• IT-Karriere:
  • Services:

Google macht Zugeständnis an Verlage

Verlage können Zugang zu Artikeln über Google News einschränken

Google macht Zugeständnisse an die Verlage. Sie können künftig den Zugang zu ihren Angeboten über Google News einschränken: Nutzer sollen von Google-Seiten aus nur noch fünf Artikel einer Zeitung pro Tag aufrufen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Google räumt Zeitungsverlagen die Möglichkeit ein, die Zahl der Artikel, die Nutzer über Google News aufrufen, zu beschränken. Damit kommt Google den Verlegern entgegen, die den Newsaggregator immer wieder kritisieren.

Nur noch fünf Artikel pro Tag

Stellenmarkt
  1. Tröger & Cie. Aktiengesellschaft, Raum Bremen
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Google modifiziere sein "First Click Free"-Angebot so, dass nicht registrierte Nutzer am Tag nur noch fünf Artikel aus einer bestimmten Zeitung anklicken können, schreibt Produktmanager Josh Cohen im Google News Blog. Danach werden sie auf eine Seite weitergeleitet, auf der sie sich registrieren oder ein Abonnement abschließen müssen.

Im Rahmen von First Click Free können Nutzer einen Artikel, den sie über Google News oder die Google-Suchmaschine finden, auch dann lesen, wenn er nur für registrierte oder zahlende Nutzer zugänglich ist. Weitere Links können sie auf der Seite jedoch nicht anklicken. Findige Nutzer haben herausgefunden, dass sie beliebig viele Artikel aus beschränkten Angeboten lesen können, wenn sie über Google auf diese Angebote kommen. Künftig könnten Verlage das First-Klick-Free-Programm auf fünf Artikel pro Nutzer am Tag beschränken, erklärt John Mueller, Webmaster Trends Analyst bei Google in Zürich, im Webmaster Central Blog.

Zugeständnis an Verlage

Mit der Maßnahme reagiert Google auf wachsende Kritik vieler Verleger. Sie werfen Google vor, über Werbung Geld mit den Inhalten aus ihren Angeboten zu verdienen, ohne davon etwas an die Verlage abzuführen. Rupert Murdoch, Chef des Medienkonzerns News Corporation, hat kürzlich damit gedroht, die Seiten seiner Medien gegen Google und andere Nachrichtenaggregatoren zu sperren. Der Australier erwägt, die Artikel aus seinen Medien, darunter die englische Times und das Wall Street Journal, exklusiv über Microsofts Suchmaschine Bing anzubieten.

Google verteidigt sich gegen die Vorwürfe der Verleger mit dem Argument, viele Nutzer kämen erst über die Suchmaschine oder den Newsaggregator auf die Medienangebote. Außerdem hätten die Verlage die Möglichkeit, ihre Angebote ganz aus Google herauszunehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

Siga392742497 02. Dez 2009

Es geht laut anderen News-Diensten nur um Pay-Artikel. Pay-Artikel haben in news.google...

Kaugummi 02. Dez 2009

Also darf ich jetzt jeden Tag von jeder Plattenfirma fünf Lieder runter laden? Ach ja...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

    •  /