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Akkufabrik in Ungarn: Samsung will Akkus für Zehntausende von Elektroautos bauen

Samsung SDI will in Ungarn Akkus für Elektroautos bauen, um näher am europäischen Markt zu sein. In der Kleinstadt Göd bei Budapest soll ein Werk für umgerechnet 325 Millionen Euro entstehen. Jährlich sollen Akkus für 50.000 Elektroautos produziert werden.

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Akkupakete für Elektroautos und Hybridfahrzeuge.
Akkupakete für Elektroautos und Hybridfahrzeuge. (Bild: Samsung SDI)

Der südkoreanische Konzern Samsung investiert 325 Millionen Euro (100 Milliarden Forint) in eine Akkufabrik in Ungarn. Die Produktion soll 2018 beginnen, wie die Samsung-Tochtergesellschaft SDI mitteilte. Jährlich sollen in Göd Akkus für 50.000 Elektroautos entstehen.

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SDI-Vizepräsident Jung Se Woong sagte: "In Zukunft wird es ein explosives Wachstum bei Elektroautos geben." Die Investitionen sollen 600 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen lassen. SDI liefert unter anderem Akkus an BMW, Volkswagen, Jaguar und Fiat. Die Traktionsbatterien werden beispielsweise im BMW i3 und Fiat 500e verwendet.

Der neue i3 soll mit einer Akkuladung im Normzyklus rund 300 Kilometer weit kommen. Erreicht wurde die größere Reichweite durch eine höhere Energiedichte der Zellen: Der 2013 vorgestellte i3 hat in der Standardversion einen Akku mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden, der eine Reichweite von 190 Kilometern ermöglicht. Der Akku der neuen Variante hat bei gleicher Größe eine Kapazität von 33 Kilowattstunden.

Samsung SDI unterhält bereits Produktionsstätten in Südkorea und China. Hauptkonkurrenten sind LG Chem und Panasonic.



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chellican 13. Sep 2016

Nein, sie fackeln direkt ab wie das Galaxy Note 7. Das nennt sich dann Vor-Ort-Entsorgung.

GangnamStyle 31. Aug 2016

Samsung hält zwar noch 20% von dem Joint-Venture, aber wie ich vor wenigen Wochen gelesen...

Ibob 31. Aug 2016

Ist doch nicht genau das der Punkt der Akku-Kritiker (ich schließe mich da mit ein) ? Die...

ad (Golem.de) 31. Aug 2016

Ö, okay :)


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