Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Google

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Android Auto mag nicht mit allen Nutzern reden. (Bild: Google) (Google)

Google: Android Auto schweigt

Seit geraumer Zeit plagen sich einige Android-Auto-Nutzer mit einem nervigen Bug herum: Der integrierte Google Assistant versteht zwar sämtliche Spracheingaben, antwortet aber nicht. Entsprechend verpuffen manche Anfragen im Nichts, eine Lösung ist noch nicht in Sicht.
Englischsprachige Nachrichten aus den USA in Google News (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Nachrichten: Google News lässt sich zweisprachig nutzen

Bislang konnten Nutzer von Google News nur Nachrichten in einer Sprache lesen - mittlerweile besorgen sich viele ihre Informationen aber auch von anderssprachigen News-Portalen. Dem trägt Google jetzt Rechnung und ermöglicht es, eine zweite Sprache für Nachrichtenquellen einzustellen.
Fitbit stellt unter anderem die Versa Lite her. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Wearables: Google übernimmt Fitbit

Der Wearable-Hersteller Fitbit wird von Google gekauft. Damit könnten Google-Wearables nach Jahren der Spekulationen doch noch Realität werden. Entsprechende Andeutungen macht Google-Manager Rick Osterloh in seiner Nachricht zu der Übernahme.
Das Pixel 4 XL von Google (Bild: Heiko Raschke/Golem.de) (Heiko Raschke/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Pixel 4 XL im Test:
Da geht noch mehr

Mit dem Pixel 4 XL adaptiert Google als einer der letzten Hersteller eine Dualkamera, die Bilder des neuen Smartphones profitieren weiterhin auch von guten Algorithmen. Aushängeschild des neuen Pixel-Gerätes bleibt generell die Software, Googles Hardware-Entscheidungen finden wir zum Teil aber nicht sinnvoll.
29 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Das Pixel 4 und Pixel 4 XL von Google (Bild: Heiko Raschke/Golem.de) (Heiko Raschke/Golem.de)

Pixel 4: Google will Gesichtsentsperrung sicher machen

Die Gesichtsentsperrung des Pixel 4 funktioniert auch dann, wenn der Nutzer die Augen geschlossen hat - ein sicherheitstechnischer Nachteil. Google arbeitet bereits an einem Update, das geöffnete Augen zum Entsperren voraussetzt; besonders eilig hat es das Unternehmen aber offenbar nicht.
Street View in Deutschland und seinen Nachbarstaaten (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.