
Der freie Vulkan-Treiber für AMD-Grafikchips in Mesa 13.0 ist eine Community-Entwicklung und stammt nicht von AMD selbst. Darüber hinaus beherrschen die freien Treiber OpenGL 4.5, allerdings noch mit einigen Einschränkungen.
Auf der Berlin5GWeek warnen die Experten vor zu hohen Erwartungen in 5G für den Endnutzer. Bis die 100-mal höhere Datenrate als in heutigen LTE-Netzen beim Nutzer ankomme, dauere es und "nicht alle Facetten werden sich erfolgreich durchsetzen".
Nach dem Launch-Partner Lufthansa hat auch die taiwanische Eva Air angefangen, Rimowas elektronischen Ersatz für das Luggage Tag zu unterstützen. Schon beim Einchecken wird das Gepäckstück dank eines E-Paper-Displays korrekt klassifiziert.
Der Hersteller verspricht, dass Kinder mit seinem Kugelroboter nicht nur Spaß haben, sondern auch das Programmieren lernen können. Zuerst haben wir damit die Kollegen geärgert und uns dann an selbst geschriebenen Steuerungsprogrammen versucht.
In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
Es soll noch fahren, wenn auch der größte Tesla schon stehen geblieben ist: Henrik Fiskers neues Luxus-Elektroauto Fisker Emotion soll eine Reichweite von 640 Kilometern haben.
Die Bundesnetzagentur hat sich beeilt, alle Hürden zu beseitigen, damit die Telekom ihr Vectoring anschalten kann. Das Layer-2-Bitstrom für Konkurrenten wurde vorläufig in Kraft gesetzt.
In einem friesischen Dorf hat die Deutsche Telekom die Datenübertragungsrate von 50 MBit/s auf 16 MBit/s verringert. Angeblich haben deren Kunden darum gebeten. Laut einem dortigen Anwalt stimmt das nicht. Der lokale Betreiber Arche.Net vermutet, dass es sich um einen Fehler beim Vectoring handelt.
Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Teslas Autopilot bekommt vorerst keine Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat angekündigt, sein System für autonomes Fahren einzustellen. Grund soll ein Schreiben der National Highway Traffic Safety Administration mit kritischen Fragen zur Sicherheit sein.
Eine Sicherheitslücke in Joomla bestand seit vielen Jahren, doch ein Bug verhinderte, dass man sie ausnutzen konnte. Dann wurde der Bug gefixt - ohne dass das Sicherheitsproblem entdeckt wurde. Absicht oder nicht?
Schon in einem Jahr sollen erste Arbeiten einer neuen Webengine im Firefox-Browser bereitstehen. Dazu will Hersteller Mozilla große Teile der in Rust geschriebenen Engine Servo im Firefox unterbringen, was die Leistung des Browsers deutlich steigern soll.
Das SUV Mercedes EQ soll in Bremen gebaut werden. Grund ist die technische Verwandtschaft mit dem Mercedes GLC, der ebenfalls in Bremen gefertigt wird.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist durch das Produktionsende des Phaeton zur Ausstellungsfläche geworden. Ab April 2017 sollen dort jedoch wieder Autos hergestellt werden. Volkswagen will in Dresden den E-Golf bauen.
Ein Startup plant ein VR-Headset, das per Thunderbolt 3 angeschlossen wird und beeindruckende Spezifikationen aufweist: Das Display läuft mit 120 Hz, löst mit 4K auf und ist gekrümmt. Wir sind skeptisch.
BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.
Mehr als fünf Jahrzehnte nach der Insolvenz will der Autoherstelller Borgward an seinem Heimatstandort Bremen wieder Autos bauen. Die Fahrzeuge sollen nun jedoch mit Elektromotoren fahren.
Der computergesteuerte Gegner gilt als eine der größten Schwächen von Civilization 6. Die deutsche Firma Arago will zeigen, wie es besser geht: Sie arbeitet an Algorithmen, die in Freeciv auch den stärksten Spieler schlagen können. Dafür sucht sie noch Unterstützung durch menschliche Strategen.
Nach Angaben der Deutschen Telekom erlaubt die EU-Förderung beim Breitbandausbau nur eine Übertragungsrate von 50 MBit/s. Dem widerspricht die EU-Kommission entschieden.
Bessere Sprachqualität im ganzen Netz verspricht Vodafone mit HD Voice. Das läuft jedoch nur innerhalb des Vodafone-Netzes. Beide Seiten müssen zudem HD Voice unterstützen.
Die ursprünglich von Apple für iOS-Apps initiierte Programmiersprache Swift soll künftig auch als Serverplattform unterstützt werden. Davon sollen bereits existierende Web-Frameworks profitieren, das Team orientiert sich klar an Node.js.
Ausfahrt mit Drachen: Die Darpa testet auf dem Pazifik die U-Boot-Jagd der Zukunft. Ein unbemannter Trimaran soll auf hoher See kreuzen, Radar und andere Aufklärungssensoren schweben dabei Hunderte Meter über ihm.
Auch ohne mögliches Apple-Auto will das Unternehmen in dem Markt Fuß fassen. Apple warb zahlreiche Mitarbeiter von Blackberry QNX ab. Künftig könnte ein Betriebssystem für Autos von Apple kommen.