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Entscheider

Unter Mac OS X 10.10 werden sämtliche Eingaben in Firefox 33 protokolliert. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Schwachstelle: Yosemite schreibt Firefox-Eingaben mit

Update Unter Mac OS X 10.10 werden sämtliche Eingaben im Browser Firefox protokolliert. Mozilla spricht von einer schweren Schwachstelle, die in der aktuellen Version des Browsers geschlossen ist. Die Protokolldateien sind allgemein zugänglich und sollten gelöscht werden.
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Aktuelle 10-TByte-Platte (Bild: HGST) (HGST)

ASTC: Roadmap für 100-TByte-Festplatten steht fest

Auf die schrittweise Einführung von neuen Techniken für Festplatten hat sich Branchengremium ASTC geeinigt. Zuerst soll thermisch unterstütztes Schreiben mehr Kapazität bringen, dann werden die Platters selbst umgebaut. In rund zehn Jahren soll sich dadurch die Datendichte verzehnfachen.
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Umrandet die Air Gaps zwischen den Layer-Verbindungen (Bild: Intel) (Intel)

Air Gaps: Intel lässt bei Broadwell die Luft raus

Update In Intels aktueller CPU-Generation Broadwell, bisher nur als Core M verfügbar, steckt an manchen Stellen - nichts. Luft zwischen den Verbindungen der Layer sorgt für bessere Isolation. Dies hat Intel nun bestätigt, und auch, dass am 14-Nanometer-Prozess eigentlich nichts 14 Nanometer breit ist.
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Die für den Firefox vorgesehene WebRTC-Anwendung (Bild: Mozilla/CC-BY-SA 3.0) (Mozilla/CC-BY-SA 3.0)

IETF: VP8 und H.264 werden WebRTC-Standard

Der Streit um den Standard-Codec in WebRTC ist beigelegt. Sowohl das freie VP8 als auch H.264, das Patenten und Lizenzkosten unterliegt, müssen standardmäßig genutzt werden können. Die Details sind aber etwas komplizierter.
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Bei mehreren Newsletter-Diensten haben Datenexperten zahlreiche Schwachstellen entdeckt. (Bild: Nside) (Nside)

Security: Dutzende Schwachstellen in Newsletter-Diensten

Die Sicherheitslücken reichen von XSS-Fehlern über unsichere Formulare bis hin zu SQL-Injection-Schwachstellen: In drei weit verbreiteten E-Mail-Marketing- und Newsletter-Diensten haben IT-Sicherheitsexperten zahlreiche Schwachstellen entdeckt. Sie sind in Absprache mit den Herstellern inzwischen behoben worden.
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Kupferkühler von Zalman im typischen Design (Bild: Zalman) (Zalman)

Kühlerhersteller: Zalman dementiert Pleite

Das südkoreanische Unternehmen Zalman, das CPU-Kühler und anderes Zubehör herstellt, wehrt sich gegen Berichte über seine vermeintliche Insolvenz. Zwar gebe es finanzielle Schwierigkeiten, der Geschäftsbetrieb laufe aber weiter. Ausführlich Stellung nehmen will Zalman aber erst später.
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