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Google

Datenschutz: Bing löscht früher

Microsoft will IP-Adressen nach sechs Monaten komplett löschen. Nach Google hat nun auch Microsoft auf Forderungen von EU-Datenschützern reagiert und angekündigt, die zu Suchanfragen gehörenden IP-Adressen künftig schon nach sechs Monaten zu löschen. Bislang hebt Microsoft diese 18 Monate auf.
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Auch Frankreich rät von Nutzung des Internet Explorers ab

Zweites europäisches Land warnt vor Microsoft-Browser. Neben dem deutschen BSI hat auch das französische CERTA eine Warnung vor dem Internet Explorer von Microsoft ausgegeben. Bis es einen Patch für die offene Sicherheitslücke gibt, solle auf einen alternativen Browser ausgewichen werden, so die Behörde.
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Google beginnt Gespräche mit chinesischer Regierung

Unternehmen will unzensierte Suchmaschine durchsetzen. Google hat Gespräche mit der chinesischen Regierung begonnen, um in China künftig Suchergebnisse ohne staatliche Eingriffe anbieten zu können. Der US-Konzern hatte nach Angriffen erklärt, die staatliche Zensur nicht länger auszuführen, auch wenn dies den Rückzug aus China bedeute. Es soll zudem Helfer im Unternehmen für die Angreifer gegeben haben.

Exploits für IE-Sicherheitslücke kursieren im Internet

Hacks funktionieren mit IE-Versionen 6 und 7 unter Windows XP SP3. Inzwischen sind Varianten der Exploits, über die Hacker Angriffe auf Google starteten, im Internet aufgetaucht. Die getesteten Exploits ermöglichen Angreifern, über den Internet Explorer die Kontrolle über kompromittierte Rechner zu erlangen.

BSI warnt vor Verwendung des Internet Explorers

Durch Google-Angriffe bekanntgewordenes Leck wird verstärkt für Angriffe genutzt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Benutzern des Internet Explorers, in den kommenden Tagen auf einen alternativen Browser umzusteigen. Die durch die Attacken auf Google bekanntgewordene Sicherheitslücke in dem Microsoft-Browser werde in den nächsten Tagen verstärkt für Angriffe genutzt.

Ballmer: Microsoft bleibt in China

Urheberrechtsschutz als größtes Problem in China. Microsoft wird auch weiterhin in China Geschäfte machen. Das Softwareunternehmen werde Googles möglichen Rückzug nicht mitmachen, stellt Unternehmenschef Steve Ballmer klar. Cyberattacken, die Anlass für Googles Strategiewechsel waren, bezeichnete er als globales, nicht als chinesisches Problem.
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Linux-Kernel: Ted T'so wechselt zu Google

Entwickler des Ext4-Dateisystems zuletzt bei der Linux Foundation. Der langjährige Linux-Kernel-Entwickler Ted T'so wechselt von der Linux Foundation, wo er seit Ende 2008 als Chief Technical Officer agierte, zu Google. Der Suchmaschinenanbieter steht vor einem Wechsel zum Dateisystem Ext4.

Internet Explorer macht Attacken auf Google & Co. möglich

Gefährliches Sicherheitsloch in Microsofts Browser wird aktiv ausgenutzt. Im Internet Explorer befindet sich ein offenes Sicherheitsloch, das seit Mitte Dezember 2009 aktiv ausgenutzt wird. Unter anderem liefen darüber die Angriffe auf Google, mit denen der Suchmaschinenbetreiber seinen Abzug aus China begründet. Auch andere namhafte IT-Unternehmen waren jüngst entsprechenden Angriffen ausgesetzt.

