Abo
  • Services:

W3C: HTML 5.1 ist fertig und bringt dynamische Bilder

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat den Standardisierungsprozess von HTML 5.1 abgeschlossen. Die aktuelle HTML-Empfehlung bietet das neue picture-Element. Damit können Webinhalte besser an Gerätetypen angepasst werden. Zudem gibt es Elemente, die den Einsatz von Javascript unnötig machen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTML5 wird nun offiziell für die Benutzung empfohlen.
HTML5 wird nun offiziell für die Benutzung empfohlen. (Bild: W3C)

Das W3C hat HTML 5.1 zur Empfehlung und damit zum Standard gemacht. Die neue Spezifikation bietet einige interessante Neuerungen und zeigt, dass mit neuen Geräten auch einige Anpassungen notwendig sind. Dazu gehört auch die Einführung neuer Elemente.

Stellenmarkt
  1. Lehmann&Voss&Co. KG, Hamburg
  2. SOVDWAER GmbH, Ludwigsburg

Eines dieser Elemente ist das picture-Element, das mitnichten das img-Element ersetzen soll, es wohl aber gut ergänzt. Das neue Element wird in Verbindung mit img und source verwendet. In Verbindung mit img bietet das picture-Element so mehr Auswahlmöglichkeiten. Der Webdesigner entscheidet damit, welches Anzeigeformat welches Bild auf der Webseite zu rendern hat. Geräte mit schmalem Bildschirm, wie Tablets im Hochkantmodus, können beispielweise ein schmaleres Bild am oberen Rand bekommen als Geräte wie Notebooks mit ihren Widescreen-Darstellungen. Das Element gehört zu jenen, die in zahlreichen Browsern bereits genutzt werden können und von Alt-Browsern schlicht ignoriert werden sollten.

Neu sind zudem die Elemente details und das dazugehörige summary, die beide recht gut unterstützt werden. Sie bieten zusammen eine simple Möglichkeit, ohne Javascript Details per Klick ein- und auszublenden. Ähnliche Dynamik bietet auch das neue menuitem-Element, das das Kontextmenü eines Browsers verändert. Allerdings ist die Unterstützung des Elements noch sehr schlecht, so dass sich die Nutzung derzeit nur in speziellen Fällen anbietet.

Der Standard wird bereinigt

Das W3C hat allerdings auch Teile aus der Spezifikation entfernt. Dazu gehören etwa die Media Controllers oder diverse Attribute, die nicht mehr unterstützt werden. Dazu zählt etwa das usemap-Attribut des object-Elements.

Die vollständige Spezifikation findet sich unter www.w3.org/TR/html/, da die neue die alte Version ersetzt. Wer sich für die Unterschiede interessiert, findet diese im Changes-Dokument.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Baron Münchhausen. 04. Nov 2016

Alter Schwede. Du hast von der Materie offensichtlich keine Ahnung. Du hast nur eine...

hum4n0id3 04. Nov 2016

Echt jetzt? Was sind die Alternativen?


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

    •  /