Google Mail arbeitet standardmäßig verschlüsselt

Verschlüsselung via https kann in den Einstellungen abgeschaltet werden. Google will die Sicherheitseinstellungen für Google Mail verändern. Beim Aufruf von Google Mail im Browser wird https schrittweise standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf kann die Verschlüsselung deaktiviert werden.
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Google will in China nicht mehr filtern

Erfolgreiche Angriffe auf Googles Infrastruktur aus China. Google will seine Suchergebnisse in China nicht mehr länger der dortigen Zensur unterwerfen und nimmt einen Rückzug aus China in Kauf. Ausgangspunkt für diesen Strategiewechsel waren erfolgreiche Angriffe aus China auf Googles Infrastruktur.
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Googles Android-Smartphone Nexus One doch ohne WLAN-n

Google ändert technisches Datenblatt zum Nexus One. Anfang vergangener Woche hatte Google das Android-Smartphone Nexus One vorgestellt. Das Mobiltelefon sollte laut Datenblatt auch WLAN-n unterstützen. Nun hat Google die Angaben im technischen Datenblatt korrigiert, das Gerät kommt ohne WLAN-n.

Google: Limit für installierbare Android-Apps wird fallen

Update für Android erlaubt Installation von Software auf der Speicherkarte. Die Macher von Android wollen mit einem zukünftigen Update die Speicherbegrenzung für Programme aufheben. Bisher ist es so, dass sich Applikationen nur im Gerätespeicher installieren lassen. Künftig ist geplant, dass Applikationen auch auf einer Speicherkarte abgelegt werden können.
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Google Nexus One: Android-Smartphone mit AMOLED-Display (U.)

Smartphone mit Android 2.1, Sprachsteuerung und WLAN-n-Unterstützung. Google hat das Android-Smartphone Nexus One offiziell vorgestellt. Es arbeitet mit Android 2.1, besitzt einen AMOLED-Touchscreen, einen 1-GHz-Prozessor und eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Als weitere Besonderheit wird WLAN-n unterstützt und es gibt Funktionen zur Sprachbedienung.
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Android, iPhone und WebOS bestimmen die Handyzukunft

Android und WebOS starten kommendes Jahr richtig durch. Das aktuelle Jahr stand im Zeichen von Apples iPhone, Googles Android und Palms WebOS. Die etablierten Smartphone-Plattformen verloren dabei an Einfluss auf die Mobiltelefonentwicklung. Vor allem von Nokia war mehr erwartet worden, der Stillstand bei Microsoft überraschte hingegen kaum.

Google reicht Patent für interaktive Spielevideos ein

Google sichert sich Rechte, etwa auf Youtube interaktive Spiele zu ermöglichen. Lassen sich mit Youtube-Videos künftig interaktive Spielfilme erstellen? Google hat ein System zum Patent angemeldet, das unter anderem die einfache Erstellung von Filmen mit verzweigender Handlung erlauben würde.

Nexus One mit Android gibt es bei Google und T-Mobile

Offizielle Produktvorstellung voraussichtlich am 5. Januar 2010. Das noch nicht offiziell angekündigte Android-Smartphone Nexus One wird von Google höchstwahrscheinlich am 5. Januar 2010 vorgestellt. Unsubventioniert soll es dann direkt über Googles Webseite zum Preis von 530 US-Dollar zu haben sein. Alternativ bietet es T-Mobile USA subventioniert mit Zweijahresvertrag an.
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Google bekommt Probleme bei 750-Millionen-Dollar-Übernahme

US-Wettbewerbsbehörde fordert zusätzliche Informationen zum Kauf von Admob an. Google bekommt Probleme bei der Übernahme von Admob, einem Spezialisten für mobile Werbung. Die US-Wettbewerbsbehörde will den geplanten Kauf genauer begutachten. Der Internetkonzern hatte bei diesem Zukauf nicht mit Problemen gerechnet.
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Google will Office-Web-Experten kaufen

Laut Medienbericht Verhandlungen über die Übernahme von Docverse. Eine Firma aus San Francisco, die Microsoft Office mit einem Plug-in in Google Docs verwandelt, steht auf dem Einkaufzettel von Google. Ehemalige Produktstrategen von Microsoft haben Docverse gegründet.

Frankreich kontert Googles Digitalisierungspläne

750 Millionen Euro für "Numérisation" kultureller Werke. Frankreichs Staatspräsident will nicht zusehen, wie Google das historische Kulturerbe seines Landes in Bits und Bytes außer Landes bringt. Deshalb sollen 750 Millionen Euro in ein eigenes Digitalisierungsprojekt investiert werden.

URL-Verkürzer von Google und Facebook

Google-Dienst derzeit nur über die Google Toolbar nutzbar. Google hat unter goo.gl einen URL-Verkürzer gestartet, der eng mit der Google Toolbar verzahnt ist. Auch Facebook experimentiert mit einer Kurz-URL: fb.me.

Google verteilt das Google-Phone an seine Mitarbeiter

Smartphone mit Android 2.1 wird von HTC für Google hergestellt. Google hat am vergangenen Freitag begonnen, ein neues Smartphone an Mitarbeiter zu verteilen. Das Gerät läuft mit Android 2.1 und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen, ohne Kopplung an einen Netzbetreiber.
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UMTS-Patentverwerter will weiter Milliarden von Nokia

IPCom aus München nimmt Ansprüche mit Erklärung an die EU nicht zurück. Der UMTS-Patentverwerter IPCom aus München, der von Nokia Milliarden und von HTC 100 Millionen Euro einklagen will, hält an seinem Kurs fest. Eine Stellungnahme an die EU-Kommission, nach der sich IPCom an das FRAND-Regelwerk zu Patenten halten wird, ändere daran nicht das Geringste, hieß es aus dem Unternehmen.

Google verklagt Trickbetrüger

"389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen". Google geht juristisch gegen Kriminelle vor, die leichte und gut bezahlte Heimarbeitsplätze mit Google Adwords versprechen. Tatsächlich werden Abonnements für wertlose Schulungsunterlagen verkauft. "389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen", so die leeren Werbeversprechen.

Google Apps mit verbesserter Gruppenfunktion

Nutzer von Google Apps können selbst neue Gruppen erstellen. Google Apps erhält eine neue Gruppenfunktion, so dass Mitarbeiter oder Studenten selbst Gruppen anlegen können. Damit sollen Administratoren von solchen Aufgaben befreit werden.
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Google beklebt US-Schaufenster

QR-Codes mit Link zu Google-Seiten. Rund 100.000 Unternehmen bekommen derzeit Post von Google: Sie wurden als "Favorite Places" besonders oft von Google-Nutzern gesucht. Damit das so bleibt, gibt es für die Geschäfte einen Aufkleber mit QR-Code fürs Schaufenster.

Etherpad ist zurück und wird Open Source

Google macht nach Nutzerprotesten einen Rückzieher. Googles Entscheidung, den Onlineeditor Etherpad nach der Übernahme des Betreibers Appjet schrittweise zu schließen, hat zu viel Unmut geführt. In Reaktion darauf wurde Etherpad nun wieder vollständig geöffnet und soll als Open Source freigegeben werden.
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Google kauft Etherpad

Entwickler des webbasierten Editors arbeiten künftig an Google Wave. Google hat den Etherpad-Betreiber Appjet übernommen. Die Entwickler des webbasierten Editors, mit dem mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können, werden künftig an Google Wave arbeiten.

Google: Personalisierung auch für nicht angemeldete Nutzer

Suchergebnisse werden auf das Suchverhalten der letzten 180 Tage angepasst. Google personalisiert ab sofort die Suchergebnisse aller seiner Nutzer, auch dann, wenn diese nicht angemeldet sind. Die Suchmaschine lernt, auf welche Links individuelle Nutzer besonders häufig klicken und sortiert entsprechende Seiten künftig höher in den Suchergebnissen ein.

Google Public DNS soll das Netz schneller machen

DNS-Dienst setzt auf Prefetching für schnellere DNS-Auflösung. Google bietet einen eigenen, öffentlichen DNS-Server an und will mit einigen neuen Ideen dafür sorgen, dass DNS-Anfragen schneller werden. Nutzer können den Google Public DNS ab sofort ausprobieren.
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Google fotografiert Welterbe

19 Stätten des Unesco-Weltkulturerbes in Google Maps und Google Earth. Google hat 19 Stätten des Unesco-Weltkulturerbes in Europa fotografiert. Das Gemeinschaftsprojekt mit der Unesco ist Teil des Street-View-Projekts. Die Fotos können über Google Maps und Google Earth abgerufen werden.

Google räumt seine Startseite auf

Auf den ersten Blick deutlich spartanischer. Googles Startseite gilt als besonders schlank und aufgeräumt, doch es geht noch spartanischer, wie Google mit seiner überarbeiteten Homepage zeigt: Sie zeigt nach dem Aufruf nur noch vier Elemente.

Google macht Zugeständnis an Verlage

Verlage können Zugang zu Artikeln über Google News einschränken. Google macht Zugeständnisse an die Verlage. Sie können künftig den Zugang zu ihren Angeboten über Google News einschränken: Nutzer sollen von Google-Seiten aus nur noch fünf Artikel einer Zeitung pro Tag aufrufen können.

Google: HTML5 statt Gears

Gears wird nicht eingestellt, sollte aber nicht mehr genutzt werden. Ein Bericht der LA Times hat für Verwirrung gesorgt. Demnach will Google seine Browsererweiterung Gears einstellen und künftig auf HTML5 setzen. So ganz stimmt das nicht.
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Ausprobiert: Chrome OS, Googles mobiles Linux

Googles Linux-Distribution als Betriebssystem-Killer? Viel wurde über Googles neues Betriebssystem diskutiert. Golem.de hat sich angeschaut, inwieweit Chrome OS in seiner frühen Version dem Hype gerecht wird, und wie es heute ausprobiert und verändert werden kann.
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Kompatible Net- und Notebooks für Chrome OS

WLAN-Unterstützung noch spärlich. Googles Betriebssystem Chrome OS ist für Netbooks und andere Kleinrechner konzipiert. Google hat nun eine Liste vorgestellt, die zeigt, auf welcher aktuellen Hardware das System jetzt schon läuft und was dabei alles funktioniert.

Googles Suche wird bunter

Neue Werbformate in Googles Suchergebnissen. Bislang beschränkte Google Werbung in seinen Suchergebnissen auf Textanzeigen. Künftig soll es aber bunter und bewegter zugehen, denn Google wird auch Werbung in Form von Bildern und Videos zulassen.

Google kauft Anbieter für dynamische Onlinewerbung

Teracents System schneidet Werbemittel in Echtzeit auf einzelne Nutzer zu. Google übernimmt das auf dynamische Werbebanner spezialisierte Unternehmen Teracent. Mit der Technik des Unternehmens ist es möglich, Onlinewerbung in Echtzeit an den einzelnen Nutzer anzupassen.
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Werbung in Google Earth

Brechen jetzt alle Werbedämme? Google blendet ab sofort gesponserte Links in den Suchergebnissen der Desktopanwendung Google Earth ein. Drittanbieter von PC-Anwendungen, die auf Googles Dienste zurückgreifen, profitieren bisher nicht von der zusätzlichen Einnahmequelle.
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Google veröffentlicht Chrome OS als Open Source

Chrome OS bootet in wenigen Sekunden ausschließlich von SSDs. Wie angekündigt hat Google sein Betriebssystem Chrome OS als Open Source veröffentlicht. Das "Google Chrome Operating System" basiert auf Linux mit einem neuen Windowing-System und startet direkt in Googles Browser Chrome, in dem die Applikationen laufen.
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Bildersuche mit dem Google-Strudel

Google Image Swirl legt Bildercluster an. Googles Bildersuche startete 2001, seitdem hat sich nicht viel getan - es kamen zwar neue Suchoptionen und jüngst die Recherche nach ähnlichen Bildern dazu, aber nach wie vor werden die Fundstellen wie in einem Briefmarkenalbum präsentiert. Nun hat sich Google eine neue Darstellungsart einfallen lassen.